Ein Samstagnachmittag voller netter Überrasch

Die Wichse und den Speichel auf meiner Jeans. Elvira war hinter Werner getreten, streifte seine Hose ganz herunter begann seine Kerbe zu schlecken. Meine Hände kneten ihre prächtigen Melonen während sie sich mit meinen Brustwarzen beschäftigt. Sie ließ den Typ die Beine anziehen und während ich gierig weiter blies, leckte sie sein Arschloch. Die Geräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Ob Thorsten mir die Bilder auch zeigen würde? Oder würde er sie für sich behalten? Nun noch Position drei. Simone hatte sie während des Höhepunkts weiter kräftig gestoßen. Komm zu mir forderte sie mich auf, ich kroch auf das Bett und ich durfte gleich ihre nassen Finger ablecken… es war herrlich, ihre Geilheit zu schmecken. Meine Schlafanzughose war Morgens steif wie ein Brett. Das bekomme ich von meinem Chef nicht genehmigt. . “ Durch die Erzählung, und die Behandlung seiner Rosette, hatte der Junge mittlerweile einen stahlharten Schwanz bekommen. Erst traf er mich mit einigen Schüben im Gesicht und in den Haaren. Ich beherrschte mich, fuhr fort, sie wieder zu liebkosen, so dass sie noch erregter wurde und ihre Zunge in mich hinein stieß. . »Ja, Liebling. Sie sagte nichts, da Sie sich pausenlos mit Andreas küsste. Langsam wachte auch er auf und gab ihre Küsse zurück. Die Tüte legte sie auf dem Kopfkissen ihres Vaters ab. Der Saft ihrer heißen Möse lief in Strömen an ihr herunter über meinen Schwanz und verschwand dann irgendwo in ihrer Ritze. Geburtstages, gelöst und aufgehoben. Bei so einem Angebot konnte ich nicht nein sagen da ich Euch beide gerne kennen lernen wollte da mich Eure bezaubernden Bilder schon ganz verrückt gemacht haben. Jetzt merkte ich den Schwall Sperma der sich in mir ausbreitete. Und sie Fickte sich immer Tiefer und Heftiger mit dem Dildo. Langsam ließ sie sich nach unten gleiten, so daß sein Schwanz immer tiefer in sie eindrang, in diesen heißen Kanal, den er seit einem Tag ficken durfte. Glücklich stieß sie einen lauten Seufzer aus. Mein Schwanz fing an sich zu bewegen, als ich bemerkte, dass ihr Höschen schon feucht wurde und ihre Schamlippen gegen das Höschen pressten. Birgit stieg von Dir ab, Dein Gesicht war rot weil Du wahrscheinlich Atemnot hattest aber in Deinen Augen sah man erleichterung. Dann legte sie sich, wie sie es früher immer gemacht hatte, mit dem Kopf auf den Bauch ihrer Mutter und streichelte mit der rechten Hand immer an ihren Schenkeln hinauf und hinunter. So einen hat Mama auch manchmal benutzt. Mein Schwanz wollte raus und gerieben werden. Ich war Thorsten jetzt völlig ausgeliefert, konnte nur noch um Hilfe rufen, aber das hätte mir bestimmt die Bekanntschaft aller Schrebergarten-Besitzer eingebracht. Langsam ließ ich meine Zunge über Thorsten´s Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Mein Schwanz lag verwichst und verspeichelt auf meiner Hose und Steffi hustete Sperma hoch. Da möchte ich gerne mal rein. Das alles war kein Traum – es war Wirklichkeit! Bei solchen Gedanken war sein Schwanz schnell wieder hart geworden. Geistesabwesend begann er ihn zu wichsen. Ich biss ihm leicht in den Arsch, er zuckte herum und schlug mir diesen Prügel ins Gesicht. . Aber das war alles so geil und stimulierend, daß er nicht mehr lange benötigte, um selbst an seinen Höhepunkt zu kommen. Aus meinem Ordner entnehme ich zwei Formblätter. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Langsam gehe ich den Kiesweg hinauf. Da steht er ja, der Smart. Und hatte die Beine mit hochgezogen und das eine abgewinkelt nach unten liegend. „Mutti, ich habe so liederliche Gedanken. Was ist. Als Marion am nächsten Morgen aufwachte, wusste sie nicht, ob sie alles nur geträumt oder ob sie das, was letzte Nacht mit ihrer Tochter passiert war, wirklich erlebt hatte. Du lagst bewegungslos auf dem Rücken völlig nackt und warst schon gespannt was auf dich zukommen mag. Ich sah die weißen Flecken in manchen Höschen und roch daran. Ja Steffi erzählte ihr alles, ich glaube ich spinne. Thorsten brauchte mir nicht erst zu befehlen, die Knie weit gespreizt zu halten. Wir schauten uns an und mussten Kichern, zwar nur leise aber Trotzdem und Steffi kamen dabei noch Tränen aus den Augen von ihrem Würge Reiz den sie grade hatte. So, da wären wir! Mit großen Augen sieht sie sich um. Mit ihrer Frage, ob ich einen Kaffee möchte, wurde ich aus meinen geilen Gedanken in die Realität zurück geholt