Die Verabredung

Ich trug einen schwarzen Bikini und Tom eine engsitzende Badeshorts, in der sein Körper mehr als knackig aussah. Er stöhnte erregt auf, als sich meine Lippen um seinen Pilz schmiegten. ! , murmelte ich selig vor Wonne und mit meinen Bewegungen sog ich den Schwanz immer tiefer in meine enge Luströhre hinein. Sie kam mir entgegen – und zwar auf eine Weise, wie ich sie noch nie gesehen hatte: Sie hatte einen weißen Bustier an, der ein leichtes schwarzes Muster hatte und ein schwarzes Oberhemd. Kai saß neben mir und sprach kein Wort. . Ein geiles Gefühl. Kai sah total fasziniert auf unsere Lustzentren und dicht daneben filmte Sebo das Ereignis wie ein Dokumentarfilmer. Ich riss die Bettdecke von Ihrem Bett, zog mich aus und legte mich rein. Was war denn so schlimm, was hatte sie getan? Wegen ein paar Mark mehr lies sie Mann und Kind im Stich. Aber zeig mir erstmal was du mit dieser Kombination von Getränken machst. Ich konnte fühlen, wie ihr Kitzler größer wurde. Wir waren insgesamt 5 Jungs und 3 Mädchen als Azubi. „Vorausgesetzt natürlich, daß es nicht heimlich hinter meinem Rücken geschieht. Insofern hatte Kai durchaus recht gehabt, als er mir damals sagte, daß es sicher riesigen Spaß machen würde, es mit Sebo zu treiben. „Heute ist anscheinend Obsttag. „Oh Gott Mama du machst mich so an. Irgendwann bin ich dann wohl erschöpft auf dem Sudanesen eingepennt. . „Na klar, warum auch nicht, – du bist eine schöne Frau Doris. Ich musste mich erst einmal sammeln, um den Telefonhörer zu finden. Alles wie leergefegt. Ich kann zur Zeit nicht schwanger werden und zwinkerte mit den Augen. So? . Ihre Möse war rasiert. Sie hatte ein hübsches Gesicht und so halblange dunkelblonde Haare. Immer temperamentvoller wurde der Fick, beide keuchten wir erregt und sahen uns gegenseitig an. Am nächsten Tag war Samstag, wir schliefen beide lang und irgendwann um ca. Als er wieder hoch sah, lachte er obszön, belehrte mich arrogant: „Wenn ich auch nur den geringsten Zweifel hätte, daß das Kind nicht von mir sein könnte, – dann, – würde ich dir befehlen es wegmachen zu lassen. In seiner Brunst war er jetzt sehr ungnädig. , begann ich larmoyant zu referieren, „. Fast alles im Haus und jede Lokalität darin eignete sich dazu, um sich rasch einen wegzustecken. Danach war ihr halbes Gesicht voll von meiner Wichse und selbst ihre Zunge und der Rachen waren noch immer voll von dem Zeug, als ich in ihren Mund schaute. Teil 2 folgt, wenn gewünscht! ;-)) . Immerhin bekam ich später doch einige Gewissenbisse und für einen gewissen Zeitraum überlegte ich mir, – nicht zuletzt wegen Kai, – ob ich die Affäre nicht doch lieber beenden sollte. Mit diesen Worten legte ich mich in sein Bett und hielt ihm erwartungsvoll meinen Hintern entgegen. Es mußte, – mußte, – mußte einfach so sein, nur Kais Baby würde ich jetzt noch als mein Kind akzeptieren können. Sein brünstiges Ächzen und Stöhnen erregten mich nicht einmal mehr, sondern erinnerten mich eher an einen asthmatischen Blasebalg. . Nur das er wie ein hungriger Panther knurrte, als er in meine Scheide eindrang und mich kompromißlos in seinen Besitz nahm. Es war völlig anders als bei der Doppel GG.