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Alle hatten sie unterschiedlich Größen, doch kein Penis war so groß wie der der Blondine. „Kein Problem“, sage ich, „ich dachte mir, daß die eine oder andere zu mir findet“. An Büschen und Bäumen wuchs, was sie zum Leben benötigten. Ich streichle wieder über ihre Beine, bis sie etwas ruhiger atmet, lasse sie aber nicht ganz herunterkommen wie vorhin, sondern stoße nach, erst ein paar einfache Stöße in ihren süßen Arsch, dann wieder leicht von links, sie weiß schon, was auf sie zukommt, jammert, krächzt, es dauert nur ein paar Stöße, sie kommt erneut, umklammert mit ihrem Ringmuskel meinen Schwanz, ihre ganze Arschmöse zuckt, die ganze Carmen zittert. . Den Rest der Woche arbeite ich wie eine Besessene, jeden Abend merke ich, daß mein Kreuz schmerzt. Danach flüstert sie mir ins Ohr: „Sehen wir uns morgen wieder, ich möchte ganz sauber sein, bei unserem ersten Mal“? „Wann immer du willst“, flüstere ich zurück. Wieder setzte mein Herz ein paar Schläge aus. Mit einem Arm reichte sie vorn zwischen ihre Beine, mit dem anderen stütze sie sich auf Svens Knie ab. Wie du das tust, ist mir egal, wichtig ist nur, das du es schaffst und zwar ohne selber mehr als zweimal zu kommen! Führe ihr dann den Butt Plug ein. Etwas Puder, damit ich nicht glänze im Gesicht, zum Schluß die Lippen in der gleichen Farbe wie meine Nägel geschminkt. Erst sachte, dann fordernd. „Und ich bereue nichts“, antworte ich. Und als ob dies noch nicht genug wäre, fing sie an ihren Hintern kreisen zu lassen und ihn mir einladend entgegen zu strecken, gefällt dir mein Arsch etwa nicht oder warum bist du noch nicht hier und steckst mir deinen Schwanz in mein kleines Arschloch , sagte sie mit vor Erregung bebender Stimme. Sie schnappte sich den Umschnalldildo, rieb das beiliegende Gleitmittel und versenkte ihn geschickt in den hoch gereckten Hintern von Marc. Wieder brauchen wir eine gute halbe Stunde, bis wir bei mir sind. „Ich liebe dich“, sagt sie noch einmal, als wir uns „Gute Nacht“ wünschen, sie schmiegt sich an mich, wir schlafen ein. Mal bohrte sich Marc als erster in ihre Röhre und ich drückte meinen Stengel hinterher. Suse hat ihren Urlaub noch um zwei Wochen verlängert, so ist meine Aussprache mir ihr noch herausgezögert, ich renne immer noch in Männerklamotten im Geschäft herum. Wenn ich vorschlagen darf, würde ich einen Haarschnitt empfehlen, zum Abschluß vielleicht ein gepflegtes Make-up, und sie werden uns verlassen, ohne an diesem Tag noch etwas an sich verändern zu müssen, es sei denn, sie wollen sich noch für einen Zweck festlich kleiden“, schlägt Annemarie vor. „Danke“, antwortet Carmen. Hier war Marc sofort zu stelle, leckte geil und rattig sofort dem weißen dicken Saft zwischen ihren Schenkeln auf und reinigte noch meinen schleimig glänzenden Schwanz indem er ihn kunstvoll sauber schleckte und den Ficksaft dann genussvoll schluckte. Ich nehme ihre Hand, wir gehen an unseren Tisch, unsere Stühle stehen auf einmal eng nebeneinander, wir trinken einander zu, nehmen einen guten Schluck. Ich hole die Vase, in der ich die Blumen versorgt habe, richte sie noch etwas, stelle sie auf den Tisch. Eva ließ sich selten so gehen. Wir wollen doch nicht, dass die gute Sahne unnütz in irgend einem Taschentuch landet. Ein Mädchen kam herein. Endlich war ich ganz in ihr drin. Und schon war sein Mund wieder zugeklebt. Vor ihm auf seinem Tisch lag noch die Unterwäsche seiner Mutter und seiner Schwester, auf dem Bildschirm flackerte noch das Video, in dem die vollbusige Frau grade mit einem lüsternen Blick ihr Brüste dem Mann hinhielt, der kurz davor war sich auf ihnen zu entleeren. Nach dem Essen bereitet Carla einen Espresso, den wir im Wohnzimmer trinken. Die Hände der Saugfee Bianca trieften vor Speichel und das Gemisch aus ersten Spermatropfen und Spucke lief an ihren geschickten Händen an meinem Sack hinunter. Aber noch ist Olli schnell zu überzeugen, ich lasse meine Zunge durch ihre Schnecke gleiten, behandle sorgfältig ihre Perle, nach zwei, drei Orgasmen ist ihr Ärger wieder verflogen, wir können uns auf das Wochenende konzentrieren. . Blaue Augen, eisig wie ein Bergsee. Und was für einen Menge aus meinen eigentlich ja schon ausgespritzten Schwanz kam. Mit beiden Händen umspielte sie ihre Brustwarzen, die sich wegen des schönen Gefühls aufgerichtet hatten. Dabei muß ich aufpassen, Kartoffeln reiben ist für die Fingernägel gefährlich. Dann ließ er von ihr ab. Sie legte eine Hand um meinen Schwanz, der sofort zu voller Größe anschwoll, betrachtete sich ihn sorgfältig und zog dann langsam meine Vorhaut komplett zurück, sodass ich ihren warmen Atem an meiner blanken Eichel spüren konnte. Sie hält mich fest, lange küssen wir uns, unsere Zungen erforschen den Mund der Partnerin. Links und rechts von seiner Hüfte standen ihre Füße im Gras. Die alten Surfseile waren nicht auffindbar gewesen, und so hatte sie im Baumarkt ein paar 2m lange Seile besorgt. Er hatte zu lange auf die Reize verzichtet. Das können wir doch hier erledigen , entgegnete sie mit erotischem Unterton und begab sich langsam und behäbig -ihres schweren Bauches wegen- in die Hocke. Nein, am Anfang sah sie genau zu, jetzt hat sie den Kopf zurückgelegt, stöhnt laut, ihre Möse tropft, sie schenkt mir ihren Nektar, den ich mir gerne einverleibe. Bald würden sie wie ihre Eltern auf die Jagd gehen. Ich spielte mit ihren prall emporragenden Nippeln zwischen meinen Fingern. Nach einer Weile kann ich nicht mehr, Carmen zieht sich aus mir zurück, läßt sich auf den Rücken fallen. Als meine Eichel eingetaucht war schlossen sich ihre warmen Lippen. Noch mehr freute er sich, daß er seinen Prügel wirklich vor der kompletten Klasse in einen anderen Boy pressen konnte. „Diese haarigen Affen wissen gar nicht, was ihnen entgeht, wollen immer nur abspritzen, hatten noch nie einen richtigen Orgasmus“, sagt sie fast verschwörerisch. Ich musste mich zügeln, um nicht einfach über sie herzufallen