Der Mitfahrer Teil 8

„Was ist mit Euch? Wollt ihr dort auf dem Bett Wurzeln schlagen?“, fragte Andrea und riss die beiden aus ihren Gedanken. Mein Schwips hatte dazugeführt, dass ich alles viel lockerer sah. Ja, aber meinen Durst solltet ihr auch löschen, ich will auch eure geile Pisse saufen, bemerkte ich. Ich steckte meine Zunge in die Frau und leckte wobei Sie schrie und keuchte bis ich nass im Gesicht war. Was sollte ich nur tun? Nach Hause gehen und meiner Frau alles erzählen? Ihr vielleicht noch von dem Angebot berichten? Wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf. Er nahm das als Signal und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Wieder sagte keiner etwas. Sie trug nur einen winzigen String darunter. Ich stieg also wieder aus dem Zug und fuhr zurück nach Sylt, am Bahnhof stand Renate und nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr ich möchte das du bei mir bleibst und wenn ich dich dafür bezahlen muss. Dann Stoff. „So, geile Sau, jetzt kriegst du es mal richtig besorgt. . Bei so einem Bolzen ist es doch kein Wunder, das meine Frau wie von Sinnen lutscht Ich kann dieses Wechselbad der Gefühle nicht mehr vollständig wiedergeben, aber so und ähnlich ging es mir die ganze Weile durch den Kopf. Dann fuhren wir nach Hause. Wieder erstickte eine Hand meine Schreie. Schon spürte ich wie er langsam eindrang. Sein Blick hing allerdings zwischen meinen Brüsten, wie ich zu meiner Genugtuung feststellt. Heftig durchzuckte mich die Wellen der Ekstase. Oder wäre alles ganz anders gekommen? . Zuerst konnte ich nicht, dann merkte ich aber wie diese Dauerorgasmen mich ermüdet hatten und ich schlief ein. „Wenn du willst, können wir sofort zu meiner Mutter gehen und alles sagen. Wir gingen dann Frühstücken und danach räumten wir auf. Wir lebten uns schnell ein. „So meine Süße, jetzt wird gefickt Mit diesem Monster, niemals. Er griff nach ihren Brüsten und massierte sie mit kräftigem Druck. Er musste jetzt ein bisschen näher an mich heranrutschen, um gut an meine Brustwarze zu gelangen und plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Hüfte, er hatte einen Steifen. „So so, du bist ja immer noch feucht. Dann hörte sie plötzlich ein Geräusch, die Wohnungstür wurde aufgeschlossen. Dann ließ Mark aber von ihrer Fotze ab. Ich musste einfach Geduld haben. Es mir wie ein Tier von hinten zu besorgen! Sein Sperma sickert aus meinem durchgefickte, offenen Loch, tropfte zu Boden oder lief träge meine Beine hinunter, wo es sich am Spitzenrand der Strümpfe sammelte. „Oder ist das nicht nach Deinem Geschmack? Sie wusste genau, was mir gefällt und schaffte es sogar mich von meinen trüben Gedanken abzubringen. Ich beteiligte mich kaum an dem Gespräch, registrierte aber dass die beiden sich sowohl persönlich als auch körperlich immer näher kamen. Aber dazu fehlte mir dann doch der Mut. . Sie stöhnte und stieß Lustlaute aus, während ihr Körper immer unkontrollierter zuckte. . Also, sei mein Gast. Es wäre ihr peinlich gewesen so etwas als einzige zu tragen. „Bin ich vielleicht pervers oder ist meine Lust krank? Egal wie ich es drehte, ich dachte nur, „Glücklicherweise ist dieser Abend vorbei, dieses andere Paar werden wir nie wieder sehen und meine Neugierde auf einen solchen Club ist für alle Zeiten gestillt Ich verstand gar nicht, wie Kerstin sich noch so angeregt weiter unterhalten konnte. Ein anderer Mann hingegen, wichste sich zu uns herüber schauend, heftig sein steifes Glied. Es war Michels. Manchmal bin noch so aufgekratzt, daß ich es mir ein zweites Mal besorgen muss. “ „Ja Schatz, aber noch nicht ganz fertig geworden. Julia hatte ich davon nichts erzählt. Die Herren winkten uns dagegen freundlich zu und Rolf kam gleich zu uns herüber. „Es ist heute so warm“, mit diesen Worten zog sie ihr T-Shirt aus und brachte ihren BH zum Vorschein. „Fester, nimm mich härter. Ihre Augen waren weiter auf das Buch gerichtet. Er hockte sich hinter Andrea aufs Bett und, griff um seine Freundin herum, öffnete ihre Shorts und zog sie herunter. Er hatte uns wohl schon gesehen. Meine Frau stand bei einer Gruppe älterer Fastnachter die zu einem Musikzug gehörten und trank mit diesen ein Hütchen nach dem anderen. Das fühlte sich so geil an. Ich nickte nur und zahlte unsere Getränke. Nur ein stöhnen kam aus meinem Mund, ich konnte nicht mehr klar denken, ich war in seiner Macht, ich gehörte wieder ihm, er hatte mich. , ich schluckte, Du weißt davon? , . Andrea schob den Penis nun tiefer in den Mund, lutschte und leckte an dem Schwanz; immer tiefer schob sie ihn sich in den Hals. „Klar, Schätzchen