Die samengeile Waltraud – Kapitel 31

Der Vorsaft tropft aus dem Pissschlitz und Chris leckt jeden Tropfen gierig ab. „Uhhhhh, Du Riese……. IHHHHHHHH…………………………so is guuuuuuu………………. Ich ging voran, sie folgte mir. Der Raum war in hellen Farben gestrichen. Mich würde nur interes-sieren ob Ihre Frau auch weiß, dass sie gestern meine Frau gefickt haben?“ Nun war es raus! Ich wollte selbstbewusst wirken und hatte mal in einem Buch über Psychologie gelesen, dass man mit einer Konfrontationstrategie das Gespräch im Griff behalten konnte. Ihre Brüste bewegten sich im Takt der Stöße. Als das Zucken bei ihr anfing, rutschte sie von mir runter. Sanft drückte er ihren Kopf an seinen Körper, so dass Zen-timeter für Zentimeter seines Schwanzes in seinem Mund verschwanden. Tina war bereits fast 20 Minuten weg. „Bist Du auch gekommen, Master?“ Ich schüttelte mit meinem Kopf. . Gegen halb elf verabschiedeten wir uns und ich sah den beiden hinterher, wie sie mit ihrem Auto auf die Hauptsraße bogen. „Ich könnte so über dich herfallen!“, sagte ich in einem normalen Tonfall und lächelte sie an. In meiner Baumwollhose machte sich mein Schwanz bemerkbar. . Der Lack, auf deinen Fuß- und Zehennägeln, ist mit dem Ton des Lippenstifts abgestimmt. Wir haben in all den Jahren schon sehr viel ausprobiert. Sie kicherte. “ Gallagher sieht ihn an. Und bei jedem Hieb durchlief sie ein elektrifizierendes Gefühl das sie bitten ließ. Ein Zischen ging durch die Luft als Ernst mit der Gerte durch die Luft fuhr. Die Tür vom Bad öffnete sich. . ich komme ihnen jetzt ein Stück entgegen. Doch sein harter Schwanz in mir sagte mir klar, dass ich tatsächlich von Nuru bestiegen worden war. Unten, ganz dicht vor meinen Schamlippen, ragte eine stoßbereite, riesige schwarze Lanze und forderte schweigend, aber unmissverständlich Einlass in mein feuchtwarmes Lustschloss. All diese Hobbys und Wege, Zeit totzuschlagen, kamen mir jetzt irgendwie bedeutungslos vor. Mit wackligen Beinen stand sie vor mir. Bin gleich wieder da!“ Ich versuchte dabei zu lä-cheln, bin mir aber ziemlich sicher, dass es gequält wirkte. Was ist los? Ist irgendetwas passiert? , fragte sie ihn besorgt und ging auf ihn zu, nahm seine Tasche ab, stellte sie zu Boden und strich über seine Brust. Ich konnte mit dem Fotografieren gar nicht aufhören. “ „Damit will ich nichts zu tun haben. Wir beide verschwanden hinter der Tanzfläche im Schutz einer dunklen Auffahrt. Ich traute meinen Augen nicht. Ein junger Bengel konfrontierte sie offen, schonungslos und in aller Öffentlichkeit mit den Bildern ihres Mannes, wie er im eigenen Haus eine andere Frau zusammen mit deren Mann vögelte. Ihre Gesichtszüge waren leicht gerötet und durch den Sekt hatte sie ihre anfängliche Zurückhaltung abgelegt. Die Vorhaut spannte sich mit zunehmend um seine Eichel. „Sollen mich die Neger voll spritzen?“ Der Gedanke machte mich noch geiler. In den hinteren Ecken des Gartens waren jeweils zwei Palmen gepflanzt. Ronons Schwanz ist so lang, dass er ihn sich selbst in den Arsch schieben könnte – doch das will er nicht. Sie setzte sich zunächst aufrecht hin und schaute in die Kamera: „ Jetzt werdet ihr mal sehen, wie eine kleine Ehemaus so richtig durchgefickt wird, bleibt dran, geht gleich los!“ Ein Kuss in die Kamera und sie stand auf. Sie zieht mich wortlos an sich heran. „Ja…. Die Gäste musterten sie von Kopf bis Fuß. Der Penis zuckte und im nächsten Moment schoss es aus Guido heraus. Muss einer der ersten Zettel sein. Sie hatte so eine weiche Stimme. Wir beide verschwanden hinter der Tanzfläche im Schutz einer dunklen Auffahrt. Direkt unter meinem Fenster kam es zum Verstummen. Das lässt mich nicht kalt. Da ich nicht gerade sofort reagierte spürte ich schon die ersten zwei Schläge mit der Reitgerte auf meinem Po. Ich stand nur da und gaffte mit offenem Mund, wie ich es als Junge gelernt hatte. Mein Schwanz glitt aus ihr raus . Sein Schwanz richtete sich langsam auf. Wie gesagt. Wie darf ich sie nennen? , fragte sie verspielt und warf ihn einen aufreizenden Blick zu, streckte ihre Brüste einen Teil nach vorne und präsentierte ihre vollen Rundungen. Elisabeth lächelte mich verschmitzt an. „Jetzt spinnst du auch. Dabei wippte mein Schwanz in ihrer Hand in demselben Rhythmus. Sie ist sehr heiß, aber auch sehr gemütlich. Mit Beiden Händen umschloss ich ihren Körper und spielte an ihren Brustwarzen

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