Die EM-Feier – aus Sicht einer Frau

Ich fing an zu saugen und schmeckte ihren geilen Fotzensaft. Ich kannte auch das, den, wenn ich Gereizte wurde, dann reiche hier wirklich nur ein leichtes Darüberstreichen und meine Bauchdecke zog sich zusammen. Der Anblick von Mamas rasierter Scham hatte mich so erregt, das ich beschloss mich ebenfalls zu rasieren. Wusste ich doch dass du eine kleine Schlampe bist, bei mir wird es dir gut gehen sagte er zu mir und griff mir an den Arsch. Sie ist völlig aufgedreht. Der große Moment war gekommen und plötzlich hatte ich ein total mulmiges Gefühl in der Magengrube. Als sie meinen Bauchnabel freigeleckt hatte, ging sie endlich ein Stück tiefer. In den Händen hielt sie das Tablett mit dem Kaffee und erst als sie dieses auf dem Tisch abstellte, bemerkte ich, dass ihre Hände in weichen schimmernden Handschuhen steckten. Kurz vor meinem Orgasmus hörte er auf, ich machte die Augen wieder auf und es stand eine weitere Person im raum, die mich fragend anschaute Bea?! sagte der Junge. Sie wischte es mit dem Poliertuch weg und sagte, dass es mir nicht unangenehm sein muss, dass ich auf Lederhandschuhe stehe. Ich wahr froh undd achte endlich erlöst ich bin k. „Maria, die alte Sau, hat es dir erzählt. Natürlich konnte ich schlecht nein sagen, aber als sie die Handschuhe – es waren fünf Paar – alle aus feinstem Leder und unterschiedlich lang, auf dem Tisch ausbreitete, war mein Schwanz schon richtig steif. Gleichzeitig stoße ich weiter in sie hinein. Mein praller Schwanz zuckt mehrfach unter ihrer Zunge. Ich war allerdings so erregt, dass es keine Minute dauerte und ich ihr auf die Hand spritzte. Mit einem Schrei bäumte er sich auf und ich spürt das Zucken seines Schwanzes in mir. Sie stöhnt lauter presst mein Gesicht noch fester in ihren Schoß, dass ich fast ersticke. Das Nachthemd steht ihr ausgezeichnet, denn ihre Rundungen zeichnen sich deutlich unter dem Stoff ab