Die Lesbenbar 9 – Veränderungen

Jedoch sah ich dann an der oberen Blende den Spruch „Yes, It’s a WoMAN“. Die Zunge umspielt ihre Klitoris. Dann stieg ich von ihr runter und wollte ihr die Windel wechseln. Auf einmal war sie Eva! Ihr Unbehagen war verschwunden. Den streckte sie mir gurrend entgegen – kein Zweifel, sie mochte es. Natürlich war ich auf ihn besonders stolz. Blumenrabatte, in Form gestutzte Sträucher, weiße Kieswege. Das mit der Gold-Card gehört zu diesen. Es war ihm so peinlich. Das Problem daran war, dass mein Druck immer größer wurde und ich mir endlich Erleichterung verschaffen wollte. Sie löste sich aus seinen Armen und setzte sich auf. Gegen Mitternacht hörte ich, wie er sich unter der Pumpe in der Waschküche wusch und dann in sein Zimmer ging. Wie ich später noch herausfinden sollte, die Feuchtigkeit war klar wie Wasser, geruch- und auch fast geschmacklos 😉 aber etwas glitschiger als Wasser. Gerties Knie beben und das Becken kreist um mein Gesicht. sie selbst knetet ihre abgebundenen Euter und klatscht sie mit der flachen Hand. Am liebsten hätte er sie in seine Arme genommen, hätte sie vernascht. Das war grob mein erster Swingerpartybesuch. Wow! Er hatte sie verrückt gemacht, so verrückt, dass sie in seinen Armen den ersten Orgasmus ihres Lebens erlebte. . “ Wir gingen hinter ihm her. Ich fand das geil mit anzusehen und die Männer drum herum staunten auch nicht schlecht. Ahh. Daniel und Petra waren zwei Personen die mir die Augen geöffnet haben und mir gezeigt wie geil das Leben seien kann. Daniel stöhnte laut auf. Auf der Holzdiele hat sich ein Gemisch aus Sperma und Mösensaft ausgebreitet und verteilt sich schön langsam unter meinem Hintern. Neue Erkenntnisse und erste Lehrstunde So stand ich auf und lies meine Frau auf dem Boden liegend zurück. . . Wie es hat ihr gefallen, na dann los. Denn als ich nach mehreren Stößen wieder meinen heran rollenden Orgasmus spürte, reagierte Harry sofort und hielt erneut abrupt inne. Gesagt, getan. Da ich noch immer starr auf der Ablage saß und ihn konsterniert anstarrte, schob er mir den Zettel der Einfachheit halber einfach in den Mund. Axmannshausen kam auf mich zu und verkündete, dass er für heute unsere Dienste nicht mehr benötigte, dankte für den ausgezeichneten Service, was er mit einem weiteren Umschlag unterstrich und wünschte uns einen guten Heimweg. Ihre schneeweiße Haut so seiden und makellos. Was bezweckte er nur damit? Ich war ratlos. Als ich wieder ungeduldig zu bocken anfing, beschwichtigte er mich und flüsterte mir zu: Na, na, na, nicht so wild Püppchen, du kriegst doch jetzt von mir, was du brauchst! Der liebe gute Harry besorgt es dir doch jetzt . es vergingen keine 10 Sekunden da sagte sie: „Leute ich brauch Schwänze in meiner Muschi, was ist los. Ich habe sie dann schön gefickt bis ich gekommen bin. „Oh ha“, war seine kurze Bemerkung. . Im nächsten Moment hatte er sich auch schon umgedreht und stolzierte, stolz wie ein Pfau aus dem Raum. Harry lachte mich strahlend an, er fickte mich nun verlangender, aber immer noch mit sehr viel Gefühl und gab mir das was ich jetzt von ihm brauchte. Er sah dass ich nichts verstanden habe. . ! – Du weißt, was dann passiert! , warnte er. Milena unterbrach den Stillstand. . Ich fasste sie an der Hüfte und zog sie nun kräftig zu mir wenn ich mit meinem Becken nach vorne ging. Vorbei an drei der Abteile, bleibt die Hostesse stehen. Unser Verkäufer geleitete uns zu den Umkleidekabinen. Packte den Typen am Hals, zog ihn wie ein Federgewicht aus dem Bett und beförderte ihn vor unsere Haustür. Alles lief ohne Worte ab. . Bis zu der Zeit wo zwei Ereignisse mich meinem Wunschtraum näher brachten. . Ich glaube da müssen wir etwas dagegen tun“. Noch bevor ich was sagen konnte fragte sie kann ich Dir einen Gefallen tun? Vermutlich wollte Sie mir jetzt einen blasen, aber ich wollte lieber ihre Titten ficken. Ich wollte heute mit meinem Mann ein Geschwisterchen für unsere Tochter zeugen . Als seine feste Zunge auf meinem Schließmuskel drückte, jaulte ich laut auf, zuckte und zappelte. Ich durfte viel erleben. Jetzt Verstand ich gar nichts mehr. Sie strahlte mich an stützte sich auf ihren Oberschenkel ab und ließ sich von meinem Ständer ficken. In der Annahme, das wäre Stefan, lies ich die Hand gewähren und wurde augenblicklich feucht im Schritt. Diese Titten waren noch besser als ich es mir vorgestellt hatte. Mann, machte mich das geil! Bernhard schlief fest und schnarchte weiter, aber schon bald merkte ich, wie sein sowieso enormes Rohr immer größer und härter wurde. Als Holger den Raum verliess bin ich unter die Dusche, nachdem ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer, wo ich meinen Mann und eine mir unbekannte Frau antraf. Um sieben holten wir Corinna ab. Sie glänzten, wie bei einem Kind an Weihnachten. Meinen Hintern an seinem Unterleib, meine Füße über seine Schenkel und Beine. Wenn ich das Gesamtensemble nicht an meinem Körper sehen kann, dann verkaufen sie halt nichts. Und schreien nutzt gar nix, hier geilt das die Hotelbewohner nur noch extra auf. Ihr Geruch denn sie ausströmte raubte mir den Verstand, ich wurde geil und wie. Öfters konnte ich genau sehen, wie beim Sitzen sein halb steifer enormer Schwanz fett auf einem Oberschenkel lag und er sich sachte mit den Fingern darüber fuhr, weil er sich unbeobachtet glaubte. Heidi lächelte immer noch. Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet und begann sofort zu würgen weil ich mich verschluckt habe