Ein Neuanfang Teil 13

Ich sah wie die Brünette mit einem Umschnalldildo auf mich zu kam. “Mir hat es gut gefallen bei euch. Anna schien meine Vorstellung zu gefallen, denn sie fing an zu ächzen. Immer schneller fickte sie mich, mein Schwanz schon gab schon etwas Vorsaft preis. Schon auf dem Weg zu meinem Platz fand ich das ein oder andere Mädel was man beobachten konnte. „Ich weiß nicht so recht. Hörte aber nicht mit dem Wichsen auf. Tief gleiten sie wieder in ihr nasses Loch. Der BH genau die richtige Größe, um ihre kleinen, aber schönen Brüste richtig schön zur Geltung zu bringen. . ” So hatte uns Amirs Doppelkarriere als Pornodarsteller und Pornorapper (ich hatte bislang immer noch nichts von seinen Hiphop-Ergüssen hören dürfen) also endlich eingeholt. Es war ein Vergnügen, diese saftige Fotze von oben bis unten mit meiner Zunge zu bearbeiten. Und beim Anziehen zog ich mich vielleicht einen Tick schicker an, als ich es für jemand anderes getan hätte. Eine Antwort von Ihr war am nächsten Tag in meinem Posteingang. Tief nahm sie mein Teil in ihren Mund, bis er fast ganz drin war, dann ließ sie ihn sofort wieder rausgleiten bis zur Spitze. Auf solche Art hatte ich noch nie Sex gehabt. Allzu viel sah ich nicht — das war auch gut so, damit man mich nicht entdeckte — aber genug. Zugleich griff Ben nach meinen Kopf und zog ihn nach vorne. Auf jedenfall gingen wir 2 auf dem WC – was neben meinem Abteil war – falls der Schaffner evtl. Schon nach wenigen Bewegungen war er steif. Was für ein Anblick!!! Mein Blick hing an ihren schlanken Fesseln. Wie die anderen gab auch ich mir Mühe mein Lachen zu unterdrücken. Alles ging so schnell, dass die beiden Schläger einen Moment brauchten, dem zurückschießenden Wagen hinterherliefen und zum Abschied gegen die Karosserie traten. “ „Oh, tatsächlich? Das freut mich aber…“ „Warum?“ „Nun,“ Ana nestelte am Gürtel des Bademantels „ich hatte mir gerade gedacht, ob wir dann in der Zeit uns öfters sehen könnten? Ich, ich könnte Ihnen unsere Stadt und unser Land zeigen, damit sie nicht wieder in so gefährliche Situationen kommen…“ hauchte sie zum Schluss bedeutungsvoll. Sie stöhnte auf und brach den Kuss ab. , fing ich an. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, dass war was all die Jahre gesucht habe. . Draußen war es bereits dunkel und mein Mädel räkelte sich auf dem Beifahrersitz. gebe ihr meinen Schwanz als Eigentum . Er würde gleich kommen. Als Dauergast hatte ich daher statt des üblichen Hotelzimmers durchgehend eine der Suiten zur Verfügung und konnte es wie in einem Boardinghouse nutzen. . Manfred eben. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. . Lachen, Musik, Reden. Und zwar bis ich komme, klar. . Wir fielen uns in die Arme und es gab ein Küsschen links und rechts, Sie roch wunderbar, ich war hin und weg. Das schien auch Tom den Rest zu geben, schnaufend und stöhnend ergoss er sich in ihr. Fast wäre mir da der stetig weiter absudelnde Schwanz aus der Hand gefallen. Irgendwie spürte ich, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhatte