Die geheimnisvolle Patientin Teil 4

Dann wählte ich Ihre Nummer und hörte Ihre Stimme. „Jetzt wo du es gereinigt hast, ist das doch ein schönes Zuhause für dich, oder?“ „Ja danke Herr, dass du mir so einen schönen Platz zugewiesen hast. ?Bereit auf etwas Spass . “ Romy lief leicht rot an und wir stellten fest, dass sie von mir nur zwei Straßen entfernt wohnte, ich also keinen Umweg fahren musste. Überglücklich und zufrieden fiel ich schlaff auf den Tisch. Auf den Tischen vereinzelt Kerzen, stets jedoch Gläser, Rotwein in mächtigen Dekantierkaraffen. Dort ließ ich sie dann wieder die bekannten Übungen durchführen mit Oberkörper beugen, Hüftkreisen und so weiter. Ich sagte: Nun, hast du mir etwas zu sagen? Vera überlegte und sprach dann: Meister, ich biete dir meinen Oberkörper und meine Brüste an. Ich möchte Euch ja von unserem Sexleben erzählen, und das fing ja schon an bevor wir uns kennen lernten. !“ „Na hoffentlich ,ich brauche das doch!“ „Heute schaffe ich das nicht mehr , ich komme morgen früh gleich vorbei!“ „Das ist lieb von Dir Peter!“ „Ist doch selbstverständlich!“ Karla beruhigte sich wieder und nach einem kurzen Smaltak legten wir auf. Dann ließ er mich wie ein X an dem Schrank hängen und beachtete mich nicht mehr weiter. Während ich begeistert auf seine Männlichkeit schaute, legte er eine Hand auf meinen Kopf und drückte mich leicht näher. . Sie hatte rotglühende Wangen, wie ich es von ihr nur kannte, wenn wir gerade heißen Sex hatten. Ich sprang sofort auf und lief zum Beckenrand. Du bist mein Herr und Meister. Dann zog sie ihre Knie an, drehte sich zur Stirnwand, umschlang ihre Schenkel mit ihren Armen, während sie sich im Spiegel an der Wand gegenüber beobachtete. Ich musste mich doch erst mal wieder an das Gefühl gewöhnen, einen harten Schwanz im Loch zu haben. Ich zog Hose und Schuhe aus und zog dann auch meine Unterhose herunter. Sie warf mir einen angedeuteten Kuss zu und sagte, es wird heute sicher spät, erwarte mich also nicht zu früh. “ „Hattest Du nichts gemerkt bei mir?“ Karla überlegte „Beim besten Willen Peter sowas lief an mir vorbei!“ „Ich war total wie jetzt in Dich verknallt . Du musst noch viel lernen. . Sofort hatte ich Bilder im Kopf, wie Sabine darin aussehen würde und bekam eine Erektion. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte, versuchte ich mir erneut erfolglos eine Strategie für ihre Rückkehr zurechtzulegen. Von den Fotos her die Klaus mir gezeigt hatte wußte ich schon wie Claudias Unterleib gebaut war,aber ihre Schamlippe jetzt real zu sehen war ungleich geiler. Sie sagte: Danke, Meister, danke, dass du meinen Hintern entjungfert hast. Sie spürte, wie er heftig pulsierend in ihrem Mund abspritzte, wie er zuckte, zweimal, dreimal, und wie sich der Geschmack seines Spermas in ihrem Mund ausbreitete, leicht salzig, warm. Vor dem Spiegel, leicht nach vorne gebeugt, trug sie ihr Makeup auf. Vera machte einen kleinen Satz, beruhigte sich aber gleich wieder und lehnte sich zurück an mein Bein. „Da hat der Chef aber wieder eine Süße Schlampe aufgerissen“ „Ja, mit der werden wir noch spaß haben“ Im Spiegelzimmer sagt Klaus „Hast du für heute genug, oder willst du noch sehen was hinter einer anderen Türe ist? Wie wird sie sich entscheiden? Was ist hinter den anderen Türen? Vielleicht mehr in Teil 2, wenn ihr wollt. Mit schluchzender Stimme sagte sie: Du bist mein Herr und Meister. „Ich bin jetzt bißchen außer . . Als ich mit einem Finger darüberstrich, fing sie an zu zucken. Blond, nette Figur und lange Haare. Er stand auf und es war nicht zu übersehen das er eine Latte hatte. Gegen Mittag kam Peter endlich wieder und befreite mich von den Ketten. Der Anblick von Ihrem Busen raubte mir den Atem und ich saugte an Ihren Brustwarzen. Heute abend werde ich deinen Po entjungfern. . Auf ihrem Schreibtisch hatte Vera bereits drei Wäscheklammern und Nylonstrümpfe bereit gelegt. Mit einem Surren öffnete sich der Rollladen und Peters Stimme ertönte aus einem Lautsprecher: „Nimm die Sklavenhaltung ein. Echt jetzt, für Dich , fragte sie weiter. Erst als wir an einer Decke ankamen, auf der eine Frau gerade wach wurde, ließ sie sich los, glitt hinab und nahm sofort meine Hand: „Das ist Mutti. Sie streckte ihre Wirbelsäule durch und hörte das leise, schmatzende Geräusch, als sich das Vakuum zwischen ihrer Rückenbeuge und der Liegefläche löste. Die Freestyle CDs musste ich nicht suchen, die habe ich immer im Wechsler drinnen. Vera schrie auf: Nein, aua, das tut doch weh! Nein, halt! Sie wollte sich aufrichten, doch ich drückte mit der Hand ihr Genick nach unten. Sie spürte, wie die Lust in ihr immer stärker wurde, wir sich ihr Unterleib zusammenzog, und entlud sich in einem lauten Schrei, als der Mann in ihr zu zucken begann und sich in ihr entlud. Sonst muss ich dich bestrafen. Die Zeit war bereits so weit fortgeschritten, dass ich sofort losmusste, wollte ich nicht allzu spät im Büro erscheinen. Das Baggerloch war anscheinend sehr beliebt,denn es war doch recht viel los. Leck den Finger ab, der dich so glücklich gemacht hat! Vera dachte gar nicht darüber nach, sondern leckte wie befohlen den Finger ab. Ich beugte mein Gesicht nun wieder etwas nach vorne und berührte mit der Zunge leicht Veras Oberlippe. Ich fuhr fort: Ich habe dich nun bestraft gegen deinen Willen. . Ihre Brustspitzen stellten sich auf, und sie spürte, wie eine wachsende Erregung in ihr aufzog. . . Sie sagte es gäbe Frühstück ob wir auch kommen würden. . „Wie war Ihr Tag“ fragte ich ganz höflich und zu meiner Überraschung ließ sich Frau Schönfeldt auf ein Gespräch ein. „Ich glaub es nicht !“ war Ihre Reaktion als ich mich meldete. „Komm lass uns noch ein wenig spazieren gehen. . Das Verlangen war einfach nicht groß genug und andererseits dachte ich auch, dass es Sabine nicht recht sein würde. Hol sie mir her! Vera stand auf, ging zu der am Boden liegenden Klammer, kniete sich hin und hob sie mit dem Mund auf. Ich steckte meinen kleinen Finger in ihre Muschi. Hatte Dich bis heute in Gedanken. Als wollte Sie mich verführen ,als wenn Sie mich ins Bett ziehen wolle. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr „Es ist zwar nicht der Bioraum aber ich denke, ich erfülle auch so Deinen Traum!“ Ziemlich überrascht sah ich Karla an „Meinst Du. In diesem Moment trafen sich unsere blicke worauf du geantwortet hast: “dein Schwanz vorhin zu spüren hat meine Pussy richtig nass gemacht. “ Verlegen stockte sie und dann erklärte sie es mir. Ich richtete mich auf und schaute in das amüsierte Gesicht von Kostia. Klatsch – Klatsch „Hat Dir Ficksau niemand beigebracht wie Du Deinen Fotzenmuskel entspannen musst“, schrie er mich verärgert an