Die samengeile Waltraud – Kapitel 30

Aber ich denke mal an diesem Tag war für Sie wahrscheinlich das Vorspiel das Beste. Nun rutschte sie ein Stück höher und rieb genüsslich meine Schwanzspitze an ihrem Kitzler. Sie öffnet meinen Gürtel, mein Oberkörper ist bereits nackt. Am Zimmer der Hotelmanagerin angekommen, klopfte ich an und sie bat mich herein. Sie hielt sich am Türrahmen fest und sagte: «Dann gib mir wenigstens noch die blaus-silbernen Pantoletten. Daraufhin entfernte ich den Ballgag aus ihrem Mund. 36) und sehr kitzelig gewesen. Sie versuchte noch ihre Beine zurück zu ziehen, hatte aber keine Chance. Ja, so mit Porno anschauen, blasen ficken und alles meinte er. Sie wurden immer wild, keuchten und feuerten mich an. Ich höre zu und murmle ein Ja in ihr Ohr. Ich küsse dich nun der Wirbelsäule entlang den Rücken abwärts und öffne den Verschluss deines BHs. Jetzt nimmt er den Dildo in die Hand und fickt mich damit. Nun in der tat es hat mich so angeheizt das ich immer weiter in Fantasien gerutscht bin und mich darin verfangen habe. Als ich ihre Füße greifen konnte zog ich diese zu meinen Oberschenkeln hoch, so dass Eve etwas tiefer in den Sitz rutschte. Wenn der mich so sieht springt seine Latte aus der Hose:-) Noch ein geiles Parfum aufgelegt und ich geh ins Wohnzimmer. Ich wichste alle drei. Sie schaute mich etwas komisch an und meinte: «Ich könnte ja ein paar Pumps von mir anziehen. Als ich beide Tennissocken hatte, stand ich wieder auf. Es war schon komisch, wie schnell sie sich wieder gefaßt hatte. Immer wieder änderst du die Stellungen und schließlich liege ich auf dem Bauch die Beine fest zusammen gedrückt und wieder dringst du fest in mich schreiend greifen ich mit den Händen nach hinten dich zu stoppen weil ich es kaum noch ertrage da packst du meine Arme und sieht sie bei jedem Stoß zu dir hin so das du noch tiefer eindringst. . Du drückst meine Beine auseinander und zugleich schiebst du sie in Richtung meines Kopfes. . . . » Ich: «Ach Quatsch, sie werden sehen die Sitzposition ist anschließend sehr angenehm. Ich lies kurz ab von ihren Sohlen und sogleich kam auch der Kellner an unsern Tisch und fragte ob wir noch einen Wunsch hätten. Ja, Herrin flüsterte Danny und ich begab mich schnell in die Hundeposition, auf allen Vieren von hinten. Frau Oberheiden stöhnte ein wenig. Darauf schnaufte sie sofort los: «Nein, Nein, Nick, bitte nicht, bitte ich flehe dich an. Sex wird von ihr befohlen oder erlaubt. » Ich: «Ach Quatsch, sie werden sehen die Sitzposition ist anschließend sehr angenehm. Sie meinte: «Ich glaube die passen mir nicht. . Von Raum zu Raum wurde meine Lust größer, etwas Verbotenes mit Ihm zu tun. So ein Mist! Als wir von der Autobahn herunter waren, war zu sehen, dass es ein komplettes Verkehrskaos gab. Gemeinsam gehen wir nun in meinen Wohnung und liebevoll legst du mich auf mein Bett. Dann höre ich jemanden Atmen und wie immer wünsche ich mir das du es bist der neben mir steht. Jetzt nahm ich mir den Gürtel und wickelte diesen einmal um ihre Knöchel. Wir begannen uns die Kleidung vom Körper zu reißen. Ihre Füße zappelten hin und her, dann rieb sie die rechte Fußsohle am linken Spann. War das ein Anblick. Es bleibt dir nichts anderes übrig. Ich geh zu ihm in sein Büro. Dazu klebte ich ihr ein paar Streifen Klebeband über den Mund, so dass nur noch ein leichtes «Hmmmpf» zu hören war. Dann begann ich sie ganz langsam zu küssen. . Mein stöhnen wird lauter als ich genau spüre wie tief du in mich dringst aber ich weiß es geht noch tiefer. Als du wieder herauskommst und dich ans fußende der Liege kniest siehst du mich an. Das sage ich dir ganz ehrlich und ohne Hintergedanken!¨ versuchte ich glaubhaft zu versichern, obwohl ich in Gedanken ihre festen Brüste knetete und an ihren harten Brustwarzen saugte. An ihren Hüften verband ich sie auch noch mit der Bank. » Dann packte sie ihre Tasche, nahm noch ein Jackett und ihren Mantel, verabschiedete sich mit einem Kuß bei mir und verließ in den Ballettschläppchen das Haus. Ich wollte jetzt den Dildo an ihren Nackten gefesselten Füßen ausprobieren. Das. . ¨Wie bitte?¨ sagte ich. Die Zehennägel leuchteten richtig durch die Nylons. Wir standen etwa in der Mitte des Raumes, ich war noch dabei, mich umzusehen, als er mich anwies, mich auszuziehen. » Ich konnte mir den Blick auf die Füße der Managerin nicht verkneifen. nein wieder aus. Dann meinte sie zu mir: «Würdest du mich denn auch bitte losbinden. Dann umschließe ich deinen schönen prallen Schwanz mit den Lippen und beginne in dir zu blasen. . . Im Hotelzimmer war alles für ein Fotoshooting vorbereitet. Es erregt mich zu spüren wie du mich nach und nach wehrlos werden lässt. Sie wand sich in ihren Fesseln ein wenig hin und her, während ich die Fotos schoss