(Fortsetzung von Cyprus)

„Oh, tut mir Leid, ich dachte es wäre frei. Dort wurde es noch ein sehr netter Abend, wir aßen gemeinsam und tranken auch die eine oder andere Flasche Wein, und je später der Abend wurde umso gelöster wurde die Stimmung. Erstaunt stellte ich fest, dass sie ebenfalls am wichsen war. „Mach den Mund auf! Befahl der Penner „ und zeig uns mein Sperma! Susanne öffnete ihren Mund und man sah, dass er voll mit Sperma war. . Meier an und fragte wie es Ihm gefiel und ob er schon alles gesehen hätte. Wir versanken in einen langen — innigen — feuchten Kuss. oder war alles nur ein Witz? Doch nur ein Fick? Aber warum dann die Nachrichten während der Arbeit? Gegen elf verließ mich nicht nur die Hoffnung, sondern auch mein klarer Verstand: ich hatte mich betrunken! Mittlerweile war ich ein kleines Häufchen Elend – und der Kloß im Hals ließ sich auch nicht mehr runterschlucken, es würgte mich. Kathrin schrieb ihr jeweils zurück. Sein Schwanz war gerade in meinem Arsch und mein Kumpel war in seinem Maul. Ich tat etwas verlegen und fragte ihn Na, wir haben ein recht breites Doppelbett, du könntest da ja eventuell auch noch etwas Platz haben, wenn es dich nicht stört. Soe habe ich sie noch nie gesehen und gehört. Ich lag mit meiner Vermutung richtig, Kathrin steckte mitten in ihrem BWL-Studium. Nur Sepp war noch in „anständiger Kleidung. Das hat sie mir vergangene Nacht gesagt. Ich schämte mich! Ich schämte mich dafür, nicht bereit gewesen zu sein für das Erscheinen des Mannes. Und mache dir keine Sorgen. Jetzt bin ich dran! Ich piss dir jetzt in deine Fotze du Sau! Spreiz dein Loch weit auf für meinen warmen Saft! Susanne steckte je zwei Finger in ihre Möse und spreizte die Schamlippen so weit sie konnte. Ich spürte, wie das Blut zwischen meine Beine schoss, während sich Nik und Olli zärtlich über die nackten trainierten Oberkörper steichelten. . Ich will es sehen. selbst im Spiegel sehe ich, wie nass es ist! Dann dreht sich Georg schnell um, wirft sich einen Bademantel über und flüchtet in die Sauna. Dabei wollte ich die Möhren gar nicht essen, sondern steckte sie erst in Nivea und dann in vielen Varianten und unterschiedlicher Länge und Dicke lustvoll in meinen Hintern. Mir gefiel diese Situation, sie winselnd und schwanzgeil unter mir liegen zu sehen. Auch das Lederband um ihre Oberschenkel hatte er gelöst, Erst wollte sie noch strampeln und austreten nach ihrem genussüchtigen Peiniger, doch die Fussgelenke wurden beharrlich weit auseinandergezogen, fast bis zum Zerreissen. Er führte mich in einen Waldweg wo wir ungestört sein wollten. Dann kam ich an. Vera grunzte in ihren Knebel und versuchte, sich zu wehren. Karl und Marie verschmolzen in einer innigen Umarmung und knutschten wild. „ Wieder schön den Mund aufmachen! Sagte Oskar und pisste los. Sie zog mir das Handtuch aus packte meinen Schwanz und zog mich an ihm in das Schlafzimmer. Tja, und ausserdem, was nützt das größte Schwert, wenn man damit nicht umgehen kann sagt Liss. Ihr Sohn hatte Gleichaltrige gefunden und war die ganze Zeit über nur am und im Meer. Neidisch dachte ich an den Geruch vom Mösenschleim, der Ihm jetzt in seine Nase kriechen musste. Und wenn sie meinen Schwanz mal in den Mund nimmt, dann bläst sie ihn wahnsinnig gut, und versucht ihn so tief wie möglich in ihre Kehle zu bekommen. Fast gleichzeitig wurden ihre Handgelenke auseinandergezogen und hingen nun weit weg seitlich von ihrem Körper in Schulterhöhe. Nach einer gefühlten Ewigkeit, richtete ich meinen Blick zu meiner Frau. . Ich änderte leicht meine Position und schaute Sie fragend an, „so besser — Sie seufzte „schööön! . Wir streichelten, zwickten und saugten um die Wette und gönnten unseren beiden hübschen alle Zärtlichkeit und Zeit der Welt. Einzig ich war jetzt noch wach, der Stau löste sich auf und es ging zügig voran Richtung Mittelmeer. „Kein Problem, ich bin sofort fertig. Sie hat nicht gelogen. Sehr schön, sehr schön sagt er. Dabei kamen wir natürlich ordentlich ins Schwitzen. Beide Empfindungen sind unvergleichlich gegenüber bisherigem Erlebten mit mir selbst und verschmelzen zu reiner Begierde und Lust, die mich nun richtiggehend überschwemmt. . Endlich fasste sie sich ein Herz und rief ihren lover an. Ja, Meister. Mit Gleitcreme an den Fingern machte er zuerst ihren Schliessmuskel gefügig, dann drang er schliesslich ein und durchstiess den Muskel mit seinem Finger, erst langsam und zärtlich, dann immer fordernder und härter werdend. . Wir schauten den beiden glücklich zu. Das leichte Ziehen und Kribbeln in den Lenden hatte sich inzwischen zu einer ausgewachsenen Geilheit entwickelt. by Petersburg Es war Weihnachten, als meine Frau Liss, anfang dreißig, und ich Rolf, 34, zu meinen Eltern fuhren. Nur Augenblicke später baumelten meine großen Brüste aus meinen Shirt und er machte sich genüsslich an meinen Nippeln zu schaffen. Ich kann nur ahnen, wie sich ihre Möse nun unter seinen Augen weit öffnet und ihm den Einblick seines Lebens verschafft. Auch Sie fixierte mit Ihren Blicken immer noch meinen Schwanz, der inzwischen schon beunruhigend zuckte — man war ich geil — ich dachte gleich kriegst du wie vor 30 Jahren schon mal einen Orgasmus nur vom spannen (damals hatte ich ein Schlüssellocherlebnis mit den versauten Sexspielen meiner Eltern . . Schön langsam an der Fotze entlang und über das Arschloch. Die Tür öffnete sich und sie stand lächelnd da. Ich versuchte es dann auch ein paar mal richtig mit einer Freundin meiner Schwester. . Mit dem Mittelfinger spielte er an Steffis Klitoris während die anderen zwei Finger ihre Schamlippen auseinander drückten. Mit zitternden Beinen, völlig verschwitzt, mit verdreckten Knien und Schuhen und hochrotem Kopf gehe ich neben ihm zurück in die Realität. Vera war nur noch fertig mit der Welt, Körper und Seele verlangten nach Benutzung, Bestrafung, Demütigung, hemmungslosen Orgasmen – nach IHM. Ohne Umschweife fickte er sie so in dieser Stellung mit seinem prallen Ding, was sie schnell zu einem extrem heftigen Orgasmus brachte