Die Einladung

Vorsichtig zog ich ihn ganz raus, und sofort wieder rein. Nur noch mit ihrer Zunge umspielte sie meine Eichel. Es gefiel ihr. Ihre Brüste näherten sich ihm mehr und mehr. Es stank jetzt schon richtig nach ihrer Scheiße, aber es war mir egal, langsam stieg mir wieder der Samen nach oben. , hörte ich ihren Mann sagen. Mir wurden ganz warm und schummrig, meine Knie weich und ich konnte kaum noch stehen. Ich liebe dich Klaus. . Blind tippte Dieter die entsprechenden Buchstaben und Ziffern ein und wartete bis sich der Desktop aufgebaut hatte. Mit einem letzten kräftigen Stoß spritzte ich den letzten Tropfen Sperma aus meinen Eiern in ihre Spalte. Wie ein Wegenetz lagen auf dem Boden Holzgitter, damit man beim Saunieren mit den nackten Füßen nicht über die kalten Fliesen gehen musste. Mein Schwanz glitt durch ihre Schamlippen, sie war total erregt, griff nach hinten und führte meine Eichel an ihr Pussyloch. Ich schaue dich mit völlig verträumten Augen an. Seine Gedanken kreisten vermutlich um etwaige Spuren. Ich glaube, wir könnten zu einer Einigung kommen , sagte Sie. Verblüfft und neugierig zugleich nahm sie einen davon in die Hand. „Meine Fotze ist groß genug dafür!“. Mmmmmmhhh, Mmmmmmuuahhhhh, sie wollte etwas zu mir sagen und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Aber es war so schön, ich wollte nicht aufhören, sorry Klaus. Onkel Theo, der nicht nur wie ein Bär aussah, sondern auch ein ebensolche Gemüht hatte, saß derweil völlig gelassen in der Küche und las Zeitung. Mein Gesicht immer noch in ihrer Arschspalte vergraben, zuckte, krampfte, wand sie sich aufs heftigste. Es war noch immer dunkel im Zimmer. Nach einigen Schritten wurde das Dickicht dünner um sich schließlich zu einer kleinen Lichtung zu öffnen. Ich bemerkte das Einsinken der Matratze, ihren Geruch, den Schweiß und Intimflair. Weiter rutschte sie nach unten und mein Schwanz wurde frei gegeben und sprang regelrecht in die Höhe so hart und steif war er. Ich zögerte, mein Schwanz war schließlich in ihrem Arsch gewesen. „Ich hab es mit Thorsten schon probiert. Ich beließ es dabei die etwas dickere Eichel in den Schließmuskel zurück zu ziehen was ihr wieder ein lautes Keuchen entlockte. Oh Maya, so wunderschön, nicht aufhören, Aaaahhhhh. Mit meiner Zunge hielt ich Kontakt und ich genoss die Hitze und Unmengen an Fotzensaft nass an meinem Gesicht. Zärtlich küsste ich sie. Warte ab sagte sie und ging vor mir auf die Knie öffnete meine Hose hollte mein bestes Stück heraus und fing an zu blasen. Fest saugte sie jetzt an ihm und auch ihre Zunge liebkoste meinen Schwanz. Onkel Theodors Latschen passten Dieter wie angegossen, die von seiner Tante waren gut ein Drittel zu klein. Sie stand einfach nur da und ließ mich machen. Langsam legte sich ihr Kopf meine linke Schulter. Keuchend lag sie da. Dieter war es möglich diesen völlig aus seiner Nase zu entfernen, um an das wirklich Interessante zu gelangen, den Achselschweiß. . Mit kräftigen Bewegungen begann sie meinen Lümmel zu wichsen, während ich ihre Bluse öffnete und den BH soweit nach oben schob, dass ich ihre Brüste massieren konnte. Ich war sprachlos. Maya war fest an mich gekuschelt. Wütend zerrte sie sich den Slip nach unten, kniete sich auf den Stuhl neben mir und zog ihr Kleid nach oben. Als die ersten Hosen allesamt nicht passten, und er auf weitere Modelle wartete, bemerkte er den Duft in dieser Umkleidekabine. Als wir uns am Abend wiedersahen war ich schon gespannt was Sie sich wohl für heute Abend hat einfallen lassen. Klaus ich will dich, ich will dich schon so lange, bitte nimm mich heute Nacht. Morgen Nacht kommst du in mein Zimmer rüber und dann fickst du mich richtig schön mit dem vollgewichsten Höschen hier. Wieder waren wir allein zu Hause, die Eltern zum Kegeln ausgegangen, einmal monatlich das große Treffen mit Freunden, das zu dem meist feucht fröhlich endete. An den Armen trug sie bis zu den Schultern reichende schwarze Lederhandschuhe und darüber eine sehr kurze Lederjacke. Vielleicht sollte dein stinkfauler Freund mal seinen Arsch bewegen wenn euch das Geld nicht reicht. Mmmmmmhhhh, und weiter drückte sie. Sie wurde nicht wach. Ihre Beine zitterten jetzt von der unglaublichen körperlichen Reizung die ihr mein Schwanz bereitete. Ich begab mich küssend von ihren Mund abwärts in Richtung Schwanz. Und das ekelt dich wirklich nicht, wollte sie erstaunt wissen. Ich bin ganz drinnen, kannst du das Spüren ? Ooooouuuuhhh, und wie, es tut weh, bitte nicht weitermachen. Kurz darauf traf er auf den Mann, der mit einer blauen Arbeitslatzhose bekleidet war. Sein Penis pulsierte dabei zwischen seinen prallen Oberschenkeln. Wir setzen uns, du gießt uns Kaffee ein und wir unterhalten uns über alles mögliche während wir frühstücken. „Mhm!“, stöhnte ich auf. Er befürchtete, der junge Mann mit der feinen Nase könne sich ekeln. Stück