Die Handwerkerin Teil 5 6 (c) rakino aus dem SFB

“ „OK“ kam die erhoffte Antwort, „gleich ist es soweit!“ Der Zug kam in Sichtweite, und Sarah hob den Rucksack hoch. „So, dass nächste Mal bist du pünktlich oder willst du dass deine Machofreunde sich von dir abwenden, nachdem sie erfahren das du sie heimlich fotografierst und fremden Männern die Schwänze bläst?“ Da ich seinen Fuß in der Fresse hatte, konnte ich zur Antwort nur mit dem Kopf schütteln. Der Geruch von Gummi und Gleitmittel kroch in meine Nase, was mich noch geiler machte. Mit beiden Händen verrieb sie meinen Saft auf ihrem Busen. ob sie noch immer der ohne unterwegs ist? ich schiele in die tasche. „Beug Dich mal vor und spreize etwas die Beine, ich komme nicht dran!“ forderte ich meine Frau auf. Ich legte mich auf die Couch und zog meine Beine an, da sich dabei meine Arschbacken schön spreizten, und sie mir ins Gesicht sehen konnte, während sie mein Arschloch durchzog. Plötzlich fing er an, mich unter Wasser zu streicheln und zu begrabschen. Vorsichtig blickte sie an mir vorbei zu dem Nebentisch und flüsterte plötzlich: „Jetzt hat er uns gesehen! Stoß noch mal feste zu, dann hören wir auf!“ Gerne folgte ich ihrer Bitte, nahm noch einen dritten Finger zur Hilfe und versenkte sie weit in der jetzt triefnassen Fotze. In Dortmund wohnten meine Schwiegereltern. Er zögerte keinen Augenblick, ging vor mir auf alle Viere, wichste ein paar Sekunden meinen Penis und nahm ihn dann langsam in den Mund. Und dann wollte sie mich ficken. Daraufhin lächelte er uns an und kam näher. . Meine linke Hand spielt mit meinem entjungferten, weit offen stehenden Loch und mehrere Finger gleiten wie von selbst tief in mich rein. Irgendwann setzte sie sich auf, zog mich hoch und küßte und leckte mir den Muschisaft aus dem Gesicht. Hinter ihm kam eine junge Frau von etwa 30 bis 35 Jahren. Er war eher durschschnittlich, nicht zu groß, nicht zu klein, und Nadine betrachtete ihn und wichste ihn erst einmal. meine gedanken wandern zu unserem letzten zusammensein. „Das ist ja viel zu eng“, sagte sie bückte sich zu mir runter und öffnete meinen Gürtel, dann den Jeansknopf und ganz langsam zog sie den Reißverschluss herunter. Ich zuckte mit den Schultern gab dem Mann sein Geld und ging rein. Ihre Antwort war ein tiefer und heißer Zungenkuss, mit den gestöhnten worten. “ Ja, ich stehe nicht auf Frauen. Überall. „ Daniela möchtest du dich ganz ausziehen?“, fragte sie. Sie schaute fast ein wenig enttäuscht. Vorsichtig blickte sie an mir vorbei zu dem Nebentisch und flüsterte plötzlich: „Jetzt hat er uns gesehen! Stoß noch mal feste zu, dann hören wir auf!“ Gerne folgte ich ihrer Bitte, nahm noch einen dritten Finger zur Hilfe und versenkte sie weit in der jetzt triefnassen Fotze. erst langsam, dann mit aller kraft fingen ihre schenkel an zu zucken, sie fiel regelrecht nach hinten nauf die nassen Fliesen und dann explodierte sie regelrecht und ihre ganze Geilheit entlud sich mit einem riesigen strahl ihres Muschisaftes. Doch dann nahm er einfach meinem kopf und drückte ihn gegen seinen Schwanz, ohne zu denken machte ich den Mund auf und lies es mit mir machen. Und schon saugte sie meinen halbsteifen Schwanz in ihren Mund. Irgendwie wie krasser Gedanke, aber auf der anderen Seite auch geil. Er streckte den Kopf so, dasa er mich sehen konnte, dann sah er meine Frau wieder an und fuhr fort, das erste mal also, ja? Was hast du denn zu bieten? Diesmal steht nur blasen zur Debatte , antwortete sie und er fragte, wieviel willst du denn für nen Blowjob haben? Nadine überlegte kurz, hm, 20 Euro? , fragte sie und er erwiederte, 20 Euro? Fürs erste Mal blasen? Das is aber hoch gegriffen, dann aber pur! Dder Drecksack wollte echt für nen schlappen 20er einen ohne Gummi geblasen haben, aber meine Frau erwiederte nach kurzer Überlegung, ok, aber dann direkt hier auf den nächsten Parkplatz und mein Mann sieht zu. Sie nahm meine Hände, zog mich an sich ran und gab mir einen Kuß. „Gut“, sagte sie, „dann spritz mal schön“ und zwinkerte mir zu. Es ist geil, der ersten bei einem Macho wie Mert zu sein. jetzt verschwinde endlich und sie schiebt mich aus der tür. Clarissa kümmerte sich inzwischen noch um Alex und wichste mit der rechten Hand behutsam seine Stange. Wäre echt schade wenn deine Mutti rausbekommen würde das ihr Sohn ne Transe ist, aber mir gefällt das. Aus seiner Rille waren schon Tröpfchen gekommen. Ich leckte ihren Klitoris und Gisela kam in fahrt. „Der ist so mit der Karte beschäftigt, der schaut im Moment nicht hier hin. Ein Bein hatte sie etwas angezogen, so dass man einen guten Blick in ihren Schritt hatte. Besser so als in einen Sekundenschlaf zu fallen und dann einen Unfall zu provozieren. Was für eine geile Ratte habe ich mir da angelacht. Rene kniete sich jetzt vor ihr Gesicht und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Mit geschickten Fingern dirigierte sie meine Eichel an ihr Loch. Der Rock glitt herunter und wir drehten uns um und schlender-ten Richtung Aufzug. Beide blickten wir über Paris, innerlich konzentrierte sich unser Interesse jedoch auf die nahe Umgebung. „Das hätten wir schon viel früher machen können, Peter“, sagte Gisela die langsam anfing heftiger zu atmen. Ich griff von hinten über und fasste ihren herrlichen Busen. Ich ging wieder hoch zum Mund und küsste ihn, nebenher versuchte ich elegant ihren BH mit einer Hand aufzumachen, was mir zum Glück auch gelang. “ antwortete zu meiner Überraschung Sarah sofort und ging zu einem Stuhl, der genau nach gegenüber ausgerichtet war. “ Wir kannten uns schon aus der Jugend und so duzten wir uns eben auch. Er stöhnte lustvoll während meine Frau mehr vor Anstrengung denn vor Vergnügen schwer stöhnte. als ich ich näher komme fallen ihr beine wieder auseinander. Es schmeckte herrlich, vermischt mit ihrem Speichel. Endlich von zu Hause ausgezogen! Die eigenen vier Wände. Doch auch meiner Vermieterin musste ich reinen Wein einschenken. Ich spürte ihr Verlangen. Ich durfte vorbeikommen und dort auf dem Sofa übernachten. aah das tat gut sie greift ihr handtuch und trocknet sich ab. Lange hielt ich es leider nicht aus. Ich küsste sie