ein(e) Sissy zum verleihen/verlieben 🙂 Teil 4

Der Schwarzhaarige spreizte unsere Beine und schob seinen harten Schwanz dazu. Sie wurde immer geiler, das war klar. Mein Höschen war schon längst nass und ich dachte, ich müsste mir selbst gleich an die Fotze greifen, um mir selbst Erleichterung zu verschaffen. Ich kniete im Sand vor Steffi und sah zu Ihr hoch, schaute Ihr tief in Ihre dunklen Augen. Fehlt Ihnen was, Herr Weidner? Nein, nein, murmelte er und drehte ab. Aber gleichzeitig schob sie sich meinen Prügel wieder tief in den Rachen. Zu allem Überfluss merkte sie nun deutlich, dass er kurz davor war den Höhepunkt seiner Lust zu erreichen. Ich entnahm ihr eine Flasche Four Roses Bourbon, ein Glas und brachte beides in eine liquide Menage á trois mit zwei Eiswürfeln. Als der Schwarze sich zurückzog, kam der Rote und verteilte mir den Schleim der beiden Jungs auf meine Rosette. 🙂 Es musste kurz vor vier Uhr am Nachmittag gewesen sein. Ich hatte es lieber vorgezogen einen ruhigen Tag am Pool zu verbringen. Beide sind das Symbol jugendlicher sexueller Kraft. Für mich waren diesen Touren auf hoher See nichts. Er zog sich die Hose hoch und verstaute seine Latte. So lagen wir eine Weile mein steifer harter Schwanz noch immer in Ihrer überschwemmten Fotze. Es geht mir um das Wohl meiner Tochter. . . Ich konnte sie beruhigen. seine heißen Lippen an ihren. Die kleine wunderschöne Anlage hatte lediglich drei Apartments (neben uns befand sich noch ein weiteres), einen Pool, einen Garten und eine kleine überdachte Grillecke. Karin leckte nochmal durch meine Poritze und dann drückte sie den Plug in mein Hintertürchen. Meine Frau war scharf wie ein Rasiermesser und brauchte es jetzt. Den hatte ich ganz vergessen. Für einen kurzen Moment hielt sie inne, als ich ihre Anus berührte. „Heb den Rock hoch“ kam der nächte Befehl von mir. Erst jetzt wurde mir langsam bewusst, was geschehen war. Mir war schwindlig und glaubte ich müsste mich übergeben. Am Auto streifte ich mir meinen Rock und die Bluse über und Eddy trat aufs Gas. Ich stieg auf ihn und wieder verschmolzen wir in wilden Küssen. Sie war sichtlich angespannt, klammerte sich an der Stuhllehne fest. »Oh ja. Ich werde hier vor einem fremden Mann und einer fremden Frau von einem italienischen Lockenboy durchgevögelt, den ich kurz zuvor noch gar nicht kannte. Mein Höschen hatte aufgegeben meinem Ritzensaft Einhalt zu gebieten, deshalb streifte ich es ab und knüllte es zusammen. Edmund wartete schon am Ausgang und ich gab ihm frech grinsend mein nasses Höschen. »Dein Onkel kommt morgen wieder. Das ist doch nicht dein Ernst grinste ich, da langweilst dich ja zu Tode. . Um ihr Zeit zum Verschnaufen zu lassen, beschloss ich, ihre Fotze zu rasieren. Dennis war ein Freund des jungen Pärchens und wie Diana im Nachhinein dachte, hatte das junge Pärchen sie wohl auch für Dennis irgendwie ausgespäht. Ich räkelte, wand mich und posierte mit meinem steifem Rohr in allen Lagen, wie in größter Lust. Plötzlich höre ich Tina hinter mir „warte, ich frag ihn“, sie nahm ihr Handy vom Ohr und fragte mich „Stört es dich, wenn Steffi mitfährt?“ Ich war zwar etwas überrumpelt hatte aber eigentlich nichts dagegen