Downgrade

Es war so unangenehm, dass Amanda es freiwillig niemals ausgehalten hätte, doch gleichzeitig wurden ihre Nippel auf diese Weise so gereizt, dass sich in ihrem Unterleib all ihre Säfte sammelten. Ich hatte einen Trick gefunden, um das zu bewerkstelligen: Ich schraubte den Duschkopf ab und lenkte den Strahl unter das Metall. Zufällig habe ich mich da mit einem zerbrochenen Glas geschnitten und die Spannung war wie weggeblasen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Und ich war trainiert, Befehle bedingungslos auszuführen. Ich habe gerade die Laboruntersuchungen bekommen und bin deswegen hier. Drauf sie: Gut dann schlag aber weiter, bis ich sag aufhören, wenn ich nichts sage, musst du mich ficken und ich setze Hieb auf Hieb, aber sie macht keine Anstalten, mich zu stoppen. Nein, das war kein Weg. Ich fühlte Ärger in mir hochwallen. Plötzlich war er weg. Ich klebe die Stimmlippen zusammen. Wie sollte das bei einem ganzen Tag werden? Ich wusste nicht einmal, ob ich mich richtig hingesetzt hatte. Nun, das ist gar nicht so schlecht. Aber ich war auch durch zu viel abgelenkt worden. Was dann nach etlichen Schlägen passierte, ist mir bis heute nicht so richtig klar. Und was genau ist das Problem? Zum ersten Mal verlor sie etwas von ihrer Selbstsicherheit. Ich folgte dem Befehl. Ich nahm befriedigt zur Kenntnis, dass sie sie es nicht Uniform nannte. Panikartig zog ich die Hand weg. Für die kühle Jahreszeit war sie etwas leicht bekleidet. Keine schlechte Adresse. Ich bin Detektiv. Noch nicht. Dann wurden sie mit Schlössern an meinem Harnes befestigt. Keine weiteren Mätzchen mehr, Marc , sagte Isabelle streng und sicherte die Waffe wieder. Es kümmert ihn nicht, dass mir Tränen die Wangen herunter laufen und ich wie Espenlaut zittere. Ich erschauerte. Er ist ein überaus wertvoller Mitarbeiter und ich werde ihm seine offensichtlichen Verfehlungen nachsehen. Ich muss sowieso mit ihr reden. Wir lasen die mehrsprachigen Texte. Eher – schön. Sehr gut! Man sieht die Naht praktisch nicht mehr. Und auf was ich etwas erwidern sollte. Wenn ich heute nicht zu viel esse. Wir sehen uns dabei in die Augen, halten unentwegt Blickkontakt zueinander. Warum, ist allerdings bis heute unklar. Darüber war tatsächlich eine kleine Kamera. Ich habe eine krasse Diät hinter mir. Ja, der Antrag auf Namensänderung? Ich mache doch keine i*****len Sachen! sagte sie entrüstet. Meine Stimme ist so hoch! klagte ich. Sie zog an meinen Händen und ich stand. Der Mund war zum Bersten gefüllt, mehr Knebel ging nicht. Das mag an der Entwicklung der Bevölkerung gelegen haben oder an der Tatsache, dass praktisch nur noch Frauen an der Macht waren. Ich habe heute Morgen unglaublich viel gegessen. Ich, ich werde einen ziemlich kurzen Rock anziehen. Was meine Gedanken darauf brachte, wie es wohl wäre, wenn mein ganzer Kopf in glänzendes PVC gehüllt wäre. Mit zärtlichem Streicheln und Küssen ließ ich ihre Ekstase abklingen. Lang, lang ist es her. Die andere Frau war ein junges Mädchen, deutlich jünger als ich. So, fertig , weckte mich eine Stimme. Schließlich tilgte ich alle Spuren und ging auf mein Zimmer. Aber das Spitzenhäubchen! Damit konnte ich unmöglich das Haus verlassen. Dann setze ich mich auf deinen Oberkörper und stecke dir wieder meinen inzwischen Stein harten kleinen Freund in deinen warmen, feuchten Mund. Gut, ich bin einverstanden. Schließlich konnte sich die halbe Menschheit in solchen Schuhen bewegen, und ich nicht? Ein Masseur brachte meine Beine wieder halbwegs in Schwung und hinterließ eine weitere Rechnung. Arschloch, dachte ich mir. Sie sagte nichts zu meinem Aufzug. O doch, ich weiß. Das versprach interessant zu werden. Gut, wenn ihr euch morgen gut benehmt, dann ist der Fall für mich erledigt. Sagen konnte ich nichts, deshalb wollte ich eine Geste benutzen. Er beilte sich, dem Befehl folge zu leisten. Beinahe hätte ich vor Frust mit dem Fuß auf den Boden gestampft