FlirtFantasies – Teil 8

Ich kannte so etwas nicht, und er erklärte mir daß das eine Sauna nur für Männer sein würde. Bettelte ich etwa darum, dass er mich weiter in den Arsch fickt? Ja, ich tat es und ich bereute es nicht. Wir schwimmen zwar nicht gerade im Geld, aber das Haus ist in 4 Jahren abbezahlt und wir mussten bisher auf nichts verzichten. Manchmal flüsterte er auch Sachen wie ‚Jo Mann, nimmt ihn tief rein!’ was mich noch mehr anmachte. Doch plötzl. Er hatte eine gewaltigen Schwanz. Ich selbst werde hinter Master Wilson, in der Nähe des Buffet stehen und alles kontrollieren. Das neue Dienstmädchen ist da, Master. Es waren bestimmt acht Spritzer und ich sah wohl richtig eingesaut aus. Damit war der Abend dann auch beendet. So fertig gedresst ging es dann ins Wohnzimmer. Zu meiner Peinlichkeit stand mein Schwanz noch immer. . „Was meinst Du?“ entgegnete ich Ihr. Und mit jeder Umwicklung meines Körpers, mit jedem weiteren Bewegungsraub, wuchs meine Freiheit. Also hatte ich immer einen Vorwand, Getränke für ihn holen, einen Sakko ändern lassen, ihm was helfen usw. Wie als wenn er etwas vergessen hätte, machte er noch einmal einen Schritt zurück, ging in die Hocke und zog meine Pobacken erneut weit auseinander und begann mit seiner Zunge an meiner Rosette zu lecken. Das machte sie anscheinend an. Gespannt was mich wohl als nächstes erwarten wird. usw. Also ging ich wie er es wünschte ins Schlafzimmer und setzte mich Erwartungsvoll auf das Bett. Unten am Strand angekommen waren die beiden überwältigt von der Idylle. Kurz darauf glitt auch schon ein Dildo in mein Loch und Klaus forderte mich auf mich damit abzuficken. Ich will mehr dachte ich !! Ich wünschte mir und stellte mir vor das er sie abfickt. Lachend zeigt sie mir eine Reihe perlweiser, tadellos gepflegter Zähne, sieht mich an, mit einem Blick der mir den Himmel zu versprechen scheint. Klaus holte dann einen großen Analplug welchen er etwas mit Gleitmittel versah und verschloss mir damit meine Votze. Das Wasser hatte die Ideale Temperatur, die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel, wir fühlten uns gut und neben mir schwamm ein Hammerbabe nackt im Wasser. Höre seine Stimme, die mir verschwommene Wörter zuflüstern. Viel los war in dem Supermarkt nicht . Mein Herr setzt sich aufs Sofa und befielt mich zu sich. Dies schien ihm sehr gut zu gefallen, denn er stöhnte und brummte wie ein Bär. Auch Stephanie zog sich Ihr Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich zog die Finger raus und rieb viel Gleitgel über meinen Ständer, dabei blieb mein Blick unentwegt auf seinem geilen Loch. Schnell wurde mein Schwanz nach dem ejakulieren wieder schlaff. Er zog derweil ein paar Gummihandschuhe an und nahm eine Tube Gleitmittel und schmierte sich damit den rechten Mittelfinger ein. „Hm, ich spüre da etwas. Sie war aufgewacht und beobachtete uns. Ich weis nicht ob ihr es euch vorstellen könnt, aber es war sooooooooo Geil. Aber dazu später. wer das erste wochenende hat, bitte melden! 🙂 Wie vereinbart kam ich in der Woche jeden Abend pünktlich um neun Uhr zu Klaus. Nun kam sie zu mir hoch an den Stuhl und fragte, ob es mir gut gehen würde. Und ich mußte vorwärts auf sie zulaufen. Wie gehts weiter, was macht er jetzt, wie reagiert sie ??? Ich sollte es schliessl. Er drückte immer fester gegen meinen Arsch und ich spürte wie seine Eier gegen meinen Arsch klatschten. Mein Penis war größer geworden. Ein kurzes rotes Kleid, das knapp über ihre Pofalte reichte und schwarze Pumps. Ich musste erstmal schlucken. Als ich dann am Donnerstag zu ihm in die Praxis kam, begrüßte er mich mit der Bemerkung, dass ich für heute sein letzter Patient bin. Ich bin Florian , mitte vierzig, Single mit leichtem Bauchansatz und lebenslustig, beruflich für unsere Stadt mit der betreuung einer Gruppe von Gymnasiasten, welche sich zusammen mit Celine, im Rahmen eines Schüleraustausches bei uns aufhält, betraut. Ein paar Meter mussten wir vom Parkplatz zu dem Club laufen, dann bezahlten wir den Eintritt. Es würde sich im Laufe des Nachmittags bestimmt mal eine gute Gelegenheit ergeben mir den Schlitz von Stephanie genauer anzusehen. Sie gab mir einen feuchten Kuss , setzte ihre Kopfhörer auf und sonnte sich weiter. Denn diese arbeiteten und schliefen am Arbeitsplatz, es war nicht sehr ansprechend, mit Deutschen Normen nicht ansatzweise zu vergleichen. Heike und ich sahen uns an