Ein Abenteuer mit Tom und zwei fremden Kerlen

„Wow, das ging aber schnell!“ gurrt sie zufrieden und atemlos. Nun konnte sie ihn nackt und bereit für die Liebe sehen. Als hätte sie Hummeln in der Unterhose, sofern sie eine anhatte. Zwar würde ich sie am liebsten fest stoßen, doch sie hat begonnen mit ihren Muskeln meinen Besten zu verwöhnen. Und sie sehen es, was mein flüchtiger Blick beweist. „Das tut gut, Du machst das wirklich nicht schlecht!“ flötet sie mit nunmehr geschlossenen Augen. Auch wenn ich geil bin wie Nachbars Lumpi, aber wir haben Zeit – viel Zeit und das will ich ausgiebig auskosten. Sekunden später greift sie abermals zum Telefon und starrt auf das Display. Dann herrscht für dreißig Minuten hektisches Treiben im Saal, vieles wird verstaut und verräumt. Von ihrem Blickwinkel wirkt wohl auch alles ziemlich harmlos. Meine Mutter weiß von der Zweideutigkeit dieser Aussage glücklicherweise nichts und ich entgegne. Die Dame ist wohl Stammkundin, denn das Gespräch klingt sehr vertraut und sie will nur einige Bestellungen abholen. Ihre langen Fingernägel graben sich tief in meinen Rücken, hinterlassen sicher ihre Spuren. Funktioniert wieder!“ meine ich scheinbar belanglos. Als es kurz still war, sagte ich: Wissen Sie, was für eine wunderschöne Frau Sie sind? Ich hatte diesen Satz zu Hause tausend Mal geübt und er war mir auch relativ gut gelungen. Gespannt scheint sie auf eine Antwort oder Reaktion von mir zu erwarten. Über ein Stammeln kommt sie aber nicht hinaus und blickt mich immer wieder aus den Augenwinkeln an. Um die Sachlage nicht noch weiter zu strapazieren, widme ich mich nach einer freundlichen Floskel wieder meinem Job. Heimlich blicke ich ihr hinterher. Niemand zu sehen und nichts zu hören. Nicht mehr allzu lange und auch ich bin soweit. Rasch streife ich meine Klamotten ab und ergreife die Gläser, fülle sie nochmals und reiche ihr eines. Beide werden wir immer lauter, lassen unserer Geilheit freien Lauf. Da drückt sie mich plötzlich von sich und flüstert: „Du musst jetzt gehen – und ich nach Hause. Besonders als ich mit der Zunge ein wenig dagegen drückte. Sie zog Susi mit sich und ging vor mir auf die Knie. Immer wenn ich an der Terrasse vorüber fahre, werfe ich einen heimlichen Blick darauf. Und jetzt fick die kleine Schlampe , sagte sie und sprang auf die Couch. Ich . Und wie ich alsbald bemerke, ist meine Garderobe nicht gerade auf dem aktuellen Stand. „Ich weiß nicht. Wie fühlt es sich an? Oh es fühlt sich soo. „Gott was für ein Anblick sie war“, dachte sich Martin. Als sie für einen Moment nicht acht gibt, lege ich meine Hand auf ihren Hintern: „Der würde Deinen Knackarsch bestens zur Geltung bringen!“ Mit einer überraschend schnellen Handbewegung schlägt sie meine Hand weg: „Verdammt Mick – lass das!“ faucht sie mich an und sieht prüfend umher, als könnte es jemand sehen. Helen hat dies auch registriert und schmunzelt. . Ich folge ihr gerne und setze mich leicht schräg gegenüber. Ich nehme es ihr ab, stelle beide wieder zur Seite und setze mich in den Sessel direkt vor ihr. Doch da öffnete sich die Tür und Max bracht ihr ein Tablett mit Kräftigen Frühstück. Mit beiden Händen walge ich ihre Pobacken und sie hält raunend dagegen. Flugs ist die Bluse geöffnet und meine Hand in ihrem BH, der mir aber meine Bemühungen nicht leicht macht. Sie schluckte alles und wischte sich anschließend mit ihren Fingern über ihre Lippen um die Reste zu beseitigen. Im Gegenteil, fest greife ich zu, halte beide Halbkugeln fest in Händen. in dir kommen. Laut stöhnt sie auf. Ein sichernder Blick zu meiner Mutter und dann lecke ich meine Finger genüsslich ab. Sie atmete stark und mußte meinen Schwanz aus dem Mund gleiten lassen. Mein Saft tropfte von ihrem Kinn auf den Boden. – dann waren ja alle Unklarheiten beseitigt und ich konnte mich weiter auf die Jagd begeben. „Das ist mir gleich – lass Dir was einfallen – ich geb Dir noch eine Woche!“ „Mike…!“ brüllt sie nun schon beinah in mein Ohr. Ich lasse mir etwas Zeit um nach dem zweiten Exemplar zu greifen und bewundere heimlich ihre makellos lackierten Zehen unter dem verstärkten Gewebe der Strümpfe. Inmitten ihres Höhepunktes schieße auch ich meine Ladung ab. Helen wird immer lauter – beängstigend laut