Ein schöner Abend – Die Fortsetzung 2/2

„Kommst du bitte und wäscht mich?“, fragte ich ihn. Und so schlampig, wie ich hier mit hart erregtem Schwanz vor diesem geilen Mann kniete, sein Schwanz riesig in mein gieriges devotes Gesicht ragte und seine erste Wichse schon teilweise auf meinen Wangen verschmiert war, begann ich ihn anzubetteln: „Wie gut du doch weißt, was ich brauche! Ich liebe es dicke Schwänze zu lutschen, je grösser desto besser, aber so einen riesigen wie deinen hab ich ewig nicht mehr gehabt, würdest du mich bitte, bitte damit ficken? Mein kleines Arschloch ist schon so lange nicht mehr von so einem riesigen Schwanz gefickt worden, ich kann mir nichts Geileres vorstellen, als von so einem großen, harten Schwanz wie deinem durchgefickt zu werden! Das wollte er nur hören! Mit einer Bewegung zog er mich wieder auf die Füße, drehte mich um und beugte mich nach vorne, sodass ich mich mit den Händen an der Wand abstützen musste und ihm mein kleiner Arsch hilflos ausgeliefert war. Also habe ich mein Rasierspiel abgebrochen und habe mich eingeölt und anschließend meine weißen Nylons angezogen. Ich beugte mich hinunter, küßte sie und spürte wie mein Schwanz innerhalb von Sekunden knüppelhart wurde. Ich stöhne so laut wie nie zuvor. Aber in meinem Kopf drehte sich alles immer nur noch darum, wie ich mich diesem Mann noch schamloser, noch devoter hingeben konnte und auch mein Schwanz war hart wie Stein. Nachts floss seine heiße Sahne stoßweise aus ihm heraus und jeden Morgen war sein Bett nass. . Da ich nicht wusste, wie lange es dauern würde, bis er erschien, drückte ich einmal auf die Klingel, die auf dem Tresen stand. Nina stöhnte dabei so heftig wie ich es noch nie von ihr gehört hatte. Kims Schwester schien von den beiden so etwas wie eine Anführer Rolle übernommen zu haben, denn abermals war sie es, die nun damit anfing, mit monotoner Stimme verschiedene Sprüche aufzusagen, wobei jeder Spruch anschließend von Kim wiederholt wurde. Ja stimmt schon, ich war scharf auf sie. durch den Tisch auf den eingesauten Catsuit und den Stuhl. Leg dich dazu auf den Tisch. Gib mir Deinen Schwanz. Am Ende des Flurs links. Ich spürte wie das kalte Gel auf meinen Arsch tropfte und er mit dem Dildo vorsichtig an meinen Schließmuskel drückte