Die Affaire (3)

„Dieses Mittel verteilt sich nun um die injizierte Flüssigkeit und hält diese an Ort und Stelle. Er ahnt nichts Gutes… …Millisekunden später erscheinen die beiden in ihrem Lager, wo Aiden Ford noch immer neben dem Feuer sitzt und in die Flammen starrt. Ihr Blick wanderte einmal hoch. Später ordnete ich sie Oliver zu. Mit einem Ruck rammte er seinen steifen Schwanz in ihren Rachen. Dort zeichnete sich schon eine beachtliche Beule ab. Meistens in Zeitlupe. Rechts zur Terrassenseite hin ging es in einer geräumige Küche, die durch einen Tresen vom Wohnzimmer getrennt wurde. Der rote Slip war ein String. Also Hermann. Etwas Rotes schimmerte unter dem Rock hervor. “ „Prinzessin, wenn Du mich fragst, wirkst Du aber ziemlich munter. Es klatschte gewaltig als die Hand Tinas Arsch traf, doch diese schien es nur zusätzlich zu entzücken. “ „Was hälst du davon, wenn wir in der Zwischenzeit mal miteinander tanzen“, flötete Evelyn freundlich und zog mich am Ärmel hoch. „Drehst du jetzt auch durch? Was soll das?“, schrie Tante Rosi. Ich näherte mich ihr von hinten. Innerhalb von Sekunden hatte er seine Hose ausge-zogen und sich seines Oberhemdes entledigt. „So ein Mist!“, dachte ich. Bine schrie und stöhnte. „Schau sie Dir an. Beide Frauen schnappten gierig danach. “ – „Oh. . 20 Jahre alt). Er sah mich und begrüßte mich mit einem: „Good Morning Chris! Wie geht es Ihnen? Ich hoffe, Sie genießen Ihren Aufenthalt in Ke-nia?“ Dieser Sauhund ließ sich nichts anmerken, dachte ich. Von hinten trat ich an sie heran und fasste an den oberen Knopf an der Bluse. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen weit aufgerissen. Vorbei an den Riemen des Strapons, vorbei an ihrem Slip und hinein in ihr Lustzentrum. Ihr Kopf lag auf meiner Brust. Er zieht sich an. „I-Ich geh schon mal raus und hol uns was zu trinken. „Ich bin keine Nutte! „Und was bin ich? , fragte ich ziemlich dämlich. Eigentlich ein ganz angenehmes Gefühl, wenn warme Flüssigkeit in den Mund fließt, dachte ich. Ich dich auch!“ Es war einfach unbeschreiblich. Meine Hose wurde mir zu eng und mein steifer Schwanz musste mehr Platz zum entfalten erhalten. Ihre Freunde. Nahm sie in meine Arme. „Nachts kommt er aber frei! „Noch! , erwiderte Elisabeth. Beim Weggehen grinste sie nochmals in meine Richtung. Sie rang nach Worten. So schnell habe ich noch keinen spritzen sehen. Sie verschließt mich nicht. Mit einer Hand wichste sie meine Mutter und mit der anderen massierte sie meinen Sack. „Oh, der is aber dick!“, flüsterte sie. Ich hab den Zettel mit dem Programmablauf für das Wochenende in der Küche liegengelassen. „Nun Jeff, dann bitte unsere anderen Gäste herein!“, sagte Sabou. . Mutter lag jetzt neben mir. Ich will noch etwas zum Frühstück bekommen, bevor es mit dem Seminar weiter geht. “ „Und?“, fragte Tina neugierig. Einmal pro Tag schrieben wir uns schmutzige Textnachrichten, aber das wars dann auch. ich darf mich aber doch unterhalten. Offenbar gefiel es mir sehr viel besser diesen ; Niggerschwanz ; zwischen meinem Beinen zu haben, als ich mir in diesem Moment einzugestehen wagte. Sie sagte nichts. . Das Auf und Ab wird heftiger. Ich liebe Dich sagt sie, als ich plötzlich eine nasse Wärme in meine Shorts sickern spüre, erst ein wenig, dann ein ganzer Schwall. Ah, Hemdtasche, wie immer. „Das war eine tolle Idee von Dir hierher zu fahren!“ Als ich die Augen wieder aufmachte, sah ich, dass Tina schlaff auf dem Bett saß. Ihr dunkler Busch ist geradezu obszön gewölbt und du kannst von deinem Platz aus sehen, dass ihr Schamhaar dunkel glänzt