Eine sich liebende Familie! (NETZFUND – Sehr alt!)

„Wenn das so weitergeht, wird das ein echt geiles Schuljahr!“ Ich lachte. Hätte auch böse nach hinten losgehen können. Plötzlich gab es Oberteile, deren oberster Knopf sich nicht mehr schließen ließ und die deshalb einen tiefen Einblick ermöglichten. Ich zog mich auch aus und legte mich, ohne nachzudenken nackt wie immer, daneben. Dann beugte er sich nach vorne, und ich streckte ihm bereitwillig meinen Brustkorb entgegen, bot ihm eifrig meine festen Hügeln an. Er gab grade den Ansatz ihrer beiden Süssen Po-Backen preis, so dass der Phantasie noch viel Raum blieb. Bei diesem hier handelte es sich um eine entgegengesetzte Version. Er öffnet seine Hose und holt seinen steifen Ständer raus. wechselt Verena plötzlich die Position: Immer noch mit gefesselten Händen kann ich nur zusehen wie sich wieder neben die Liege stellt und mich aufreizend angrinst. Ich hab den sechsten Sinn und kann deine Träume lesen. Heute Vormittag hatte er mich schon recht schnell, und ziemlich hart gefickt, aber jetzt übertraf er sich selbst noch. Er steht wichsend in der Tür und hält seinen halbsteifen Schwanz in der Hand. Sie trug einen glänzenden Latex Body, mit ein paar sehr reizvollen Applikationen und dazu passende Overknees. Obwohl ich weiterhin von der sich bietenden Möglichkeit sehr angetan war, wurde ich wieder unsicher. „Nein, erst seit einem Monat! Wie heißen Sie?“ „Richard!“ stellte er sich vor. . Ich öffnete willig die Beine, damit er sich dazwischen knien konnte. Einmal, als ich mal wieder ihr schönes Gesicht ansah, kreuzten sich unsere Blicke und ich sah ganz schnell verschämt weg. Fred räusperte sich. Manchmal über Stunden (ok wäre hier wohl nicht so gut). . Nach einigen Minuten kam von ihr wenn das so ist, warum hast du dann in meinen Sandalen gespritzt? ich konnte dein Sperma noch fühlen. Ich muss meinen Mund öffnen und bekomme mein Fickmaul sofort mit dem Schwanz gestopft. Doch Freydank rührte sich nicht. Kaum war die Decke über uns gelegt, spürte ich das warme Fleisch von Pascals Beinen an meiner Anzughose. Gleicher Spaß für alle. „Aahhh … ist der heiß … und feucht…“, murmelte sie als sie ihn an ihrem erregten Fleisch fühlte. . So konnte ich doch nicht nachhause gehen! Musste ich aber wohl. . Im Laufe der Zeit veränderte sich natürlich auch unser gemeinsamer Sex. . Etwas später kam er genauso aber frisch geduscht wieder raus. Er konnte dort ja auf der Couch schlafen. Einer der drei Männer kam schließlich zu mir herüber und stellte sich einen Meter vor mir auf. Der harte Schwengel bescherte ihr unglaubliche und ausdauernde Lust. Sie schaute mich an und sagte erstmal nichts. Ich atme tief durch und entspanne mich. Zusammen mit Halbschalen-BHs war die Wirkung bei Männern beeindruckend, gerade wenn der Stoff nicht ganz blickdicht war. Oder bei mir unter der Dusche. Sofort übernahm ein anderer den Platz zwischen meinen Schenkeln und dehnte meine Hurenfotze auf. Eigentlich bestand die nur aus einem Schürzchen, dessen transparenter Stoff praktisch nichts verbarg. Plötzlich ließ Hyla alle Bedenken fallen: sie nahm meinen Prügel in die Hand und fing an, ihn zu wichsen- mal sanft und zärtlich, mal schnell und fest! Dabei streichelte sie mit der anderen Hand meinen prallen Sack! Die Kleine war ein echtes Naturtalent! Ich hätte fast abgespritzt