Die Schöne und die Sklavin – Teil 14

. Nachdem wir Wochen über Wochen geschrieben haben, wir uns gegenseitig immer wieder heiss gemacht haben, hast Du dieses Treffen vorgeschlagen. Die Story sollte nach meinem grossen Vorbild der erotischen Nächte ein Märchen sein, was ich gerne erkläre: Das Stilmittel Märchen hatte ich bewusst gewählt, um meinen Eltern im Zweifel sagen zu können, ist doch nur ein Märchen. Sie kam um das Sofa herum kniete sich hin und teilte mit Claudia meinen Pfahl. Im Bad öffnete ich die Dusche und machte die Handschelle an der Duschvorrichtung fest. 2. Als ich aufstehen wollte merkte ich, das ich mich nicht richtig bewegen konnte und irgend etwas steckte in meinem Mund, so das ich auch nicht sprechen konnte. Einige hatte Freydank auch eine Nummer zu klein gewählt. Du Sau warst eben zu lange weg, grinste er sie an, als seine Sahne an ihren Schenkeln nach unten lief. Befestigte die Klammern und hing je ein Gewicht von 50gr. Doch hat es mich auch berührt, wie zärtlich die Männer miteinander umgegangen sind. Die Jüngeren waren aber begeistert bei dem Gedanken, mit den Söhnen der alten Hure einen Neubeginn zu wagen und Ideen wurden gesammelt. So ergriff sie einen großen geschnitzten Penis aus Ebenholz, fettete ihn ein und knackte so auch das Hinterteil des jungen Herrn, während der stöhnend und schmatzend abwechselnd selbst in den Pobacken ihrer Söhne steckte. . Unsere Zungen treffen immer wieder aufeinander. Kai vergrub sein Gesicht nun im Kopfkissen und genoss den Fick. Sie übersah dabei nicht das Sperma, das aus den Ärschen der Männer troff. „Ich werde mich gleich erst mal eine Runde hinlegen und ein Bisschen verschnaufen, es wäre schön wenn du und Miri beim Sex also nicht so laut sein könntet“. „Jetzt liege ich auf dem Bett…“. Beide verwöhnen ihn unten am männlichen Gemächt mit perlendem Rosenwasser und besorgen es ihm dann auf das Vortrefflichste