Hunger

Du wirst täglich jeden Morgen dafür sorgen!“, stellte sie fest und ich hörte deutlich raus, dass dies nicht als Bitte gemeint war. “, teilte meine Herrin dem Neuankömmling mit. Sarah machte es Spaß ihre Schwester so auf dem Höhepunkt zu halten das sie keine Zeit zum verschnaufen hatte. „Ich sehe nix. Ich ließ Alex in seinem Bett zurück und räumte die Küche auf. Die wachhabende Domina SK versetzte jedem von uns zwei schallende Ohrfeigen. Lange knutschten wir noch und rieben unsere heißen Körper aneinander bis wir irgendwann erschöpft und selig einschliefen. Ja, ich war schon lange nicht mehr da. Ich möchte dich doch nur verstehen. Willig nahm ich es entgegen. Zwei Hände zogen mich an den Hüften hoch. Bei diesen Worten kam sie ein paar Schritte näher, packte meinen nackten Schwanz an un d massierte ihn ein wenig. Mit weit ausgestreckten Armen tastete ich mich vorwärts. Auf dem Weg über den Flur zur Küche, in welcher sich die Putzutensilien befanden, hing ein großer Spiegel. Kurz darauf zerrte sie meinen Kopf schmerzhaft hoch. Wie wir das machen, ist nicht Deine Sorge“ Ich wollte noch etwas hinzufügen, doch ihr Blick verriet mir, dass alles gesagt war. Sie ging neben mir in die Hocke und fing ein weiteres Mal damit an, meinen Sch****z zu wichsen. wenn sie damit meinte, war mir klar. Dabei drückte sie fest ihren Unterleib gegen meinen. Außerdem ist er mein Sohn. Ähm, die Herrin meinte, ich würde etwas zu Essen bekommen“, teilte ich ihm mit devot gesenktem Kopf an. Ohne jedes Gleitgel drang der Finger langsam in meinen Darm. Alex hatte sich in der Zwischenzeit zwischen meine Beine gekniet, damit er mich besser greifen konnte. Da sollte man auch offen gegenüber sein. Engumschlungen, küssend ließen wir uns dann zur Seite fallen. Meine Sonja und ich duschten uns eben nach einem Saunagang ab, als ein ca. Ich hatte während der Fahrt mit den gefesselten Händen einfach so dringend müssen, dass mir ein paar Tropfen Urin ausgekommen waren „Herrin, ich…“ „Ich glaub es ja nicht. Kathrin schaute genau zu und massierte mit den Fingern ihren Knopf, der schon ganz groß geworden war. Ich fragte ihn aber er schüttelte nur den Kopf und machte komische Bewegungen. „Du nimmst wohl jeden steifen Sch****z in dich auf? Und das, wo Du nicht einmal weißt, wem die Schw***nze gehören. Genau diese wollte der Arzt erreichen. ?? Und hier muss ich ehrlich sein, die ist einfach ein geiles feuchtes Ding. Als auch sie fertig waren, bedankten wir uns für den netten Abend bei Thomas und gingen alle mit einem breiten Lächeln nach Hause. Und dann rückte sie endlich heraus mit der Sprache. Wir dürften uns allerdings gegenseitig streicheln oder nach einer harten Bestrafung trösten und uns gegenseitig Tränen, Schweiß oder Essensreste ablecken. „Ich hab dir doch gesagt, dass er genauso geil und versaut ist wie wir. Ich setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Toilette und meine Herrin stellte sich direkt vor mich. Schier unendlich quoll die weiße Flüssigkeit in ihren Mund und es war weit mehr als sie es je erwartet hatte. Sven war einfach ein lockerer Typ. Als sie von mir abließe, waren wir beide außer Atem. Er begann mich langsam zu vögeln, wärend ich Yasmin richtig durchnahm. Selbstverständlich erhielten die Sklaven und Sklavinnen nach Abschluss der Aufnahmeprüfung ein äußeres Zeichen (Tätowierung oder Brandmal) für Ihre Stellung. Was willst du von mir? Ich bin verheiratet, dass weist du doch. Judith legte sich so unter Sarah das ich jetzt beide Muschis übereinander hatte und die Einladung entging mir nicht. Und er wird wenn du willst bis morgen bleiben. Ich wünsche euch noch einen schönen Ausklang. Ich machte mir Vorwürfe. Ein paar Mal ließ mich Gassner selbstständig den Sch****z blasen, danach übernahm er das Kommando. Ich stockte. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Als ich wieder zurück kam war sie nicht mehr da, was jetzt, war ich wohl doch zu lange unterwegs. Irgendetwas hielt mich zurück, meine Mutter zu warnen. Er berührte ihren Ring und sie sog laut die Luft ein. “, antwortete ich wahrheitsgemäß. Als wir ankamen fiel uns schon im Hotel auf, wie scharf diese spanischen Luder waren. Ihren wunderbar durchtrainierter Oberkörper verhüllte sie ebenfalls stets in eng anliegenden Tops und lies dabei absichtlich den ein oder anderen Blick in ihr verführerisches Dekolleté zu