Es ist Dienstag

. Ich stehe auf und da du, wie die anderen auch mitten im Weg stehst, sage ich: „Entschuldige, darf ich bitte kurz vorbei?“, wobei ich meine Hände sanft an deine Hüften lege und mich eng an deinem Po vorbei schiebe. „Öffne deine Bluse. „Willst du mich nicht herein lassen? Immerhin bringe ich dein Frühstück!“ Ich schiebe dich sanft in deine Wohnung. Jetzt forderte sie mich sogar auf weiter zu machen – und ich machte weiter. Sie gehorchte sofort, stand auf, zog den Bademantel aus und stellte sich mit gespreizten beiden hin. Nie kann ich mich mal im Bikini sonnen oder, was ich früher oft gemacht habe, auch mal nackt. Mit meiner anderen Hand gleite ich weiter nach unten, spüre auch dort den Übergang von deinem Rock zu deiner schönen glatten Haut und streichle kreisförmig über deine Innenschenkel ganz langsam aufwärts. Ich ging erst mal durchs Zimmer und schaute mich um. Oh Klaus, das war so schön, bitte lass uns das jetzt jeden Tag so machen, flüsterte sie mir ins Ohr. Noch einmal nahm ich von der Lotion, verteilte sie auf beide Hände und widmete mich ihrer intimsten Stelle. Sie stürzte sich regelrecht auf meinen erigierten Schwanz, nahm ihn in ihren weichen Mund und begann zu saugen. Du hast doch sicher schon einige Erfahrung mit solchen Spielchen. Na, hat Deine kleine Schlampe dich am Wochenende nicht richtig durchgefickt oder weshalb bist du so geil? – Los gib mir Deinen Prügel, ich saug dir die Eier aus, bis du kein Sperma mehr in Deinem Gehänge hast, du geiler Bock. Auch sonst ist das unsere Lieblingsstellung und sie genoß es voll und ganz, als ich anfing härter zu werden und ihr meinen Schwanz mit schnellen kräftigen Schlägen in ihr Loch zu rammen. Also packte ich sie an den Haaren und fing an selbst den Ficktakt vorzugeben während ihr Mann sie immer noch von hinten bearbeitete. Unglaublich wie sie das machte. Ich schob ihre Beine auseinander und setzte meinen harten, steifen Prügel an Ihrer Fotze an. Die würde ich jetzt sicher nicht ohne mich zu blamieren treffen. Sie machte meine Hose auf und mein Prügel sprang Ihr regelrecht entgegen. Der Mann, etwa in meinem Alter, bot mir an, die Stiefel bei ihm abzuholen. So musste ich stundenlang mit ihnen herumlaufen, wobei sie mir immer wieder die Hose andrückten oder die Nesseln erneuerten. Es war ein geiles Gefühl. Inzwischen schob Maren sich unter Chrissi und fing an ihren Schwanz zu blasen was Chrissi noch lauter zu stöhnen brachte. Ich werd es Euch besorgen, dass ihr drei Tage lang keine Frau ansehen werdet. Seine Gedanken kreisten vermutlich um etwaige Spuren. Sie unten, ich über ihr. Ich hatte das Gefühl sie würden mir abgerissen. Ich erschrak dabei kurz und sie hielt inne. Sie wand sich unter mir, aber eisern hielt ich sie an der Bettkante fest. Regungslos lag sie jetzt da, die Augen geschlossen, ohne jegliche Gegenwehr. . Mit der nun freien Hand nahm sie mir ihr Höschen ab und drückte es mir fest unter der Nase. Dann zog Chrissi ihre Finger aus meinem Arsch und mir war klar was jetzt kommen mußte. Du spürst, dass ich total erregt bin und presst deine Scham über meine Erregung. Na bist du geil und willst von dem Typen gefickt werden? , fragte er. „Naja, . . Ich gehe noch mal wohin und las die folgenden Zeilen: „Danke! Aber bei deinem Blick wird einem auch ganz warm. “ Sagte sie mit ruhiger Stimme. Ich hörte sie hantieren und dann fühlte ich ihre Hände auf meinen Schultern. Sie war sehr chic angezogen, das Haar lockig und schulterlang, einfach adrett und sehr hübsch. Bitte nicht mein Arsch, bitte, bitte, er tut so weh von gestern, schon war ich mit einem Finger eingedrungen. “Na dann las mal sehen. Dann meine neuen Stiefel, die passten toll dazu. Hoffentlich hatte sie nicht verstanden was ich sagen wollte. Auch eine Frauengruppe folterte mich mit Flaschen und Kerzen, die sie mir rein schoben oder mir Brandwunden versetzen. . Unsere Bewegungen werden wilder und getriebener. Und bedank dich für die Benutzung, geiles Blasmaul! Mit unterwürfigem Blick wispert sie Danke, umso gieriger ist ihr Schlucken. Ich meine, in deiner Stimme eine leichte Erregung zu spüren. „Oooohhhhhh“ mir entfährt ein lautes Stöhnen und ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht durch das ganze Haus zu stöhnen. Sie spielte mit Ihrer Zunge immer intensiver an meiner Rosette rum das ich vor Geilheit schon beinah abgespritz hätte. Dabei blickte sie unentwegt auf meinen Steifen und als ich einen Blick in ihr Gesicht erhaschte, sah ich ihren gierigen, geilen Ausdruck. Gedeckt werden, ist ihr üblicher Begriff dafür

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