Eine willkommene Abwechslung

Immer lauter wurde unser Stöhnen. Anschließend tauschten wir wie versprochen die Sitzplätze und Sandro fuhr die letzten paar Kilometer zu sich nach Hause mit meinem R8. Weder wer das Mädchen war, noch woher sie kam und wieso Marschall sie hierher gebracht hatte. Ich liebe es wie mich dein Schwanz so dehnt, habe ich doch anfangs immer das Gefühl, dass der nicht in mein kleines Loch passen wird. Langsam ging ich auf den Stapel zu. „Ja ja konterte sie bissig, bei Dir ist auch nicht mehr alles so prall, wie es mal war und legte ihre Hand zwischen seinen Oberschenkel. Wir zwölf Frauen sahen aus, als wenn wir bei einer deutschen Fluggesellschaft als Stewardessen zu einem Einsatz aufbrechen wollten. Er forderte mich erneut auf, bis ich schließlich mit der Sprache rausrückte: „Ich würde dir wirklich wahnsinnig gern einen blasen. verwöhnst!“ Auch ich flüstert und hatte anscheinend den richtigen Ton getroffen. Ihr schien das zu gefallen, denn sie wand sich in meinen Armen, stöhnte voller Wonne und ihre Hand wanderte an meinen Ständer, umschloss ihn fest und begann, ihn zu reiben. Obwohl seine Frau doch auch ziemlich sexy aussieht und ihre Reize hat“, antwortete ihr Tom. So richtig schlüssig konnte ich mir nichts zusammenreimen, als plötzlich Geräusche aus dem Vorzimmer zu hören waren. Ich bin so scharf auf dich und ich bitte dich mir zu verzeihen, wenn ich es noch mal versuche dich zu verführen. Bei jedem Schritt raschelte und knisterte die Hose und machte mich völlig verrückt. Auch wenn an diesem Stranabschnitt niemand war, wollte ich doch nicht mit vollem Rohr aus dem Meer entsteigen. “ Wir leerten unsere Gläser und Elfi schenkte uns nach, dabei konnte ich einen Blick auf ihre Muschi werfen. Elfi kapierte sofort, lies Toms Schwanz frei, ergriff mit je einer Hand einen Schwanz und drückte die Eicheln aneinander und leckte sie abwechselnd. „Langsam, ihr beiden, ich will noch mehr!“ Ich winkte zwei der Neuzugänge zu mir „Ihr kniet euch neben mich und jeder spielt mit seiner Schwanzspitze an einem Nippel“ Und schon spürte ich ihre Schwänze an meinen harten Nippies „Und du“ meinte ich zum letzten freien Schwanz „komm her dich wichs ich!“ Gleich war er neben mir und drückte mir seinen Steifen in die Hand. Von da an fickte ich meine Mama auch zu Hause, dass ihr das Hören und Sehen verging. Renate war irritiert, nun kam auch noch die Aufforderung ihres Mannes: „Das ist ja toll, dann kannst du meine Frau mal richtig ran nehmen, sie hat oft Verspannungen“. Gekonnt blies er ihn und ich sah mir das geile Treiben auf der Liege an. Er packt Lea an dem Plastikmantel zieht sie an sich, und fühlt ihre festen birnenförmigen Titten durch seinen Gummimantel. „Ja ich weiß, aber komm schon, tu mir den Gefallen“, flehte ich. „Nun gut, warum nicht, ist ja auch sehr warm hier. Seit sie ihn abgewiesen hat lässt es ihm keine Ruhe und er will es noch einmal versuchen. „Wow, sieht das geil aus!“ Elfis Finger tanzten an ihrer Muschi und ich wollte es endlich wissen, öffnete meine Lippen und saugte die Schwanzspitze in den Mund. Es wird ab jetzt kein freundliches Wort mehr geben, vorher und nachher nicht, er wird regelrecht rausgeschmissen nach dem ich mit seiner Erniedrigung fertig bin, ich will dass er sich benutzt und beschmutzt fühlt, ich will dass er glaubt dass sein Leben nur noch dazu da ist, mir zudienen meine perversen Wünsche zu erfüllen, dass er glaubt kein Mensch mehr zu sein, sondern ein Spielzeug einer Frau, die Spaß dran hat ihn zu erniedrigen und zu quälen, ich habe beschlossen den Vertrag und die dazugehörige Regeln, gnadenlos auszunutzen, ich habe meinen Sklaven informiert dass ab den heutigen Tage alles anders wird, dass er einen Monat Probezeit hat, und dass er nach dem Monat sich immer noch entscheiden kann den Vertrag zu kündigen, sollte er das nicht tun, verlängert er sich um ein Jahr und das Jahr wird hart ich habe beschlossen, in den nächsten vier Wochen meinen Sklaven meine ganze Härte spüren zu lassen, und jede Art Erniedrigung koste es was es wolle, auch wenn er danach kündigt, ich werde mich nicht verstecken, und meine Lust an ihm ausleben das Thema dieser vier Wochen sollte heißen Erniedrigung aber kein Schmerz deshalb musste ich mir was Besonderes einfallen lassen, in den Regeln steht dass die Herrin seinen Sklaven vorwarnt ob es an dem Tag reine Lust ist oder ob die Herrin ihn bestrafen will, jedoch wer stellt hier Regeln auf? natürlich ich also wird es kein Schnaps geben in der Umkleide. Immer nähere drücke ich Dich gegen den Strahl, so dass Dein Schließmuskel fast nicht mehr dagegen ankommt und Du schon beginnst langsam Wasser „zu schlucken“. Langsam zog sie mir die Shorts aus und meine steinharte Männlichkeit schnellte ihr entgegen. Gleichzeitig trommelten seine Finger in ihrer nassen Höhle und sein Daumen bearbeitete ihren angeschwollenen Kitzler. Ja, ich genoss es sehr, so hart und geil gefickt zu werden. „Mein Lieber, du bist alt genug! Übertreibs nur nicht und sei vorsichtig!“ Dann drehte sie sich um und verschwand. . Ich kam zu dem gewaltigsten Höhepunkt, den ich je erlebt hatte. Ich spritzte los! Eine Welle nach der anderen schoss heraus, badeten Freds Schwanz. Während ich seine Eichel mit dem Mund verwöhnte, wichste ich ihn mit der rechten Hand und mit der Linken massierte ich seine Eier. 🙂 Ich bin 1,80m groß, relativ gut gebaut, habe braune Haare und als sich diese Geschichte ereignete, war ich etwa 20 Jahre alt. Also kalt duschen, was anderes fiel mir nicht ein, denn zurück in die Kabine wollte ich unbedingt. Wir schreiben eine Weile hin und her, was wir grad am liebsten anstellen würden und werden beide immer geiler. Der Anblick gefiel mir und ich ging langsamer. Blitzschnell hatte meine Liebeslehrerin ihren Kopf gesenkt und mein erster Strahl traf in ihren weit geöffneten Mund. Das konnte er sein, gross, schlank und leider noch mit Shorts bekleidet. Als ich am Freitag spät aus der Schule kam, war ich mit Elfi alleine. Kommen durfte jeder, der Eintritt war kostenlos, die Getränke auch. Als ich mich langsam beruhigte, entzog er mir seinen dicken Schwanz und stellte sich neben dem Schreibtisch direkt in Kopfhöhe. Ich fasste sofort danach und bemerkte dass sie ganz feucht war. Sie erschrak, aber zu meinem Glück ohne dabei aufzuschreien. „Mammis Vibsi ist schon geil, den werden wir das nächste mal der kleinen Lucy wieder reinschieben! Er soll viele Muschis kennenlernen!“ Ich konnte nur mehr ein lautes „Jaaaaa. Und während er das sagt, spürt Renate wie seine Hand an ihrem Innenschenkel nach oben wandert. Er drang nur etwas ein, um ihn danach wieder ganz in meiner Pussy zu versenken. Sie wollte anscheinend herein, ich sauste in die Küche, nahm mir ein Glas Wein und schon trat sie ein. Das Interessante dabei war, dass ich nach einer Woche fast 100 Antworten bekam. Sie fragte mich, wer ich denn sei und stellte sich dann ihrerseits vor. Mehr war bisher nicht passiert. Sie begrüßte mich mit einem fordernden Kuss und ich drückte sie mit ihren Pobacken an mich, damit ich meinen Steifen an ihr reiben konnte. „Tom!“ Er riss die Augen auf, wahrscheinlich auch, weil Elfi seinen Schwanz plötzlich ganz nackt gemacht hatte „Als du . Bei der ganzen Aktion sah sie mich unverwandt an. Er stellte sich neben Elfi und wackelte mit seinem Geilteil vor ihrem Gesicht. Ich rotzte wie eine Rakete los und sah wie ihr der Saft aus den Mundwinkeln tropfte, dabei strahlte sie mich an. gewisse Einblicke!“ Sie sah mir ruhig ins Gesicht „so wie jetzt auch!“ Jetzt war es heraussen „MA, entschuldige, aber ich . Blitzschnell hatte meine Liebeslehrerin ihren Kopf gesenkt und mein erster Strahl traf in ihren weit geöffneten Mund. Er wichste langsam an dem Riesenteil und meinte „Ich will jetzt alle aussaugen! Ihr müsst mich alle anspritzen!“ Und schon hatte er Tonis Schwanzspitze im Mund. Das Bett knarrte leise, sicherlich bockte sie ordentlich, welchen sie wohl verwendete? Die Gedanken rasten, meine Hände ebenso und ich kam gewaltig. . Dicht daneben tanzte Horst und Jutta. Nein Onkel, das kann ich dir Versprechen, dafür war es viel zu schön. Würde da vielleicht noch was gehen? Wir fuhren zu ihr und von dort aus wollte ich die letzten Meter zu mir laufen. “ „Was ist merkwürdig?“ fragte ich „ Nun, ich bin nackt und Sie sitzen hier angezogen herum und sehen von mir alles. Als sie wieder Platz genommen hatte, sprach sie weiter, „und wollte duschen. . Jo lachte „Meinen Schwanz bekommst du nie rein! Nur in den Mund! Kommt mit duschen!“ Wir drei erhoben uns und unter der Dusche begannen mich die Beiden einzuseifen, besonders den Schwanz und Po. Ich glaubte zu verstehen. Jetzt kam das ganze Ausmaß von mir zum Vorschein. Ihre Finger öffneten den Druck an ihren Lippen ganz langsam und als sie eingedrungen war, war das Gefühl überwältigend. Elena hob und senkte immer schneller werdend ihren kleinen Arsch, wie es ihr beliebte, sie ritt auf mir, als hätte sie nie in ihrem Leben etwas anderes getan. Ein sehr intimes Gefühl stellte sich bei mir ein, mehr Zärtlichkeit als Geilheit. Ohne weitere Worte kroch Elena nach unten, schnappte sich meinen Schniedel und führte ihn sich ein. Dabei viel mir ein scherzhafter Spruch von Basti ein: „keine Sorge, beim Schlucken kann Frau nicht dick werden. Nach einer Weile stand sie auf und nahm aus einer Schublade ein Päckchen hervor und enthüllte daraus einen Pariser den sie mir über mein steifes Glied stülpte. Dein Arsch gehört heute mir

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