DIE MMF-PARTY Teil 3

„Öffne Deine Bluse, zeig mir Deine Titten“, befahl er ihr. „Stimmt es was dieses Weib sagt?“ Meine Heiterkeit war immer noch nicht verflogen. Allerdings so, dass ich zusehen musste wie Bashira behandelt wurde. Dabei konnte ich fühlen, wie sich mit jeder Bewegung meine Geilheit steigerte und ich unaufhaltsam einem gewaltigen Orgasmus entgegen steuerte. Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren ! versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. „Alles“, war die kurze knappe Antwort. Sie trug wieder ihr schmales Oberteil. . Ihre Scham war sehr feucht und offen, und obgleich sie noch eng war, traf ich ohne Probleme mit meiner Eichel ihre heiße Öffnung. Nun mussten wir uns beide wieder breitbeinig hinstellen und die Hände hinter unseren Kopf nehmen. Den Weg ins Freibad wußte ich und ließ den Motor an. Als wir am nächsten Morgen wach wurden, hielten wir uns immer noch umschlungen. Hilde half ihr in den Sulkysitz. „So geht es allen, die dir helfen wollen, Schlampe!“ grinste er mich an und führte mich mit Dr. . Breitbeinig stehend holte er aus und ließ die Rute auf mich nieder sausen. Sie zwang sich an andere Dinge zu denken und es gelang ihr dann auch. . Ich musste einen Schritt nach vorn treten. Ich zuckte zusammen und sah, dass Carmen sich mitfühlend auf die Lippe biss. Peter Jenssen brachte eine Spritze zum Vorschein und unter Drohungen erreichte er, dass wir uns passiv verhielten. Votzenschleim und Pisse bedeckten mein Gesicht als Martha endlich ihren Orgasmus bekam. Während dem rumlaufen kamm er immer mit seinem Schwanz zwischen unsere Arschbacken. Sie merkte das und begann richtig zu blasen. . „Vier Orgasmen haben die Jungs mir geschenkt. . Ich komme und spritze auf den Badvorleger, gleichzeitig hoffe ich das du den feuchen Fleck nicht bemerkst. Ich spüre, dass ich einfach tief in mir drinnen eine devote Sklavin bin und genau dies hat mein reifer Sex Partner auch sehr schnell bemerkt. Nachdem sie damit fertig war kam sie nackt zurück ins Wohnzimmer, welches Daggi in der Zwischenzeit auch wieder von allen Kampfspuren gesäubert hatte. Ungeschützt. Er fuhr den PC hoch und sagte mir ich könne mal gleich nachsehen was es sein könnte während er in die Küche ging und uns was zum trinken holte. Jenssen zu und so wurde ich ins Auto gestoßen und meine Peiniger stiegen ein. Bei uns in der Familie ist das so, dass wir gerne freizügig rumlaufen im Haus. Sie schmiegte sich an mich und griff schüchtern zu meinem Steifen. Rudi knetete wie verrückt an Inge Brüsten und sein Schwanz rutsche bei jedem Stoß mit einem satten Plopp aus Inges Fotze und stieß mit einem schmatzenden Geräusch wieder rein. Sie wollte mich nicht saugen, sie wollte, dass ich mir alles genau ansehe. Über alle Maßen erregt, fragte ich sie, ob wir es jetzt versuchen wollen. Ich legte meine Hand auf ihre fingernde kleine Hand und es war, als würden zwei Hände ihre aufgegeilte Möse befingern. “ Ich hakte folgsam meine Daumen in den Elastikzug meines Strings ein, drehte mich um, so dass die Männer wieder meinen Arsch sehen konnten und beugte mich bis zu meinen Knöcheln nach unten, um den Tanga herunter zu ziehen. Es war herrlich, mein Schwanz versank bis zum Anschlag in ihrer süßen Fotze und mit der linken Hand holte ich nun auch noch ihre beiden dicken Titten aus dem engen Top hervor. Lea nahm meine Hände aber wieder und legte sie wieder auf ihre Brüste. Als seine Eichel meinen Muttermund traf zuckte sein ganzer Fickspeer. Aber, irgendwie waren wir doch alle irgendwie ausgepowert und von daher beschlossen wir, nun alle ins Bett zu gehen. Inge erzählte dann noch von ihren Erlebnissen mit Rita und dem Sexclub und, das sie dort wegen ihrer Fistingeinlagen die absolute Attraktion gewesen sei. Jede Bewegung ihres Unterleibs wurde von dem feuchten Schmatzen ihrer Schamlippen begleitet, die sich eng um meinen Finger schmiegten. „säubere den Slip, wie es meine Alte tun sollte!“ gierte er. Sie sehen ihre kräftigen Hinterläufe“ damit schlug sie mir auf die Oberschenkel „und auch als Zuchtstute ist dieses Pony geeignet. Und, bevor wir jetzt mit den beiden in Grundsatzdiskussionen verfallen gehe ich jetzt zur Attacke über und knöpfe mir den Rudi vor. Ich schleckte und leckte bis nichts mehr kam. Im Raum war Stöhnen und Schmatzen zu hören. Im Gegenzug schaltete auch er den Ton auf seiner Seite ein. Insgeheim verglich sie das was sie vor sich sah, mit dem Schwanz Elzners, der gut ebenfalls bestückt war und ihr Lust bereitet hatte. Seine Hand glitt unter seine Jogginghose und er begann zu wichsen. . “ Darauf ich, „Nee, hier im Ehebett haben wir es nie getrieben, meist war es auf der Couch im Wohnzimmer oder auf dem Küchentisch“, worauf Inge langsam in die Küche ging und sich auf den Tisch setzte und die Beine spreizte und fragte, „Wie habt ihr es denn hier auf dem harten Tisch getrieben?“ Ich drehte sie herum so das sie nun mit dem Bauch auf dem Tisch lag, fasste unter ihrem Rock und zog ihren Slip herunter und fühlte dabei, ihre Muschi war schon bereit Ich aber auch und so schob ich ihr meinen Schwanz kurz und schmerzlos in die schon klitschnasse Muschi und nach wenigen Stößen entlud ich mich in ihr. So wurden wir über Gänge und eine Treppe in einen kleinen Saal geführt. „Und die andere Hure weiß wirklich nichts?“ „Nein, ihr perversen Bastarde!“ keuchte Doris hasserfüllt. Eine Fliege saß auf meiner Nase und ich war gelähmt und konnte sie nicht vertreiben. Ich nickte und entgegnete: Das finde ich auch, danke, dass du mich so Klasse gewichst hast. Daher kann er nicht selbst essen und er kann sich auch nicht waschen, usw. Martha nahm den Zweikampf an und zwirbelte meine Brustwarzen als hinge ihr Leben davon ab. Sie stöhnt laut. Als Emil Schüßler endlich die Zielflagge zeigte, trugen mich meine Beine, auch durch die extreme Fußhaltung, kaum noch. War sie von Inges weit aufstehender Fotze so angetan oder war es nur das ungläubige Staunen , wozu ein sonst fauler Sexpartner fähig ist, wenn er nur das richtige Spielzeug hat? Ich machte Daggi noch einen Martini und mir einen weiteren Cognac und als wir den ausgetrunken hatten wurde Rudi langsamer und spritzte endlich nach einer guten Stunde Dauerficken in Inges weit geöffnete Muschi ab. Nachdem wir sie gut vor dir durchgefickt und benutzt haben, kannst du ihr auch einen verpassen. So verführerisch, dass ich meinen Zungenkuss beendete und meine Zunge an ihren Nippeln spielen ließ. Nach wenigen Minuten musste sie aufhören, sonst hätte ich ihr direkt ins Maul gespritzt. Während er ihre Fotze bearbeitete begann er ihren Arsch zu massieren und seine Finger nacheinander in ihrem Arschkanal zu versenken. Dann beugte sich Jenny vor und blies Johns Schwanz. Wichs meine Schnecke, bis es mir kommt. Nach einigen Augenblicken, forderte Harald Diane auf zu stehen

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