Ernstes Gespräch und die Folgen, Teil 2.

Ich wurde wieder hart in ihr, aber langsam sammelte ich mich wieder. Die roten Haare trug sie offen, zum ersten Mal. Ich stand auf und schlenderte zur U-Bahn. ! Jaaa. Komm, knie dich vor mich hin und leck deiner Mama die Votze. Im Stehen war ich ein wenig zu groß, im Knien zu klein um das zu vollbringen was mir vorschwebte. Mama fragte mich zudem ob ich anstatt Papa bei der Entbindung dabei sein wolle. Wenn auch vorne sehr kurz wegen dem weiten Umweg über ihren dicken Bauch. Mit dichtem Schamhaar würde man niemals den Atem eines Menschen auf der Haut spüren können. Um Annabeths Willen. Ich schlug reichlich Aufgeregt den Rock (aus Erfahrung klug geworden) über meinen Po hoch und setze mich einfach ohne weiteres breitbeinig auf die Arbeitsplatte. Du bist sowieso noch nicht fertig!“ „Langsam Lily. Beide genossen diesen Moment inniger Liebe, während sie sich eng umschlungen auf dem Bett wälzten. Ein Mann. Es würde leicht sein, mich auf ihn einzulassen. Überlegte krampfhaft. Hilfst du mir bitte auf, Manfred?“ Ich rappelte mich ungelenk auf, meine Mutter auf die Beine zu bringen war ungleich schwieriger. Noch berührten sich meine Oberschenkel innen fühlbar. Ich blickte mich um, konnte aber weder Annie, noch den Kerl ausmachen, der abgeklatscht hatte. Lege ich mich jedoch in eindeutiger Weise zwischen ihre Beine oder knie mich hinter sie dann wird sie zur Furie, was erst endet wenn ich tatsächlich in ihr drin stecke und paar Hübe die Stange in ihr bewege. Soweit auch alles Normal. Konnte fehlende Kenntnisse und Beteiligung glaubhaft machen, jedoch auch nichts zur Aufklärung beitragen. „Lass mich schlafen! In zwei Stunden muss ich schon wieder raus!“ Mama klang ärgerlich. „Denkst du, es war dein Sohn?“, bei dieser Frage, sprang ich wütend auf. Wenn diese Reißen bilden sich kleine Luftbläschen auf der Eichel . „Sie hat mich gefragt was wir gemacht haben. Ich lag weitgehend auf Ellenbogen und Knie, wollte möglichst wenig Druck auf ihren doch schon deutlichen Bauch ausüben. “ Ich zog ein Schmollgesicht. Sozusagen muss ich mir das Bumsen jedesmal hart erarbeiten. Ha, meine Titten also, was? Das kriegst du wieder! Abrupt stieß ich seine Hände von meinem Körper, zog ihn aufs Bett, sodass er auf dem Rücken vor mir lag. Die Tür öffnete sich langsam, und das wunderbarste Geschöpf der Welt kam herein. Hatte ich mich vertan und in der Adresse geirrt?Was wurde er von mir denken?. Sie sind ja verschleiert und würden aber sicher auch ganz gerne das eine oder andere anprobieren wollen. Es ging recht schnell, sie öffnete die Augen, ihre Beine schlossen sich um meine Hüften, ihr Blick war für mich nicht zu deuten. Ihre Brüste waren groß und rund, sie standen ein bisschen von ihrem Restkörper ab und die krönenden Brustwarzen waren klein und rund. Wenn sie mich weiter so mästet…. „Unbedingt!“ stimmen Hannah und Debby sofort zu. Die Kanne wurde schnell, sehr glitschig und Oliver besorgte etwas anderes. Im wenigen Licht sah ich wie sie auch am Wasser waren, beide waren nackt und schienen keine Kamera laufen zu haben. “ „Stört es dich?“ „Nein. Den traumhaften jungen Körper meiner eigenen Tochter. Sie nimmt meinen Schwanz auch ab und zu etwas tiefer auf, was mich sehr erregt. Gaby legte sich nun mit geöffneten Beinen (geiler Anblick!) auf den Rücken. Schon alleine das war reichlich aufregend. aaaach ist das guuut!“ Ihre Fingernägel kratzten tief meinen Handrücken, ich beobachtete meine Mutter genau. Ich nahm ihre Beine wahr, den rundlichen Bauch, manchmal spürte ich eine Brust an der Schulter. „Und jetzt geh bitte. Ich merkte sofort wie mein Rohr weiter anschwoll und länger wurde, nur durch die Blicke. „Papa!“ Wir mussten lachen. Ich glaube jedoch mit meiner aufwendigen Schminke, den sorgsam gerichteten Haaren und dem für mich ziemlich ungewöhnlichen Aufzug hätten mich eh wenig Menschen sofort erkannt. Gute Nacht mein Schatz!“ Aber Mama ging nicht von meinem Körper herunter. Karien hebt den Kopf an und sagt zu mir „Null zu eins für mich , Ruinierter Orgasmus für dich aber Ficksahne für mich“ . Wie ich meine rechte Handfläche unter ihrem Körper nach oben drehte hatte ich genau das haarige Dreieck in den Fingern, begann sanft zu kraulen. Liebevoll strich ich sie zu Seite. Also gut…. Dort war die Brustwarze noch genau so groß und rosig wie vorher. Wenn schon nicht in die Tiefe, dann wenigstens Tempo. Jeden Abend nachdem meine Schwester sich endlich in ihr Bettchen bequemte. Er machte eine Kopfbewegung zu Herrn Waldner und dieser trollte sich, da er annahm, sein wirklicher Chef, würde ihn würdig vertreten und mich beschützen. Dann ließen wir uns beide erst einmal etwas ausgepowert auf das Sofa fallen. Für das kleine Schwesterchen. Alles kein tatsächliches Problem für mich, nur ein Moralisches. Dafür nannte mich meine kleine Schwester nun immer Papa, obwohl ich sie mehrfach ermahnte das zu lassen. Kann ich sonst noch behilflich sein? fragte er. . Mit meiner Rolle als Haushaltshilfe arrangierte ich mich langsam, mit einer Frau wie Lily ist 1 Stunde aufräumen am Tag normal. Aber was ist heute anders wie damals?“ „Damals durfte ich nicht und heute muss ich in dein Bett kommen. Sie stand vom Bett auf, und nahm mich in den Arm. Ihre Fotze war bis zu diesem Moment nur leicht feucht gewesen, doch nun wurde sie schlagartig klatschnass! Sie merkte, dass ihr Sohn immer mutiger wurde. Die Männer waren auf das Sofa hin gesessen und begannen mir Anweisungen zu geben. Voller Neugierde. Sie stöhnt leise und gepresst, da sie ja auf dem Bauch liegt. Nun gut, Vorschlag zur Güte: Wir geben uns einige Tage Bedenkzeit, OK? Mama saß mir gegenüber und ich konnte in meiner Fantasie zwischen ihren Beinen ihre Muschi erahnen, trotz meinem harten Penis sagte ich: Einverstanden. „Ich zähle bis drei, und dann ko-kommen wir, verstanden?“ „Annie, ich weiß nicht ob ich so lange noch-“, aber sie fiel mir ins Wort. Sie trug einen dunkelgrauen, dünnen Bademantel als sie auf mich zuschritt und auf mein Bett setzte. ! Erfreut über die Reaktion pflanzte Gerard einen herzhaften Kuss auf die geile Muschi. Ich hab es paarmal probiert, aber immer die selbe Reaktion. Sie fing manchmal sogar damit an, wenn ich ihrer Meinung nach nicht genügend Initiative zeigte. Sie drückte unsere Köpfe enger zusammen und begann ein sanftes schmusen. ! Gaby hob ein Bein über seinen Kopf und senkte ihr Becken seinen lüsternen Lippen entgegen