Die Geschichte von Sven Teil 9

Sie schlief nackt, ein Nachthemd besaß sie noch nicht mal. Und ihre Sorge war total umsonst. Jeder Spaziergänger würde das auch sehen. Man könnte sie abreißen. Ich hatte ihm den Spaß verdorben. Mein kleiner Freund hatte sich wieder etwas beruhigt. . Ich war so heiß. Bevor ich agieren konnte, packte mir Kai wieder an die aus dem Oberteil herausquellenden Brüste und beteuerte, wie geil er ältere Frauen wie mich finden würde. . Natürlich hätte ich mich umdrehen und verschwinden sollen. Dabei hatte ich es mir auch selbst gemacht, während nur ein paar Meter entfernt die Wanderer vorbeikamen, ohne mich sehen zu können. Mein Schatz tat ja keiner Fliege etwas zu Leide und ich war auch in guter Stimmung. Meine Knie waren grün von zerquetschtem Gras und braun von der Rasenerde verschmiert. Die Schamlippen waren glatt und geschlossen. Und wer mit den Schweinen schlafen geht, stinkt. „Wir schlagen das Geschichtsbuch auf, Seite 11. Sie wurde gefickt, von einem Fremden! Natürlich wußte sie nicht, daß ich es war. . . . Doch da stoppte sie mich, in dem sie ihren Finger auf meine Lippen legte und den Kopf schüttelte. Und dann würde ich an Deiner Stelle gehorchen. Was nicht heißt, dass die karibische Bevölkerung glättere Haut hat und mehr Spannkraft im Haar und das dort nicht ein Mensch schielt. “ „Deine Kollegin, die Stationsschwester?“ „Ja, die. Sie schien, wie ich zu meiner leichten Verärgerung feststellen musste, daran ein wenig Gefallen zu finden. Hochglanz-Magazine wie „Playboy“ oder „Hustler“ schieden ja eindeutig aus. Dankbar umschloss sie ihn, ohne zu zögern, mit ihren Lippen. . Man könnte sie abreißen. Dort, hinter den wenigen Sträuchern war eine flache Uferwiese, wo ich schon am Nachmittag die Reste einer Lagerfeuerstelle bemerkt hatte. Ob er sie in die Möse oder in den Po fickte, konnte ich nicht sehen. Sie hatte die Bettdecke ein wenig gelupft und neugierig darunter geschaut. Marko kam. Melanie öffnete also die Tür und Betty lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und hat es sich selbst gemacht. „Du ziehst sie an. Doch ich konnte nichts hören, außer der leisen Musik. Meine Hose drohte zu Platzen. Sophie ist dann in ihr Zimmer und wir haben uns um 10:30 Uhr zum Frühstück wieder getroffen. Sie hatte lange gebraucht um die Wahrheit einzusehen, dass Unterwerfung ihre wahre Berufung war, und am Wochenende konnte sie sie ausleben. „Ich will das nicht. Warum also nicht? Ich stimmte zu. “ Dann gingen sie und Jens erst mal auf ihr Zimmer. nun ja, aber so war es eben. Meine Knie waren grün von zerquetschtem Gras und braun von der Rasenerde verschmiert. !!! ich dreh total durch und komme laut und zitternd über dir. Immer noch total nackt, immer noch mit lächelndem stupsnasigem Gesicht. Für die erste Stunde bekommen sie gesichert 7 Euro, egal, was sie machen! Auch wenn Sie es nicht mehr wollen! Dazu müssen Sie nur da sein und es probieren. . man macht mich das geil!!!! und ich denke mir so, meine geile sau musste jetzt hier und jetzt ficken! du probierst dich langsam zu wehren aber habe meine latte schon wieder steif gewichst. Fast wie bei einer Kurzstreckensprinterin. Ich habe sie dann mit meiner Faust noch zu mehreren Höhepunkten gefickt, bis sie Kapituliert hat und nicht mehr konnte… zu diesem Zeitpunkt war es mittlerweile 7:30 Uhr…. Aus der Dusche betrachtete ich mich zuerst im Spiegel. Sie haben uns die Fische für mindestens drei Stunden verscheucht. „Hör mal Melanie. Genüsslich knetete ich ihre Brüste durch, während ich ihren Nacken küsste. Das wirklich gewagte Outfit an ihrem schlanken, atemberaubenden Körper sah einfach toll aus. Wieder einmal bewunderte ich ihre großen straffen Brüste. Ich wußte genau, was ich schreiben wollte. Klaus versicherte mir, daß alles in Ornung war, und daß ich so ausgehn konnte. Neulich hatten wir in meiner elterlichen Gaststätte ein Oldie- Rockmusik-Event. . Ich kuschelte mich wieder nahe an Klaus und schlief ein. Ich bückte mich und nahm etwas aus der Stofftasche, ganz vorsichtig. Ihre Scheide war vollkommen von vielen, schwarzen Haare verdeckt. . Und nun ab ins Wasser, du böses Mädchen. Ich ließ ihre Brüste los und fasste an ihren Badeanzug, der ihr immer noch bis zur Hüfte hing. Sie öffnete die Tür zur Veranda, atmete tief ein, spürte das Salz des Meeres auf ihrer samtweichen Haut – ’was für ein herrlicher Tag, ging es ihr durch den Kopf und schaute gedankenverloren hinaus. Es war nicht zu übersehen. „Schau mal!“ sagte ich zu Sabine