Ein "fast" ganz normales Wochenende

Sie hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte zwischendurch immer leise auf. Erst dann fordert sie mehr Beachtung ihrerseits. Nur allzu gern würde ich sie sofort lesen – doch ich getraue mich nicht und so schlinge ich die letzten Happen hinunter, entschuldige mich und gehe in mein Zimmer. Aber was tut man nicht alles für die liebe Verwandtschaft. Es lag ein wenig abseits und bot höchstens zwei Personen Platz. Dann ging ich mit entrüstetem Gefühl in den Flur. Ich bekam einfach keinen klaren Gedanken mehr hin. Aber ich wußte, woher sie so gut an meinem Schwanz lutschen gelernt hatte. Viktoria weiß diesen Blick sicher zu deuten und fragt: „… noch nie bei einer Frau – oder?“ Nur zögernd schüttelt sie den Kopf. „Komm mit!“ flüstere ich energisch und ziehe sie hinter mir her. Binnen Sekunden wird aus meinem Hänger ein knochenharter Steher, der nun nach oben gerichtet zwischen ihrer Pofurche reibt. Dann kristallisieren sich ihre Favoriten heraus. Dazu eine schlichte weiße Bluse, die zu meinem Leidwesen viel zu hoch geknöpft ist. Ich goß etwas Rotwein in zwei Gläser. . Ich bekam wieder ein Ziehen in den Lenden, alles kribbelte. Hast du das in der letzten Stunde alles kapiert? fragte ich und erhoffte mir nun eine Antwort. Ich muss allerdings ein klein wenig in die Knie gehen. Von einem Orgasmus scheint sie nicht mehr weit entfernt zu sein und so starte ich den Frontalangriff. Franz, bitte. Minuten später sitze ich wieder hinter meinem Mischpult und grinse zufrieden in die Welt. Ihr Körper spannt sich nun merklich an als ich den Rand der Nylons abtaste. Hey, hast du eine Rolle Geldmünzen in der Tasche oder freust Du dich so? lachte Sabrina. Ich werde mal Vicky, meine Fick-Bekanntschaft anrufen ob sie heute schon was vor hat. Ich dachte mir, mach hier zwei – drei Minuten weiter dann kommt er und ich kann gehen. Wir gingen wieder ins Haus. Ihre Augen fixierten meine. Provozierend schalle ich: „Gut, ich auch…!“ Entsetzt über meine Antwort bleibt sie abrupt stehen und dreht sich um. Genau im Gegensatz zu ihren wiegenden Hüften. Sabrina ließ mit einer Hand die Arschbacken los und fingerte ebenfalls an dem Arschloch herum. . Martin ging zu der Plane, überlegte kurz und griff eine mittlere Lederpeitsche mit vierkantigen Striemen. Du darfst sie ruhig berühren. Mit den Händen ziehe ich die Schenkel noch weiter auseinander um dann ihren Schoß zu besuchen. Oh doch. Bitte. Was ich in stehender Position leider nur durch den Stoff des Rockes genießen kann praktiziert Vicky nun darunter. Ich nahm sie wieder in den Arm, drehte sie zu mir und wir küßten uns lange und tief. In Windeseile bin ich auf dem Track und starte ihn, nur um Alex auszuweichen. Sie liegt in den letzten Zügen als auch ich den ersehnten Höhepunkt erreiche. So gut es das störende Textil gerade zulässt versuche ich ihre Nippel zu zupfen, was aber nicht gut gelingt. Durch den dünnen Stoff beginne ich sie zu lecken und knabbern, was ihr bald zu wenig ist. Meine Notdurft verrichtet und auch ein wenig erfrischt, trete ich in den kleinen Gang, der schon die Größe der Wohnung erahnen lässt. Freudig begrüßt sie mich und blickt dafür nur kurz von Tisch auf. Und sehen will ich Dich auch!“ knurrt sie und zupft an meinem Hemd. Saugend und leckend nehme ich ihn zwischen meine Lippen. Wie nass sie war, konnte er an dem Schmatzen zwischen ihrem leisen Stöhnen hören. Sie wirf ihren Kopf in dem Moment gurrend in den Nacken, als der nächste Schwanz in sie drängt. Wenn rechtzeitig, nicke ich freundlich oder erwidere mit einer ähnlichen Geste ihren Blick. Sorgsam ausgekundschaftet mache ich mich auf den Weg zu ihrer Boutique und warte. Sanft streichele ich darüber und muss mich etwas bücken um bis zu ihren Fesseln zu gelangen, die ich umfasse und wieder aufwärts gleite. Ich ziehe mich zurück, drehe sie auf den Rücken und bin augenblicklich über ihr. Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie zu Decke, röchelt. Unser Röcheln hat nachgelassen. Ein Jeep, das hätte ich im Leben nicht erwartet. Welch ein überraschend geiler Tag das doch wieder war! . Dann drückte sie dagegen und einige weitere Zentimeter glitten in sie hinein. Wir gingen wieder ins Haus. Sie steht auf, geht zum Schreibtisch und kramt eine Packung Kosmetiktücher hervor, mit denen wir uns reinigen. An ihm klebte noch der Mösensaft von Susi. Sie muss laut auflachen, greift nach ihrer Jacke, die ich erst jetzt wahrnehme, da sie sie die ganze Zeit wohl nur auf dem Arm getragen hat und schlüpft hinein. Vor allem an ihrem wiegenden Hüften