Die andere Seite meiner Frau…

Auf die hätten wir aber auch verzichten können, da mein Prügel augenblicklich anfing, seinen Vorsaft zu verströmen. Na was wohl, dass sie auf jüngere Männer steht meine ich natürlich . Keine Träume mehr nur noch Schwärze. Und richtig, wenige Minuten später stand ich in einer anderen Welt. Mit 18 Jahren war ich aber auch wirklich alt genug, um mich langsam selber um meinen Lebensunterhalt zu kümmern. „Jetzt etwas die Luft anhalten, Frau Bertram, damit ich Ihnen die hinteren Schnürungen des Korsetts zuziehen kann. Flüssigkeit tropft auf meinen Anus. Und der muss sehr teuer gewesen sein. Ich wollte dominiert werden. Ich bemerkte nicht einmal, das jemand zu mir in die Wohnung gekommen war. Elfman fuhr mit drei Fingern in mich hinein. Ich war auch ein bisschen nervös, fast wie ein Jüngling der hofft bald seinen ersten Sex zu haben. Er tat aber alles andere als Briefe schreiben, sondern spitzte seine Ohren, um zu hören, wie die Mittermaiers auf Sabines Vorschlag reagieren würden. Kräftige Farben waren gar nicht vorhanden und so ergab das ganze Bild eine einfache, aber ausgeglichene Harmonie. Ich wollte schreien, bin doch mit einem fleischlichen Knebel stumm gemacht. Zusammen stiegen wir vom Stein und zogen uns ohne zu reden an.   Ich wusste natürlich sofort was er meinte und griff ihn, als ich mich versicherte dass keiner in unsere Richtung schaute kurz zwischen seine schlanken Schenkel. Ich war im Halbschlaf und dachte nicht mehr daran das ich oben ohne gebadet hatte. Als er wieder wach wurde meinte er nur „so jetzt kennst du meine Lebensgeschichte, die habe ich noch niemandem, außer bei der Polizei und dem jungen Arzt, erzählt. Ein scharfer Schmerz traf meinen Unterleib. Meine Mutter quittiert dies sofort mit einem „Aua,nicht so fest, Alex“, doch Angelique signalisierte mir mit ihrem Blick und Kopfnicken, dass ich weiter festziehen sollte. Ich, der Kopfmensch, der sonst immer alles im Griff hat, versagt, wenn der Schwanz das Kommando übernommen hat. Ich: Ja, aber erst mache ich uns noch ein paar Sandwichs, sonst falle ich gleich vom Fleisch. Ich presste ihre Titten fest zusammen Ja Schwiegermama so gefällt mir das stieß ich schwer atmend hervor. Dabei sah ich auf dem Handy die Nachricht ;Danke, war so geil,mir kam´s gleich zweimal ;. Ich zog mir schnell noch eine Jacke über und nahm einen Schirm mit, was Klara allerdings zu einem noch breiteren lächeln veranlasste. Wie von selbst füllten sich die Blutgefäße. Nicht weit, aber es tat sich etwas. Ich zog mich an und wir gingen ins Haupthaus. Dann werde ich gestoßen, als ob es das letzte wäre was er tut. Gerne erfüllte ich Ihren wunsch, und stiess sanft in Ihre Enge und Feuchte Möse. Ich hatte kaum Kraft, er dafür umso mehr. In einiger Entfernung von uns legte Michael, der fast gleich groß war wie Lukas, vorsichtig einem Arm um Lukas. Er schmeckte anders, aber auch nicht schlecht. Ich meinte zu verbrennen und wollte doch keine Abkühlung. Mir viel auf, das mir das Blut in den Kopf stieg. Schorsch, der Blonde mit den stahlblauen Augen nahm meine Hand und ging mit mir hinterher, die Treppe hinunter. Wir taten es, als wenn wir es schon immer getan hatten und ich hatte wirklich das Gefühl, als wenn wir uns schon lange kennen würden, ja eine Art Verbundenheit miteinander hatten. Ich musste es rausfinden, was dort los gewesen war oder was noch kommen würde. Nackt. Dann flüsterte ich in ihr Ohr, dass ich gerne ihren Rock hochschieben würde, um ihre Vagina zu kosten. Mein Freund in der Hose erwachte sofort zum leben und Klara hielt mir ihre Brüste hin. Nur wenige Schritte weiter machte dieser einen leichten Knick und öffnete sich dann zu einer kreisrunden Höhle. Die Stimmung war eigenartig. Nur noch zwei Zentimeter waren zu überwinden. Nur wenige Schritte weiter machte dieser einen leichten Knick und öffnete sich dann zu einer kreisrunden Höhle. Da konnte ich mich nicht mehr halten. Ich schob meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch und bevor ich mit dem Arschficken richtig anfangen konnte, zuckte sie schon weil sie wieder einen Orgasmus hatte. Mein Kopf war dazwischen gefangen und so konnte ich genau spüren, wie sich ihre Erlösung entlud. Birgit zog mich zum Sofa und schubste mich spielerisch, so dass ich mich hin setzte. Was könnte also Schlimmes daran sein?“ Die Mittermaiers brauchten eine beachtliche Weile, um diese Neuigkeit zu verdauen. Ich wurde noch roter im Gesicht und schüttelte nur den Kopf. Ihre Nippel standen kräftig ab. Jetzt grinste Birgit breit. Eine grosse Menge Sperma pumpte mein Schwanz in Ihre Gebärmutter. Fortsetzung folgt. „Da passe ich doch niemals rein, und viel zu kurz ist er auch noch!“ protestierte meine Mutter heftig. Michaels süße Stange in meinem Mund fühlte sich prima an und es brauchte nicht lange, da fing Michael an zu zappeln und zu stöhnen. Wie gerne hätte ich jetzt in ihre Titten gegriffen, ich konnte ihr aufreizende Show kaum noch genießen beinahe wäre ich einfach über sie hergefallen und hätte sie an Ort und Stelle einfach auf dem Boden gefickt. Ich brauche noch jemanden dazu. Ich griff fest in ihre dicken Titten, bei ihrer Mutter würden vermutlich selbst meine großen Hände kaum reichen ihre Brüste ganz zu fassen. Statt zu antworten hatte sie direkt den nächsten Orgasmus. Falls du also mal eine Freundin mit bringst, so habe ich nichts dagegen. Immer wenn ich wach werde bekomme ich dieses süße Zeug zu trinken. Das geht aber gar nicht. . Ganz langsam stieß ich weiter in ihn vor. Pawlos war nicht begeistert, hat es aber akzeptiert. Ihr Hintern schien auch noch wohlgeformt zu sein. Ein erregender Anblick! „Jetzt fehlt nur noch ein kurzer, enger Minirock und Deine Mutter ist für die Party fertig angezogen“, meinte Rainer. Anna sah das genau so und setzte die Massage fort. Meine Beine steckten weit auseinander gespreizt, in festen Halterungen. Der ergriff sie zaghaft und sagte: „Ich heiße Willi!“ Da rief Sabine laut ins obere Stockwerk: „Bruno,― BRUNO! Komm mal herunter und bringe einen Likör aus dem Kühlschrank mit! Oder wollt ihr lieber einen Sekt zum Anstoßen?“ „Nein, nein,“ wehrte Frau Mittermaier ab, „Likör ist richtig, jedenfalls für mich. Als wir im Bett lagen sagte Daniela noch so nebenbei: Meine Mutter hat wohl PC Probleme, ich habe ihr gesagt Du würdest morgen Nachmittag gegen 14:00 Uhr kommen und ihr helfen . Langsam gingen sie tiefer und ich merkte, wie erregend ich das fand. “ hörte ich sie rufen. Und weil die beiden sich immer wieder drehten, sah ich dass auch Konrad seine Jeans zu eng wurde. Mein Kind nahmen sie mit