Flegeljahre 10: Solveig PART 2 (END)

Mir war mittlerweile alles egal. Meine Eltern und meine Schwester würden nicht vor 18:00 Uhr zurück sein. „Wie ich einem Gast längeren Aufenthalt im Wellness- und Poolbereich gewährt habe?“ Silkes Stimme wurde verspielt unschuldig. . Wenige Sekunden später war es schon passiert und sein feuchter Finger hat sein Ziel gefunden und drang in meinen jungfreudigen Po ein. Es war sehr warm und feucht und ich zog mir eilends die Oberbekleidung aus. Silke war auf Risiko gegangen, aber auch Frau Döring schien jetzt etwas an Selbstsicherheit zu verlieren. Das besondere daran waren die eingearbeiteten Schuhsohlen mit Stilettoabsatz. Sie bestätigte mir später, daß sie keine heimlich gemachten Aufnahmen entdeckt habe. Sie schob und drängte in meinem Kopf. Also Auto zu, Küchentür verschlossen. So sehr sie sich auch anstrengte, gelang es ihr doch nicht wesentlich größere Schritte zu machen. Dann stöhnte auch ich auf, wichste noch einmal meinen Schwanz und jagte meinen Saft in hohem Bogen bis in Scotts Gesicht, der den Mund aufriss und einen Großteil schluckte. Und es kam mir plausibel vor, dass ich nicht den ganz frühen Zug zurück genommen hätte, sondern erst jetzt kurz vor Mittag im Haus meiner Eltern eintraf. (Story by Steelclaw) – 2 – Der Weg ins Nichts Der vierzehnstündige Flug verlief recht ereignislos und schließlich landete die Maschine mit einer erschöpften Vicky an Bord um 16. Vor der Villa gab es eine große, gepflegte Rasenfläche. Es dauerte einige Zeit bis zwei weitere Männer ein seltsames Gestell auf die Bühne brachten. Er kannte keine Gnade, wollte mein Loch so richtig einreiten. Mittlerweile war es schon 19 Uhr,die Mädel waren weg, es ging nicht mal im schriet Tempo weiter. Immer die beiden Riesen im Schlepptau. Mir Hörner aufsetzt. Und eine nackte Frau wollte er weiter wissen. Ich leckte Chris,saugte ihren Kitzler und immer wieder bekam ich einen kleinen Strahl ihrer Säfte direkt in meinen Mund. Khalid kannte diese Probleme nicht. Aber ich warf immer wieder einen Blick zwischen seine Beine, wo mein Bruder die dicke Beule immer wieder knetete. Susanne du bist das süssssseste Mädchen welches ich kenne entgegnete er mir. Wir haben schon seit Jahren keine Sklavin mehr markiert! Trotzdem wünsche ich die Markierung. Heute kann ich seine Reaktion verstehen, damals war ich unschlüssig. Ausnahmsweise gestattete es mir Laura, neben meiner Zunge auch meine Finger einzusetzen, um ihr Lust zu bereiten. Mit der Antwort hatte ich nicht gerechnet. Ich hörte nichts,von den beiden,machte die Rollos nach unten,bis auf die Terrassen Rollos,den ich hatte am Nachmittag,während die beiden, sich Steilen waren,die Nassen Matratzen sowie das Bettzeug in die Sonne zum Trocknen gestellt. Zuerst ich bin Keine Diktatorin und ein Stück bin ich schon lange nicht mit diesen Worten drückte sie fester zu und meine Eier schmerzten , sie neigte sich vor und ihr BH leistete alles um diese 2 Tritten zu halten. Schwarzer Stoff kam zum Vorschein. Mir wäre es aber viel zu peinlich, einer fremden attraktiven Frau preiszugeben, daß ich meiner Freundin soweit verfallen war, mich von ihr regelmäßig und freiwillig den Penis in einem Käfig einsperren zu lassen. Das schwarze Gummi des Umhangs trug ein übriges dazu bei. Im Ort war nicht viel los, Jugendliche meines Alters gab es im Ort keine, alle anderen Kinder waren wesentlich jünger als ich. Dann setzte sich der pure Ausdruck von Entsetzen auf mein Gesicht und spiegelte sich augenblicklich auch bei Silke wieder, obwohl die den Grund meines Schauders gar nicht verstehen konnte. Lasst mich! Ich kann selbst laufen! wehrte sie sich. Und das war okay. Zumindest war ich mir da im Moment ganz sicher, dass sie das automatisch wüsste. Thomas schob den Slip zur Seite, ein großer steil aufstehender Schwanz sprang heraus. Die andere Frau war meine große Schwester. Als sie nach gut 20 min langsam wieder zu sich kam wimmerte sie etwas ich sitze auf ihren Beinen und warte bereits. Ich. , meinte er. Laura amüsierte sich darüber. Sie hat sich dann doch Zeit gelassen, das eine oder andere anprobiert und ich konnte ihren nackten Körper betrachten. Komm! Vicky stieg an der Leine geführt hinter Khalid aus dem Wagen und folgte ihm zu einer kleinen Tür eines großen, weiß verputzten Hauses. Ihre strengen Fesseln ließen ihr kaum genug Bewegungsspielraum. Kastanienweg 3!“ Ihr Po wackelte herrlich, als sie davon ging und die Fahrstuhltür sich schloss. Ich hatte den Eindruck, dass ihre Chefin bereits heftig gegen das Bedürfnis zu stöhnen ankämpfte. „Wie ich einem Gast nach 21 Uhr gestattet habe, die Sauna zu benutzen und mir selber ein wenig Entspannung gegönnt habe?“ Was immer sie da tat, es provozierte ihre Chefin wahnsinnig. . Er sah mich an, du wärst die erste Frau deren Brüste ich sehe. Vicky fühlte sich schutzloser als je zuvor. Vorsichtig und langsam, durch ihre Fesselung stark behindert, rutschte Vicky auf dem Sitz zur Tür, steckte ihre Beine hinaus und versuchte aus dem Wagen zu kommen. Als Harry das Eisen aus den Flamme nahm und kurz in einen Wassereimer steckte, zischte es und Dampf stieg auf. Ist halt so. Das mit dem Kleiderschrank-Aufbauen war keine Lüge gewesen. Die präparierten Weinflaschen wurden geköpft und nach einer halben Stunde wurden die Kolleginnen und Kollegen teils sehr müde und teils sehr aufgeschlossen. Wie in Zeitlupe drehten sich die Köpfe zu mir. Das Verbotene. Es sei denn, mich überkommt am Wochenende die Inspiration. Er musste sich am Geländer etwas hochziehen. . . Mit einem Ohr hörte ich,ob sich was in den Büschen tat,es war aber still geworden,man hörte nichts von den Spannern. Um ehrlich zu sein, ich war etwas überfordert mit der Situation. Er setzte sich auf den Stuhl nach hinten und knöpfte langsam seine Jeans auf. Ihre ewig langen Beine prässentierte sie wie immer In einer schönen Hüftröhren Jeans die zum Ersten ihren Po und Zweitens ihre schlanken Beine betonte. Aber hier erfuhr ich endlich Bestätigung und meine Dankbarkeit wollte ich durch Bestleistungen zum Ausdruck bringen. Dann begann sie, mich zu reiten. Laura war echt verärgert. So musste ich ihr nicht direkt über die Brüste fahren. An den Vorhang hatten wir natürlich in diesem Moment nicht gedacht. Vicky begann in ihrem eigenen Saft zu braten. Selbst mit ihren kurzgeschorenen Haaren konnte Silke vermutlich jeden kriegen, den sie wollte