Die Nutte Rosi

Ich schaute auf die Uhr und ich sah das es schon 14:00Uhr ist. Da es jetzt erst Mittag war machte ich jetzt Normalerweise den Fernseher an und schaute irgendeine Wiederhoung. So war ich mit meinen 19 Jahren noch Jungfrau. Besonders wenn mir dabei das Gesicht von Klara in den Kopf kam. . Schon merkte ich in mir, wie es mich stärker erregte. Sie lachte, stieß mich in das frischt Stroh und verlor das Gleichgewicht und fiel oben auf mich. 2,5 Stunden später, mit den 2 Maiskolben in der Fotze und mittlerweilen einem mittelgroßen Maiskolben im Arsch halfen die Brennnessel an den Schamlippen nicht mehr. . „Ich weiß nicht!“, antwortete ich unsicher, denn ich hatte noch keinen Versuch gemacht, obwohl der mir schon im Ansatz seltsam vorkam. Er legte den linken Arm um mich und zog mich heran, wichste mich dabei weiter. FORTSETZUNG ___________________________________________________________________________________________________________________ Da die Tür zum Flur offenstand, konnte ich hören, wie er seinem Geschäftsfreund C“O“ala als Extremnutte und vollkommen tabulose Drecksau betitelte und sie ihm als Blashure anbot. Herbert, ich möchte deinen Schwanz spritzen sehen ! schoß es aus mir heraus, so als ob dieser Mann mir vertraut wäre. Ich sah, wie sein Pint geradezu in die Waagerechte sprang. Uns war wohl beiden nicht danach, uns lange bei der Vorrede aufzuhalten. Es schmeckte herzhaft und ich nahm gleich zwei Portionen. . Doch meine Vorhänge ließen zu viel Licht durch. Monikas Brüste drückten auf meine Oberkörper und ich empfand Lust mit Monika zu schlafen, wollte sie aber zu nichts drängen. Hinkend und über das entsprechende Bein streichend, setzte ich mich hin und konnte Klara ein weiters Mal sehen. Dann gehe ich ums Auto. . Sie sieht mich und steuert im Stechschritt auf mich zu. Ihre Mutter nahm sie in den Arm und sagte, hey du siehst gut aus da wirst du doch sicher schon mal mit einem Mann gefickt haben? Melanie senkte den Kopf, nein ich bin noch Jungfrau. Mehrmals war mir das schon zum Verhängnis geworden. . Eva hing wie ein Stück Vieh vor mir, ihr lüsternes Blasmaul genau auf Schwanzhöhe und so zwang ich ihr Maul auf und fickte sie genüßlich tief in ihren kehlig grunzenden Hals. Klara drehte ihren Kopf erneut in meine Richtung. Dieser nahm es und zwang C“O“alas Maul weit auf. Ab und zu streichelte sie Jonas über den Schwanz, wenn sie an ihm vorbei ging, aber sie redeten nicht. Es waren immerhin fünfzehn Kilometer. Der eine Maiskolben in der Möse war mir jetzt nicht mehr genug. Melanie wollte aber noch weg zu ihrer Freundin und auch dort übernachten. So wie es aussah, konnte man nur etwas erkennen, wenn es bei mir vollkommen dunkel war. Von Kaffee war natürlich auch keine Rede mehr. Ich rief mich allerdings gleich zur Ordnung: Mädchen, er ist gerade mal zwanzig und du beinahe vierzig. Ich sagte ihr, na jetzt reicht es mich mal in den Arm zu nehmen, ist günstiger und angenehmer. Da mein Unterleib ja überfüllt war fluteten die Orgasmuskrämpfe durch den ganzen Körper. Dann umso schöner das wir zufälligerweise am gleichen Tisch sitzen. Teil Es war einfach Wahnsinn was da zwischen uns abging, als ob wir uns schon Jahre kannten so gut verstanden wir uns beim Sex. Als es geschafft war, spürte ich gleich seinen Mund an meinen Schamlippen und seine Nase am Kitzler. Man vergaß vieles, was man hätte tun müssen. Als ich sah, wie seine Flatschen ins Waschbecken gingen, musste ich in meinem Schritt einen Finger krümmen. denke ich dabei. Sie war ausgenommen hübsch, um es einmal so zu sagen. Andy knöpfte sich die Jeans auf, sein dicker Kolben sprang hervor. Nachdem sie jeden Anwesenden mit einem Kuss der Hand begrüßt hatte, ließ man sie wieder in die Kiste steigen. Abwechselnd schlug er ihr mit der flachen Hand auf den über und über mit frischen Striemen überzogenen Nuttenarsch. Wenn mir auch das Gesicht zu blass erschien, hatte es einen angenehmen Schnitt, wirkte gleichförmig und sympathisch. Er hatte in der Zeit den Stock als Zuchtwerkzeug ausgewählt und hielt ihn seiner Hure unter die Nase. Könnt ihr mir das auch zeigen?“ Ich will nichts sagen, aber neugierig war Klara. Wenn ich die Tür zumachte und noch den Spalt darunter abdichtete, konnte ich nichts mehr sehen. Dieser Kerl war eine echte Stöhnmaschine, die so viel Geilheit in mir auslöste, daß ich selbst dem Orgasmus schon nach wenigen Wichsbewegungen über mein Loch und Kitzler sehr nahe war. Wirklich peinlich. Du drückst dich immer heftiger gegen mein Stab und windest dich unter meinen Stößen die aus dir wieder diese laute hervor locken, wie du sie vorhin schon von dir gabst und dein Darm fängt an meinen Riemen zu massieren,wie als würde ihn jemand mit Unterdruck bearbeiten! Ich halte es nicht mehr aus und als ich bemerke,das dein Körper wieder zu zucken anfängt ist es um mich geschehen,ein paar kräftige Stöße noch,dann spritz ich ab. Ich drückte sie etwas von mir weg und sagte, wenn wir zwei so sitzen bleiben bekommen wir nichts mehr fertig