Frühlingserwachen (Nach einer wahren Begebenh

Er würde ziemliche Abdrücke der Fesseln in den Handgelenken haben, wenn er weiter so wild an den Fesseln zerrte. Ich war geschockt. „Du hast ein tolles Fahrgestell“, antwortet Carmen. Es war ein unglaublich schönes und erregendes Gefühl. Die Tatsache, dass er alleine zu Hause war, beflügelte seine Phantasie und er überlegte schon, wie er sich diesmal wohl ein Vergnügen bereiten konnte. Als meine Eichel eingetaucht war schlossen sich ihre warmen Lippen. . Ich zeige es ihr, an mein zufriedenes Gesicht läßt sie regelrecht ungeduldig werden. In ihm gab es zusätzlich noch einen kleineren Raum, dessen Wände aus Glas waren. Was hatte sie im Sinn? Adam befolgte den Wunsch der Dunkelhaarigen. Es dauert eine Weile, bis wir zu uns kommen. Ihre Hände fassten meinen Hintern und pressten mich noch tiefer in sie hinein. Ich überwand mit der Eichel die erste enge Passage in ihrer Röhre und war endlich am Ziel. Er spürte die enge Umklammerung durch seine Partnerin. Sie griff in die Schublade eines Regals und brachte eine Flasche Baby-Öl zum Vorschein. „Wenn du führst“, lächelt sie mich an. Sein Kopf folgte seiner Hand und als Adam Evas Oberschenkel anhob und in ihren Schoß eintauchte, schloss Eva erwartungsvoll die Augen. Für einen Moment war er nicht mehr in ihr. Sie gingen ihr bis über die Schultern und legten sich über ihre vollen Brüste. Sie tat es nicht. Ich schob ihn mir bis zum Anschlag rein und schloss die Schrittklappe wieder. Der Geruch ihres Mösensaftes machte mich wahnsinnig. Aber das ist nur ein temporärer Zustand, keine zehn Minuten später klettert sie schon vom Bett, sucht ihr Dildohöschen: „Jetzt will ich dich auch durchnageln“, erklärt sie, während sie sich das Innenglied in ihre feuchte Möse stopft. Nicht mehr reden, nur noch fühlen, sie ausfüllen mit meinem steifen Schwengel. . Sie zieht ihr Näschen etwas kraus, ich scheine ihr doch nicht ganz egal zu sein, warum macht mein Herz dabei einen Freudensprung? Ich erzähle Suse von meinem Privatleben, das ich oft im Hexenhäuschen bin, zur Zeit solo, mal hin und wieder ein kleines Abenteuer. Mir war sofort ihr extravagantes Outfit aufgefallen. Ihr Gesicht in meine Richtung drehend, sagte Karin aufmunternd: „Der kleine Probefick war schon ganz anständig, mein Junge! Du wirst mich schon bald zufriedenstellen! Wir werden deinen Schwanz schön trainieren und für die jungen Frauen stählen. Sie warf ein Handtuch über die Schulter, schlang sich ein Tuch um die Hüfte, griff sich die Stofftasche, die offenbar schon für den Strand gepackt war, und schlüpfte durch die Tür. Sie öffnete sich endlich und entspannte die Schenkel, so dass er mit der gerollten Zunge tief in sie eindringen konnte. Aber dass sie mal selbst in diese Situation geraten würde, hatte sie sich nie ausgemalt. zu sehr anzusehen. Bald sitzen wir zusammen, trinken unseren Kaffee, essen Christstollen. Gute Bezahlung. Ich fuhr an diesem entlang zur Vorderseite, bis ich über dem BH ihre Brust fühlen konnte. Eine plötzliche Eifersucht durchfuhr mich und wirkte sich offenbar sofort auf meinen Ständer aus. So schön hatte er es sich nicht vorgestellt mal in einen engen Knabenhintern einfahren zu können. „Seht ihr“, antworte ich. Aber ihre Hand hält an meinen Strumpfansätzen inne, knetet meine Schenkel, streichelt dann wieder Richtung Knie. „Kein Problem“, sage ich, „ich dachte mir, daß die eine oder andere zu mir findet“. Ich helfe ihr, sich zu säubern, wir machen eine Katzenwäsche, danach gehen wir zurück ins Schlafzimmer. Ihr dritter Orgasmus wurde durch seine Zunge ausgelöst, die sich irgendwann doch ihren Weg an ihrer Unterhose vorbei zwischen ihre Schamlippen gebahnt hatte, um das Versteck ihres Kitzlers zu erforschen. Die geilsten „Mütter würden ihre reifen, üppigen Körper präsentieren. Sie zieht ihre Zunge zurück, das Bett wackelt etwas, endlich, ich spüre ihren Steifen an meiner Möse, langsam dringt sie durch den Ringmuskel. Langsam löst sich die Versammlung auf, trotzdem bin ich mir bewußt, daß es noch Tage dauert, bis sich alle an die neue Situation gewöhnt haben werden. Das war wohl das Signal zum Wechseln. „In einer halben Stunde mit Badehose, Handtuch und Schwimmflügeln vor unserer Tür. Es hat mir gefallen. Er betrachtete seinen gereizten Stab. Als sie sich daran machte das Essen zu bereiten, spürte sie wie Nicos Samen schon trocknete und ihre Haut dadurch etwas spannte. Sie trennt sich von mir, schaltet ein kleines Licht an, schenkt unsere Gläser voll, zieht mich auf die Couch, ich sitze auf ihrem Schoß. Niemand konnte sich so verstellen. Ich lecke ihre Brust, küsse sie, spiele mit der Zunge an ihrem Nippel, sauge vorsichtig die Brust in meinen Mund, dann drückt Carmen mich dagegen. „Bei mir war es nicht ganz einfach“, verrät Carmen, „meine Eltern wollen wohl hier in Deutschland bleiben, sind aber stolze und traditionsbewußte Spanier, du kannst dir denken, wie sie reagiert haben, als ich im Rock bei ihnen aufgetaucht bin“