Die Nachbarschaft – Part 4

Als sie zwei Finger dazwischen rutschen ließ, konnte man deutlich ein herrlich obszönes, feuchtes Geräusch hören. Meine Freundin sah mich an und grinste. Bei jedem Zögern ermuntern Sie mich mit einem oder mehreren Hieben auf den Po. Nach dieser geilen Nummer verließen wir die Kapelle und sie geleitete mich wieder zu meinem Krankenbett und sagte zu ihr „hier ist meine Adresse, ich möchte sie bitten nach meinem Krankenhausaufendhalt mich zu besuchen, dass wir unsere geistlichen Gespräche fortführen können“. Und damit Du auch etwas von Deiner Arbeit hast, werde ich Dich dazu in Deinen Keuschheitsgurt schließen, aber mit einem hübschen dicken Stopfen in deinem Po und vor allem einem, der dir im Laufe des Abends einige Freude machen wird. „Ich versuche eine Grenze zu ziehen und du steigst einfach über meine schöne Mauer, als wäre sie gar nicht da. So so er zeigt sich schon von seiner ganzen Größe. Deine kleine Freundin möchte wohl kaum, dass wir so viel über sie erfahren. Es gibt eine Sitzecke mit einem Tisch und einige andere Einrichtungsgegenstände, aber es ist alles in allem nicht viel. “ „Ja klar, und dann will ich es bei dir auch sehen. Sie umfasste ihn mit beiden Händen und bewegte diese vor und zurück. Schau mal, dass es genug zu essen für drei gibt. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Ich muss sagen,daß ich keinen schlechten Körper habe, bin mit meinen 97/70/102 sehr zufrieden. Der Meister ging zu einem Tisch auf dem ein Rucksack lag. Ich bin natürlich sehr erfreut, dass ich die restlichen vorgesehenen Strafen nicht mehr ertragen muss, keine Stopfen mehr in Mund und Po und vielleicht vergessen Sie auch die 30 Schläge für den Abend (vermutlich nicht, aber wenigstens habe ich die Hoffnung). Ab, unter den Tisch und verwöhn ihn mit deinem Maul, meine kleine Hure. So, du Schlampe, jetzt richtest Du erst mal Dein Makeup. Meine Mutter Gisela Teil 1 Schon seit einer gewissen Zeit spürte ich den Wunsch, es einmal mit meiner Mutter zu machen. Weswegen sich Peter wohl auch wortlos fügte. Sie drückte ihn gegen meinen Steifen der nun fest zischen ihren Pobacken gefangen war. Mir ist da eine Idee gekommen. Ich schwamm in den Außenbereich und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. Ja, das ist es . Wild hechelnd, schwer atmend, stöhnend und mich mit schmutzigen Worten antreibend, die ich nie von der Mutter meiner Freundin vermutet hätte, lag Beate unter mir. „Irgendwie überrascht mich das jetzt. Über meine aufgedrehten Haare wurde ein Nylontuch gespannt und als ich das Ergebnis im Spiegel betrachtete wurde ich schon wieder geil – es gefiehl mir was ich sah und meinem Onkel wohl auch denn er küsste mich schön nass und geil und ich spürte mit meinen Händen dass sein Schwanz anschwoll. Sie kicherte, was wunderbare Auswirkungen auf ihre bezaubernden Brüste hatte und sich außerdem witzig an seiner Stirn anfühlte, die ihre Kehle berührte. Zu mir flüsterte sie noch: ich halt es vor Geilheit nicht mehr aus und im Auto liegt mein Vibrator. Aber sie fing sich schneller wieder, als er. . Es hatte nicht ganz den männlichen und dominanten Klang, den er sich gewünscht hätte, aber es klang auch weniger jungenhaft und unbeholfen, als befürchtet. . Keinesfalls durfte er mit Nadia zusammenkommen. „Gott, du bist so eine geile Schlampe. Ich muss jeden Schlag laut zählen und mich bei Ihnen dafür bedanken. Ich versuchte meine Zungenspitze in ihre Grotte zu schieben, was aber nicht ging. Immer wieder liefen ihr Tränen über die Wangen, aber trotzdem strahlten ihre Augen. „Fick mich! , Beate wurde langsam ungeduldig, wie ich am Tonfall ihrer Stimme feststellen konnte, doch ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, wollte das Spiel noch ein wenig auskosten. „Nun, das hat sie aber nicht von mir. Ich blickte zur Seite, in den Spiegel und sah eine Dame in den besten Jahren, die einem Mann, dessen Mutter sie sein konnte, den Schwanz blies! Der Anblick machte mich geil! Meine Hände wanderten zu ihrem Kopf. Ihre eigenen neuen Erfahrungen, zum ersten mal Analsex zu haben, und das noch mit ihrem Schwiegersohn in Spe, brachten Beate zu einem dritten Orgasmus, was in jeglicher Hinsicht ein neues Erlebnis für sie war. Ich bin gleich wieder da“. Als ich mich umdreht und den Vorhang öffnete verschlug es mir den Atem. So eile ich ins Bad um meine Notdurft zu verrichten. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich abzuschlecken. Sanfter, aber nicht weniger voller Gefühl. Beate lächelte: „Ich hoffe doch! ——————————————– Ich hatte mit der Mutter meiner Freundin gefickt! Hatte sie auf dem Boden vor den Umkleidekabinen des Dessous — Geschäfts in dem sie arbeitete richtig ran genommen. Sie du lieber zu, dass du das Essen in einer halben Stunde auf dem Tisch stehen hast. Dann packte er seinen Schwanz aus und sagte, ich solle ihm einen blasen. Die linke Brust legte sich schwer auf die meine. Aber irgendwie roch es nur nach ihr und ein wenig nach nicht mehr ganz fabrikneuem Autoplastik. Miley und ich hatten es nicht gewagt, einen Atemzug zu machen, während unser Vater da war, und als wir endlich hörten, wie er die Türe zu den Toiletten öffnete, konnten wir erleichtert durchatmen. Dabei drückte Sie mir Ihren flachen Bauch direkt ins Gesicht und berührte mit einem Bein meinen steifen Schwanz. Beate blickte wie gebannt darauf. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Ein kurzes Auflachen begleitet meine letzten Worte. Aber, aber! und die da? tröstete Guido ihn und zeigte auf Aurora, die sich, von dem Schock erholte, wollüstig auf der Bank rekelte