Hütenromantik Teil 2

Mit ihrer rechten Hand zog sie mich an sich, ihre linke streichelte an meinem Ohr vorbei bis zum Nacken. . Beiden erschraken und drehten sich um. In dieser Nacht liebten wir uns mehrmals und am nächsten Morgen sprach keiner von uns mehr über unser Erlebnis. Sie schöpfte eine Handvoll ab um meinen Schwanz damit einzureiben und mir dann so schnell einen zu wichsen, dass eine große Menge in ihren Haaren landete. Was sollte ich nur tun? Nach Hause gehen und meiner Frau alles erzählen? Ihr vielleicht noch von dem Angebot berichten? Wirre Gedanken schossen mir durch den Kopf. Beim Stöbern in Ihren Schubladen Fand ich die schönste Unterwäsche und ein Schwarzes Leder Schnürkorsett mit Strapsen (sehr eng), Schwarze Strümpfe mit Spitzenabschluss, ein Schwarzer Springtanga aus Leder, ein Schwarzes Leder Rock (bis knapp unters Knie, sehr enger Rock), ein Schwarzer Leder Blazer und das Geilste Schwarze hochhackige (12cm) Leder Stiefel mit Stilettoabsatz sowie ganz viel Sexspielzeug wie Stapon, Dildos u. Der intensive Geruch der Möse stieg ihm in die Nase. Er entschloss sich, die Entscheidung seiner Schwester zu überlassen. Also das wollte ich nun auch wieder nicht. Als er nach einer Minute mit der gewünschten Akte zurückkam, lehnte ich laszive an seinem Schreibtisch und beschenkte ihn mit dem Anblick meiner langen, von feinem schwarzen Nylon schimmernden Beine. Er ließ den Finger in ihrer Scheide kreisen und raus und rein gleiten. Doch auch diesmal war es mir nicht vergönnt, mich in ihr zu entladen. Er hat schon einmal mit Dir geflirtet. . Ich wusste, dass man meine Brüste jetzt relativ gut erkennen konnte, vor allem meine Brustwarzen stachen deutlich unter dem dünnen Stoff hervor. Meine Frau sagte mir das sie nach der Toilette noch an der frischen Luft gewesen wäre und mit einigen Leuten eine Zigarette geraucht hätte. „Also was ist, Alter? Wollen wir zu meiner Mutter gehen, oder nicht?“ fragte Stefanie in einem selbstbewussten Ton. “ Stefanie konnte nicht glauben, dass ihre Möse nass war „Das muss der Traum gewesen sein“, rechtfertigte sie sich vor sich selbst. älter und nur drei — fünf jüngere Menschen vielen mir auf. So erwarte ich dann die Ankunft meines Vaters ab. Bequemerweise setzte ich mich also auf selbige und hatte so Kerstin zu meinen Füßen lang ausgestreckt liegen. „Du siehst wirklich wie eine geile Straßennutte aus du kleine Hure du. Und wie immer versucht er ihn immer tiefer in meinen Schlund zu drücken, aber das schaffe ich nicht. Ich blickte zur Türe und sah wie Marco mit den Hosen an den Knien dort stand und sich einen runterholte. Im Wechsel wichste sie sich ihr Fötzchen und knetete sich die Brüste, bis sie von ihrem Saft glänzten. Ich küsste ihn nochmals auf den Mund ging hoch in unser Schlafzimmer unter die Dusche. Mit Karin kam die Gelegenheit in die Höhle des Löwen. Ich hatten zufälliger Weise eben gleiche Position von hinten inne, als mir intensiv auf viel, wie klatschnass Kerstins Fotze wieder war. Weiter, mach weiter. Eines Abends waren wir wieder einmal in einer unserer Stammlokale. Gut,das reicht um in eine Vagina einzudringen, aber es ist nun mal verdammt klein, wenn man daneben mal einen 19 cm „Bolzen vom anderen Ende der durchschnittlichen Bandbreite hält. Ich sah, wie sie jetzt aktiv wurde und sein Hemd aufknöpfte. Er schob seine Hand weiter nach unten in das Höschen rein. Jetzt konnten sie nur noch abwarten. Dort konnte ich schön ihre schon vollgespritzten Haare und Titten sehen. So intensiv und vollständig wurde meine gesamter Fotzenkanal noch nie gereizt. Meine Eltern (lach) meinten dazu nur, „Ach das wird noch Junge, Du bist doch noch im Wachstum oder „eine Frau kann man auch glücklich machen, ohne mit einem Riesending zwischen den Beinen ausgestattet zu sein usw. Also steckte ich schnell einen weiteren Finger in meine nasse Möse und begann mich wie wild zu fingern, die Augen immer auf Steffi gerichtet. Dann begann er, seinen Gürtel zu öffnen. Nachdenklich schwiegen wir beide hinterher. Zwar war sein Alltag nicht berauschend, doch er erzählte ihr gerne davon und bei ihren Erzählungen fühlte er sich wieder in den Schulalltag zurück versetzt. „Hi, … Stefanie … wir … wollten…“, stotterte Andrea. Er drückte seine Zunge fest gegen ihre Klitoris und leckte sie wild. Kurz war ein Blickkontakt zwischen Julia und mir da. Wieder erstickte eine Hand meine Schreie. “ Und zu Mark sagte sie: „Was sollen wir schon machen? Wir müssen hoffen, dass er Mutti nichts sagt. Was wollte der Alte von ihr? Offensichtlich wollte er sie erpressen, das wurde ihr nun klar: Sex gegen Schweigen. „Wie viele Schwänze haben denn schon in der kleinen Schnecke gesteckt?“ fuhr der Alte mit seinen ekelhaften Fragen fort. . Wollte sie es mir ausreden oder was wollte sie von mir hören? „Nein. das tut so gut. Weiter konnte ich meiner Empörung nicht Ausdruck verleihen, weil er mir mit seiner linken Hand den Mund zu hielt, während er mich mit seinem massigen Körper gegen die Wand drängte. Die Spalte der Pussy öffnete sich weiter und er betrachtete die inneren Schamlippen und konnte noch mehr Schleim sehen. Ich wusste, dass durch diese Art des Bücken mein wohl geformter Arsch in seiner vollen Pracht zu bewundern war und zudem mein Rock so weit nach oben rutscht, daß die Spitzenränder meiner Strümpfe deutlich zu sehen waren. Ich sagte nichts aber Sie ging zum Schrank und kam mit Sachen wieder und meinte dann wollen wir mal eine Dame aus dir machen. Zum ersten Mal wurde die Gesamtheit meiner Möse stimuliert, wurden alle ihre Nervenenden zum Singen gebracht, blieb kein Quadratmillimeter ausgespart und unbeachtet. Mir ging es ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen. Ich spürte aber, dass sein Schwanz sich schon versteift hatte und fordernd an meinen Po drückte, seine Hände waren immer noch an meinen Brüsten und meine Brustwarzen waren hart geschwollen ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können. . Eine unbehagliche Pause entstand. Dick schoss es aus ihm heraus, ich konnte sein Spritzen spüren, was bei Jürgen nie der Fall war und dieses Gefühlt liess mich nochmals heftig kommen. Versprach er und fing seinen Schwengel in mir zu bewegen. Ein unbekannter Verehrer redete hartnäckig auf sie ein, ohne sich darum zu kümmern, dass sie nicht alleine war. Mein Vater steht vor mir und steckt mir seinen Schwanz in meinen Mund, um ihn wieder zu reinigen. „Mmmmh, leckere Teenager-Schnecke“, war sein Kommentar. „Paul was tust du nur“, sagte ich, wehrte mich aber nicht. Es war nur ein Bruchteil einer Sekunde, aber dies hatte ausgereicht und mein Pimmel wurde hart wie beim heimlichen wichsen am Telefon