Familiengeheimnise-1

Teil Wir küssen uns wieder wild und verlangend. Sie warf mir die Manschetten zu und ich musste sie stramm anlegen. Dann hielt er. Wir öffnen langsam ihre Schenkel bis wir ihre nasse Fotze sehen können. Während ich sie mit meiner Zunge fickte, begann ich mit einem Finger ihr kleines Arschloch zu dehnen. Sorgen bereiteten mir ihr Gespräch nicht, morgen war meine Sklavenwoche vorbei und so können sie ihr Vorhaben nicht umsetzen. Aber ich fand es unendlich geil! Ich rechnete nach und schüttelte nur den Kopf.   „Pass auf. Die restliche Woche fliegt dahin und ich mache mich am Nachmittag auf nach Düsseldorf. Das erkannte auch Ulla in meinen Augen und spottete: „Guck dir die Schlampe an, du pisst sie an und bist für sie der größte Prinz. Ich liege schon fast in seinen Armen. So richtig klein war sie ja eigentlich nicht, eher lang aufgeschossen und größer, als die anderen beiden Mädchen. Ich mache einen gemütlichen Bummel, sofern das bei den Menschenmassen geht, durch die Altstadt. . Ronja hatte sich unterdessen rittlings auf Kevin gesetzt, um besser zusehen zu können, wie ihr Vater ihre hübsche Tante nach allen Regeln der Kunst durchnudelte. Er war groß und knorrig mit langem strohweißem Haar. Sie führte uns einen kurzen Flur entlang und erzählte uns dabei ein wenig über die Gepflogenheiten hier. “ Obwohl ich wusste, morgen war sowieso meine Sklavenwoche zu Ende, erzeugte die Erweiterung der Unterwerfung einen erneuten Gefühlssturm in mir und die ersten Tropfen liefen schon am Oberschenkel hinab. Altermäßig waren wir ungefähr dazwischen. Den Schlaf abgeschüttelt und gut gelaunt trat ich aus dem Wandschrank, um mich bei Kevin nach meiner Aufgabe zu erkundigen. 10 Schuss auf die Nülle! Und los!“ Ömer zielte kurz, Hendrik hielt die Luft an. „Wie ist das nun mit euch vieren. Anschließen kürzte sie alle restlichen Haare auf drei Millimeter und zum Schluss rasierte sie mir noch ein großes S auf den Kopf. Jetzt kann ich im Spiegel auch die geilen Möpse sehen wie sie von Verona hin und her wackeln und auch die von Barbara hängen schön runter und wollen sich bewegen. Auch wenn ich einem mal einen runter geholt habe, hat mich das kalt gelassen. „Dein Herr will, dass ich deine Haare abschneide, alle wegmache, damit du auch wie eine Sklavin aussiehst. Mit links streichelte und knete er Hendriks Nüsse. Jetzt hatte Breuer seine Eier umfasst und drückte zu. Keine Sekunde zu früh. Und schon bald war es nicht mehr ganz so leise… Kevin und Bernd knieten sich hinter Steffi, bzw. „Dann sag das doch einfach!“ „Leckst du mir mein Fötzchen, nachdem Papa mich durchgefickt und vollgespritzt hat?“ Die ältere Frau grinste. Und plötzlich waren da sanfte Hände, die sachte über Bernds gesamten Körper glitten. Dann näherte es sich mit seinem dicken roten Gesicht dem Jungen und presste ihm plötzlich und unerwartet die Lippen auf den Mund. Sie spielen mit ihren Zungen und stöhnen leise. Sanft durchfuhr er mit einem Finger ihre Spalte und leckte ihn dann genüßlich ab. Soll ich dir was sagen, ich habe sie immer noch drin, geillll !!!!! Ob ich noch Ruppel werde weiß ich noch nicht, aber das gute Gefühl ausgefühlt zu sein werde ich bestimmt bis zum Feierabend noch genießen. Mein Arsch und meine Bauchmuskeln verkrampften und mein Atem hielt plötzlich an. Ein leichtes Parfüm hinter die Ohren. Phillip legte nun seine Hände auf den Hinterkopf von Michael, da er befürchtete, er würde seine Lippen von seinem spritzenden Schwanz zurück ziehen. ‚Sie schmeckt genauso gut wie vorhin Vanessa‘ denke ich so, während ich die Zunge wieder herausziehe und damit direkt den gut sichtbaren Kitzler berühre. Ihr Oberteil ist auch ziemlich hoch gerutscht und zeigt einiges von ihrem schönen Bauch. „Du bist doch mein Bruder und Maggo bin ich zu alt!“ Das Gerede hatte die Jungs geil gemacht, beide zeigten Flagge. Es machte mich richtig geil, wie sein strammer Schwanz immer wieder in ihr glitschiges Loch glitt. Da man uns von außen nicht reinsehen kann, und wir auch sehr locker sind, schwimmen wir hier gerne ganz unbekleidet, sodaß ich im Vorraum mich ausziehe und dann in dieSchwimmhalle gehe. In einem Restaurant. Er war normal gebaut, wirkte drahtig und schien immer angespannt und konzentriert zu sein. George hatte „Eier“ gezogen. Sehr schade aber ich muss das so akzeptieren ich habe ja durch sie schon neue Kontakte knüpfen können. Ich werde wahnsinnig. Das verbliebene Öl schmierte er auf seine Eichel. Ich spüre die feuchte Wärme, die aus ihr ausstrahlt und streichel über die haarlosen Schamlippen