Die Komune – Teil 2

So intensiv war es mir beim wichsen noch nie gekommen. ihre Augen, die unter Mamas Rock geschlüpft waren. Linda blieb alleine am Küchentisch zurück, in ihrem Kopf drehten die Erinnerungen an sie als kleines Mädchen, zusammen mit ihrem Vater in der Badewanne. Sie schrien sich gegenseitig den Höhepunkt in den Mund, während sich Helenas Unterleib verkrampfte und Kevin mit aller Macht in sie spritzte, spritzte, spritzte. . . . . “ Kevin lag wie hypnotisiert auf den Rücken, er konnte nicht fassen, dass dies seine Mama war, die mit zusammengefalteten Beinen am Bettrand saß, die Hände auf ihren Knien verschränkte und in seine Augen lächelte: „Kannst du etwas sehen, mein Junge?“ Kevin musste ein paar Mal durchatmen, bevor er hervorwürgte: „Ich sehe. Aber was sollte es schon, vielleicht wollte sie einfach sicher gehen. . “ „Ja Mama. aber zuerst habe ich noch eine Idee!. Sie hatte ein seeliges Lächeln auf dem Gesicht dass ich bei ihr schon lange nicht mehr gesehen habe. Sie schlüpften in ihre Frotteemäntel und verschwanden im Bad. Sein heiß pochender Prügel berührte meine Fuß-Spitze und er stöhnte sofort leise auf. „Mama, ich sehe. . . Die beiden schrien ihren Orgasmus stumm in sich hinein, denn Susanne draußen sollte nichts merken. . Endlich war Freizeit angesagt, Linda durchquerte im Bikini, mit Badetuch, Sonnenöl und Mädchenzeitschriften bewaffnet das Wohnzimmer Richtung Terrassentür, obwohl der Himmel mit leichten Schleierwolken überzogen war. Schöner kann doch eine Samstag nicht anfangen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken geschweige den konzentrieren bis ich eine Stunde später aufstehe und sage ich muss auf die Toilette. Was mich zu dieser Zeit aber in keinster weise erregte. Damals war sie, wie meine heutige Frau, so um die 30 Jahre alt. . Lindas Zunge strich die längste Zeit über seine Eichel. fick sie. Er entschuldigte sich und fasste mich unter den Brüsten, um mich wieder aufzurichten, da gab ich ihm zu verstehen, dass ich es mochte, wie er mir an den Hintern ging, und er fing an meinen Po zu herzen und zu küssen. Nun lag der Ministring frei. Was zum Kuckuck erzählte Susanne da am anderen Ende der Leitung? Das war zuviel für ihn, sein Penis richtete sich auf. Kaum jemand in unserem Ort wird solchen Schweinekram lesen und dabei an unsere Familie denken. Er tippte mit seinem Zeigfinger ganz leicht auf Lindas Arschlöchlein, sofort zog es sich zusammen, und die Oberschenkel bedeckten sich mit Gänsehaut. . . Als Linda etwas Konfitüre vom Brot fiel, drehte sich Mama zu ihr und rügte sie augenzwinkernd: „Du kleines Ferkel du. “ „Fickst du deine Mutter. . . “ „Nein nein, es geht“, antwortete Susanne mit schwelgendem Blick, „allerdings hat er mich auch schon gebissen. . . „In der Stadt

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