Ich will * Part 4 *

Außerdem soll er doch zusehen, wo er heute Nacht bleibt. Wir sind an die Bar, in der Nähe standen so Sofas, wo wir uns erstmal hingesetzt haben zum Trinken und zum Labern. Feldbetten mussten aufgestellt, Gaslampen aufgehängt und Schlafsäcke auf den Betten verteilt werden. Was denkst du nur“, schreckte ich zurück. Mit denen bin ich auch jeden Tag auf die Wiesn gezogen. Ihm war es scheißegal, dass ich noch nichts davon hatte. Auf der einen Seite hatte ich sie schon gefickt, obwohl sie das ja nicht wusste, auf der anderen Seite tat ich jetzt so bieder. Zudem war sein Haar zerzaust und nicht glatt gekämmt, und im Gesicht zeigte sich der Ansatz eines flaumigen Bärtchens, obwohl er sich doch erst gestern früh zuletzt rasiert hatte. Ich konnte auch nicht anders und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich glaube, ich muss dich für einen Moment unterbrechen. Jetzt ist es doch auch egal, wenn ich so bleibe. Du bist doch nur neidisch. Mir blieb fast das Herz vor Schreck stehen. “ „Klar doch. Es geschah nichts – stattdessen begann er ein wenig von sich zu erzählen; es wurde eine Art ganz privater „Aufklärungsunterricht“. Rasier meine Muschi. Würdest dich wohl selber gerne von Klaus vögeln lassen. Wir beide waren so fertig, dass wir uns nun eine Weile erholen mussten. Ramm das Ding in meine Pflaume und fick mich… FICK mich“, rief sie und setzte sich einfach auf mich drauf. Sie sah toll aus. Was meinst du, wie spitz ich jetzt geworden bin“, sagte Marc mit geiler Stimme. Da ich erst kurz vor der Freizeit dazugekommen war, hatte ich noch kein Hemd und auch kein Halstuch – doch ich hoffte, diese Ausrüstung während der Ferien zu bekommen; schließlich wollte ich ja dazugehören! Bereits während der Fahrt begannen wir zu fachsimpeln, was wir wohl alles erleben werden. „Los jetzt bist du dran“, sagte ich und ging zu ihr rein. Rick hatte wirklich einen sehr großen Schwanz, mitteldick aber recht lang und er stand steif vor ihm ab so das die Fettsäue ihn genüslich betrachten konnten bis alles bereit war. „Ok, Hand drauf!“ Lächelnd verließ Albertus von Hochbergen das Zimmer seines Sohnes; Tim dagegen atmete erstmal tief durch – hey, das ist ja besser gelaufen, als er dachte! Aber Paps hat es also doch gemerkt… Der Blick zur Uhr mahnte jetzt aber zur Eile – Abendessenzeit! Tim warf den Bademantel auf sein Bett und öffnete seinen Kleiderschrank. Als nächstes kamen die Füße dran. *g* Mit dem Taxi ging es dann zu ihm und wir konnten schon auf der Rückbank die Finger nicht von einander lassen. “ Angeregt unterhielten wir uns über den vergangenen Tag und mir fiel wieder die Bemerkung von Tine ein, als ich an die verkehrte Tür klopfte. „Du hast ja Recht, wie fast immer, wenn es um unseren Sohn geht. Ich war verwundert, dass sie das aushielt. Sie passten wie angegossen! Seine Schulkleidung legte er ordentlich zusammen und verstaute sie im Koffer. Dann scheuer ich dir eine. „Oh man… war das geil…. Vor ihnen mussten wohl schon viele andere Pärchen hier gewesen sein; ein schmaler Trampelpfad, der ans Seeufer führte, zeugte davon. Vanessa und Svenja waren dazu wirklich fit und unheimlich fickgeil, trotzdem das Geilmachermittel schon seit 3 Tagen abgesetzt war, sie würden ihre Männer nun sicher auf andere nette Gedanken bringen und mit dem entsprechenden Training in 2-3 Monaten das Gewicht haben mit dem sie schwanger werden dürften. Unterdessen spielte Tine sich selber an der Pflaume. Wir haben acht lange Jahre gebraucht, bis wir kein Geheimnis mehr daraus machen wollten, und wohnten danach auch zusammen. Wenn sie dann nach dem Durchklatschen wenn ihr ganzer Körper schön gerötet war noch ein gutes hartes Fisting in ihre klatschnasse Speckfotze bekam spritzte der Saft nochmal in einer richtigen Fontaine aus ihrem Speckloch, selbst der dicke Analdildo den sie dabei drin hatte flutschte dabei aus ihrer Arschfotze. „Wie soll es denn bloß weitergehen? Was machen wir jetzt? Du wirst doch bestimmt nicht von Klaus lassen“, überlegte Mutter. Ein bisschen ärgerlich, dass ich mir das gute Teil direkt am ersten Abend versaut habe. Was hätte ihr nur alles passieren können, wenn wir nicht in der Nähe gewesen wären. Der ist so schön groß…“, sagte sie, während sie sich immer wilder den Kitzler rieb. Ohne die geringste Scheu zogen wir uns aus und trockneten uns ab; jetzt war es uns überhaupt nicht mehr peinlich. „Was hast du gegen meine Aussprache. Es war Sex pur. Nach dem die Welle abgeklungen war, trennten sie sich und lagen erschöpft nebeneinander. Wir haben uns solche Sorgen gemacht!“ Dann trat sie einen Schritt zurück, und sah ihn an. Ich denke aber dass ein Schwanz weicher ist und es daher leichter geht