ERZIEHUNGS- UND NUTZUNGSREPORT TEIL10

Zuerst ließ sie den Dildo über ihren Kitzler wandern. Ahhh… Mmmmhh… Mensch Tine das ist geil. Ich würde mein Kind, wenigstens eines gern aufachsen sehen, würde gern erleben das es unbeschwert aufwachsen kann, ganz normal mit Schule und lernen und so, nicht wie ich schon so früh zu dem erzogen zu werden was man den Rest seines Lebens zu sein hat. Marko war nur 3 Monate älter als er, er saß wie immer auf der Rückenlehne der Parkbank, die Füße auf der Sitzfläche. „Ah, das tut gut!“ Marko grinste. Ganz flach lagen wir nebeneinander – nur jeweils ein kleines Stück unserer Körper ragte senkrecht über die Silhouette hinaus. Ich habe ganz schön Druck auf der Blase. Da nun beide Fotzen so ein Teil drinnen hatten, wurden bei jedem Stoß beide Frauen bedient. Sie nahm Tine in den Arm und begann sie wie wild abzuküssen und stammelte immer wieder Entschuldigungen vor sich hin. So gut hatte er sich schon lange nicht mehr gefühlt! Ehe er sich versah, gesellte sich Marko zu ihm – und schaute ihm tief in die Augen. . Und in Tims Hose wurde es immer enger… er hatte die Augen geschlossen und fühlte sich gut wie schon lange nicht mehr. „Was bist du bloß versaut. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und überflutete Tines Gesicht mit ihrem Saft. Außerdem weißt Du genau, dass ich es nicht gut finden kann, mit welchen Typen Du Dich herumtreibst und dass Du dadurch die Schule so vernachlässigst. Ich wurde durch irgendwas geweckt und machte leicht du Augen auf. ‚Quatsch, Du bildest dir was ein’ sagte er zu sich selbst, schaute sich aber dennoch um. Einen richtig schweinischen, wo man noch was lernen kann. Insgeheim dachten bestimmt noch mehrere so – auch ich. Habe mir dann noch für meine Befriedigung noch nen Australier angelacht, mit dem ich die Nacht verbracht habe. Du kannst ja schon mal den Rechner anschmeißen und hören, was ich so neu habe“, sagte ich so beiläufig, wie ich konnte und ging raus. „Schwul ist, wenn ein Junge einen Jungen oder ein Mann einen Mann liebt“, erklärte er es uns trotzdem noch einmal. Er saß links neben mir – und er sang so fürchterlich falsch, dass ich ihm letztendlich den Mund zuhielt. Wobei es natürlich auch vorkommen würde das die Säue als fette Sklavenhuren zwischendurch ein wenig reinbringen müssten, hierfür war vor allem langfristig Dagmar vorgesehen die schon jetzt eine dauergeile fette Sklavenhure war, die jederzeit fickbar und auch sehr belastbar geworden ist. Als Reaktion der Anderen erschall ein Applaus. Tine stöhnte immer mehr und sagte: „Oh man, ist das geil. Dann begannen sie wie wild in die Löcher zu stoßen. Doch im letzten Halbjahr ließen Tims Leistungen in der Schule erschreckend nach; er interessierte sich mehr für seine Freunde und für „echte“, geile Parties, auf denen richtig was abgeht – nicht so „künstliche“, wie sie mehr oder weniger regelmäßig bei seinen Eltern stattfanden; einfach nur ohne krampfhaftes Getue abfeiern und Spaß haben, mit seinen Freunden abhängen und den Alltags-Schulstress vergessen. Rudelbumsen. Mutter drückte mich aufs Bett, schwang sich über mich und steckte sich gierig meinen Schwanz in ihr Loch. Was hatte sie bloß vor? Trotz allem begann nun bei Marc sich etwas zu regen und als Tine anfing sich obszön an ihrer Pflaume zu reiben, stand sein Schwanz in voller Länge ab. Deshalb schlich ich mich leise aus ihrem Zimmer, um zu mir rüber zugehen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Trotz aller Sorge brachte dieser Anblick sie zu einem leisen Lächeln. Es war der Hammer und irgendwann ließen wir uns gehen und spritzten Tine wieder von oben bis unten voll. Wenn die morgen Mittag wieder klar ist, kannst du froh sein. Irgendwie musste sie in ihrem Delirium auch heiß werden, ohne richtig zu sich zu kommen. Mittlerweile trieben wir es schon ein halbes Jahr und wir wurden immer sorgloser. Am Ende hat mein Mund auf jeden Fall richtig gebrannt, mein MakeUp war verlaufen und auch mein zweites Dirndl für nicht mehr wirklich viel zu gebrauchen. Immerhin hatte ich ihre Hilflosigkeit schamlos ausgenutzt. Unseren Vater gab es seit der Scheidung vor zehn Jahren nicht mehr für uns. Wobei dies für die weiblichen Ferkel ja noch viel schlimmer war, nicht wenige haben die Ausbildung nicht geschafft sondern sind irgendwann einfach verschwunden. Noch einmal setzte er sich hin, zog Schuhe und Strümpfe aus, entledigte sich dann auch noch seines Shirts und begann im Takt der Musik zu hüpfen. “ So, nun war es heraus. „Also… du hast da …. „Was macht Dein Schädel?“ „Na ja, geht so“ antwortete Tim knapp. Am Frühstückstisch setzte er sich an das andere Ende, weit weg von mir. Er fixiert sie an ihren Nippeln und zog etwas daran. . Sie haben gestern am Baggersee seinen Geburtstag nachgefeiert, und bei uns in der Strohmiete geschlafen. Er sprang auf und rannte ins Badezimmer. Tines Atem wurde immer schneller. „Ach was. Dann stören dabei auch nicht die letzten Haare. „Pass auf“, sprach er Tim an, „um halb acht warte ich mit dem Moped vor der Pizzeria von Paolos Vater auf Dich; Willy schellt dann an Eurer Haustür und läuft weg – dadurch sind Deine Eltern abgelenkt. Dann zog er das Shirt über und schlüpfte in die Schuhe. „So war es doch gar nicht. Immer schneller wurde ihr Atem, bis sie wieder ihren Orgasmus herausschrie. Habe später noch eine andere Gruppe kennengelernt, mit der ich nach dem Last Call noch in die City weitergezogen bin. Wegen der kalten Fliesen hatte sie sich noch vorher schnell ihre Schuhe angezogen, was dem Ganzen die Krone aufsetzte. “ „Denk nicht drüber nach. „Na wie sieht es aus, fährst du heute, Klaus“, fragte Marc. Tine rückte immer näher auf den Schoß von Mutter und begann ihre Brüste zu streicheln. Dagmar klagte sofort boah ist das kalt wofür sie direkt einen Hieb mit der Peitsche bekam, nun hatte sie zwei Striemen auf ihrem fetten Rücken. Sie wurde immer mehr zu einem dauergeilen fetten Sklavenvieh, bekam sie genug Schmerzen lies sie sich jederzeit in alle ihre Löcher ficken und lutschte gierig an Schwänzen oder schleckte auch Fotzen aus hauptsache sie war durch Schmerz geil genug. Er drehte seine Hand ein wenig – unsere Finger verschränkten sich ineinander. Hatte jemand etwas angestellt oder sich nicht benommen, konnte die Gruppe darüber entscheiden, ob er als Strafe dafür „notgeduscht“ wird. Bei einem bin ich länger geblieben. Plötzlich meinte er, im Spiegel einen Schatten erkannt zu haben… Schließlich schloss er seinen Schrank, sah noch einmal auf die Uhr…. Wir schluckten. Hiiilfeeee Klaus…. Marko schaute Tim an; der Blick hatte etwas sehr Beruhigendes. Doch Tommi tupfte nicht nur – er rubbelte mich regelrecht trocken. Hoffentlich hörte er das Klingeln und ging ran. “ „Bist du verrückt? Wir sollten unser Glück nicht allzu doll herausfordern. Es soll ja heute wieder sehr warm werden. Ich bin gleich zurück“, sagte Mutter und sprang auf