GEILE BISEXSPIELE BLUTJUNGER PÄRCHEN 7. Teil

„Stopp!“ hörte ich und blieb auf der Stelle stehen. Er ließ sich wieder nach unten sinken um mit seiner Zunge meinem Schaft zur Spitze entlang zu lecken. Wieder springt mir der Wäschekorb in den Lauf, ich ignoriere ihn aber und steige mit einem weiten Schritt über ihn hinweg. . Ich ging dann meiner Arbeit für diesen Tag nach und immer, wenn ich das Glöckchen hörte, stand ich in kürzester Zeit bei Louisa im Zimmer und nahm ihren Wunsch entgegen, bediente sie und verschwand danach wieder im Haus. Sie hatte sehr viel Wärme und Freude in ihrem Blick und mir war klar, es war richtig, was ich gerade mit mir machen ließ. Mir ist ja auch bewusst dass du mich liebst aber in deinem gestrigen Zustand hättest du mich beinahe erdrückt mit deiner Liebe. Eigentlich sollte es mir unangenehm sein. Stefan eroberte sich ihre Möse jetzt mit Mund und Zunge. Dem Stand des Mondes zu urteilen musste es tief in der Nacht sein deswegen beschloss ich Nikolaos ruhen zu lassen. das ist fantastisch Warts ab, wird noch besser. “ „Bitte nennt mich Damianos, Nestor ihr untersteht derzeit nicht meinem Befehl. Weshalb nur musste Orestes mit seinen Worten genau den Punkt treffen, ich hatte Verantwortung und schuldete meinen Eltern und Ahnen Respekt, dem konnte und dürfte ich mich nicht entziehen. Dann schminkte ich mich, band mir dir Schürze um und zum Schluss folgte ein Haargummi für einen Pferdeschwanz und das Häubchen für meine Perücke. die rote Perücke und die dezente Schminke tat ein übriges. „Du bist so schön wie dieser Ausblick“, hauchte er mir diese Worte ins Ohr und küsste dann mein Ohrläppchen. „Bitte, ich will dich, hier. Auf den nachhause Weg, habe ich mich noch gewundert warum mich alle so anglotzen, zu hause angekommen habe ich dann auch festgestellt warum, einen Blick in den Spiegel offenbarte, ich hatte da noch wenn auch mit Sperma verwischt und auch fast nicht mehr lesbar Slut auf meiner Stirn stehen, egal, am Ende hatte ich ein mehr als Befriedigendes Wochenende. . Der Fotograf machte mit den Bildern vermutlich den größten Umsatz des Jahres, so viele wollte Louisa als Abzug in allen verschiedenen Größen. . Wobei, was war denn im Moment noch meine Männlichkeit? Das letzte Mal, das ich Männerkleidung trug, war am letzten Schultag, also vor rund viereinhalb Wochen. Er hatte ein kleines Appartement, Tisch, Stuhl, Bett, Fernseher, Kühlschrank und Kochzeile. Mir stockte der Atem als ich beim zweiten Hinschauen entdeckte, daß Verse und Zehenteil verstärkt waren. Alles war schmierig und nun begannen sie sich auf mein Gesicht und meinen Körper zu setzen. Ich ging zum Auto zurück und begann die im Auto verteilten nun überflüssigen Kleidungsstücke im Rucksack zu verstauen. Es war doch vollkommen unrealistisch, dass ein Dienstmädchen so eine Uniform für die Arbeit trug. Er bat sie, sich auszuziehen. Da hockte sie. Er hatte seinen Schwanz selber in die Hand genommen und während ich leckte und saugte, wichste er sich ihn. Komm Damianos lass uns aufstehen ansonsten gibt er doch keine Ruhe“ Orestes sprang vom Bett zog uns das Tuch vom Körper und verließ vergnügt den Raum. Immer leidenschaftlicher wurde ihr Zehenlutschen und die Bewegungen ihres Beckens. Und als seine Lippen schließlich ihre berührten, setzte sie ihnen keinen Widerstand entgegen, aber auch keine Ermutigung. Als ob dies nicht genug wäre ich hörte ihre Stimme in meinem Kopf so laut das ich dachte mir würde der Kopf zerspringen. Sie presst ihren Unterleib ihrem Geliebten entgegen und hilft nun selbst noch mit der eigenen Hand nach. Sie hörte sich aufstöhnen, als er ihre Titten knetete, während er sie die ganze Zeit gegen die Wand drückte. Und von Frank habe ich nie wieder etwas gehört. “ Er nickte mir nur zu und stand immer noch im Eingang und so deutete ich ihm das er zu mir kommen sollte. Was mir in diesem Moment auffiel: Er hatte mir schon etwas zum Anziehen herausgelegt . , es war ja klar, dass irgendetwas kommen musste und dieses langgezogene Allerdings mit einer kurzen Pause ließ kurz mein Herz für ein oder zwei Schläge aussetzen. Meine Finger folgten relativ schnell und ich leckte nun ihre Klitoris und begann ihre Vagina mit meinen Fingern zu penetrieren. Ich beschloss nun ohne Höhepunkt aufzuhören und mich ein wenig abzulenken, um nachher umso kräftiger abspritzen zu können. Nur mit den Strümpfen bekleidet schlenderte Ich dann nach einer Weile nochmals ins Bad um letzte Spuren zu beseitigen. . , es war ja klar, dass irgendetwas kommen musste und dieses langgezogene Allerdings mit einer kurzen Pause ließ kurz mein Herz für ein oder zwei Schläge aussetzen. . „Ich möchte so wenig Regieanweisungen wie möglich geben“, sagte Joachim. Mit hektischen Fingern schloß ich die Tür auf, immer noch in der Angst, entdeckt zu werden. , und stieg auf den Stuhl um den endlich den Kasten zu öffnen. Ihre Beine stecken aber wie fast immer in einer Strumpfhose, diesmal einer stark glänzenden, caramelfarbenen. Mir gefiel das, denn ich fühlte mich dadurch sehr wertgeschätzt. Und vielleicht zwei Minuten, bevor ihr Mann durch die Haustür kam, spritzte Stefan erneut ab in ihren Mund. Sanft beförderte ich ihn von mir herunter legte ihn auf den Rücken und begab mich zwischen seine Beine. Aber irgendwo tief in ihrem Innern konnte sie eine nie gekannte Erregung wachsen fühlen, ausgelöst durch die Demütigung, die sie durchmachte. Sie trug diese Stiefel, dazu eine ¾-Jeans über einer schwarzen Strumpfhose. Aber ich Nachhinein war klar, dass einer noch kommen musste, wenn man richtig gezählt hätte. Ist ja auch offensichtlich , ich tat als wäre es mir egal, aber mein rotes Gesicht machte das natürlich zunichte. Stefan verschwendete keine Zeit und zog gleichzeitig mit der Jeans ihren Slip über ihre Hüften nach unten. „Bitte nicht, Stefan“, flehte sie ihn an. Sie öffnete ihre Lippen und saugte. Gleich weiter mit dem nächsten Teil Episode 15 Als ich aus meinem Schlaf wieder erwachte und meine Augen öffnete war bereits die Dunkelheit über die Stadt herein gebrochen, so sehr ich es auch versuchte ich konnte keinen Schlaf mehr finden. Wenn wir miteinander redeten, dann ging es nur um meine Arbeit im Haushalt. Derweil ließ sie ihren Kimono von ihren Schultern gleiten bis er zu Boden fiel. Moni gab meinen noch immer prallen Schwanz frei drehte sich um und kuschelte sich seitlich an mich an. Ein Spritzer, dann tropfte es etwas. . . Nach kurzem Überlegen fiel mir ein, dass ich meiner Liebsten versprochen hatte, den Keller ein wenig aufzuräumen. Ich bleibe in der Tür stehen, mein Wäschekorb unter dem rechten Arm und genieße den Anblick. Kurz nachdem ich mich erhoben hatte stand ich leicht schwankend auf und begab mich zur Waschmöglichkeit um mich etwas frisch zu machen. “ „Dann lass uns das so tun, wenn du das möchtest