In der Reha Teil 13 und Ende

Aber morgen sind wir auch noch alleine und wir verabredeten uns. Ich schaltete also das Mikrofon der Überwachsungskamera an und schon hörte ich ein schmatzen über die Boxen meines PC’s. Die beiden öffneten eine Tür, an der ein grüner Anhänger hing, guckten zu mir und gingen in das Zimmer. Es war für Ernst zwar ein angenehmes Gefühl, aber er wusste, dass sein Vermögen zu spritzen, begrenzt war. Ist der Stuhl hier frei? Ich blickte zur ihr auf. Auf dem Bett liegend sah sie mich wieder so durchdringend an und sagte, du bist ein Wahnsinn, da muss ich so alt werden um mit einem jungen Burschen wie dir den geilsten Sex meines Lebens zu haben. Jetzt lag ich mit einem Grinsen im Bett und war wahrscheinlich nur noch durch den Wind, langsam passiert viel in Sachen meiner Orientierung und jetzt bekam ich auch noch einen geblasen. Eine kleine jungfräuliche Pussy mit kaum Haaren und kleinen festen Brüsten. Denn natürlich war ihm klar, dass ihm Stefan bestimmt in den Hals rotzen wollte. Ich verschränkte meine Arme in ihrem Nacken, stellte meine Füße auf und sagte zu ihr bleib einfach nur sitzen. Ich bitte dich am Dienstag, sobald deine Mutter zur Arbeit gegangen ist, mich zu besuchen. In Olivers Schwanz war nichts als ziehender Schmerz, der bis in die Beuge und in die Oberschenkel zog. Erschrecken blitzte im Gesicht von Oliver auf: „Bitte nicht schon wieder Trockenspritzen“ hauchte er leise. Chrissy bettelte fõrmlich und sagte, Trainer bitte fick mich endlich. Dort warf er sich aufs Bett und versuchte Ordnung in seine Gedanken zu bringen. „Oh dein Pimmel will in mich rein“ sagte sie und rutschte herunter. Der Ritt machte sie in Minuten wieder richtig geil. Meine Finger erforschten ihre Venusspalte meine 2. Sie drückte ihren Arsch mir entgegen und nach gar nicht vielen Stößen schoss ich meinen Saft zu seinem in ihre Muschi. „Jetzt ist es gut“ jammerte Oliver leise und wollte aufstehen, was Ernst nicht zuließ, indem er sich auf den Körper mit dem Gesicht zum Schwanz setzte. Wirre fragende Gedanken wirbelten in ihm. Immer noch verschwand sein harter Schwanz wieder und wieder in ihr und meine Hände berührten ihn aus Versehen. Sie sagte ganz locker: „Los, zeig unseren Gästen dein kleines Geheimnis“. Die Schuhe waren bestimmt 12 cm hoch mit einem kleinen Plateau und dank eines kleinen Fesselriemchen verhältnismäßig einfach zu tragen. Ihr stöhnen machte mich noch mehr an. Für mich war es als hätte Judith mich überhaupt nicht gehört, sie massierte weiterhin meine pralle Männlichkeit. Das ging so ca. Ich staunte wie gut man jedes Geräusch hörte. Es war das gleiche Spiel wie jeden Tag, nur heute war ausnahmsweise Chrissy mal sehr gut gelaunt, wobei sich schnell herausstellte warum. „He Jasmin, warte mal schnell, du kannst gleich weiter lecken, aber lass mich den Arsch nochmals mit Wasser füllen, damit nachher auch wirklich alles schön sauber ist,“ meinte Benjamin, der den beiden wichsend zuschaute. „Ach, nichts weiter, wir schwimmen ein wenig“ antwortete ich mit hochrotem Kopf. Sie war größer wie die von Marie und ich war gespannt wie sie aussieht. . Schrie meinen namen und was ich für eine geile sau wäre und blieb bewegungslos liegen, mein schwanz lag neben ihrem Mund. Ich musste dieses Ding loswerden. Schon oft habe ich aus dem Wäschesack die Unterwäsche meiner k**s herausgenommen und mich an dem Duft der getragenen Wäsche erfreut. Chrissy jedoch wusste scheinso genau was er wollte, er warf die Bettdecke zur Seite und ich lag nun nur mit meinem Shirt und einer harten Latte vor ihm, er wichste noch weiter und ich sah wie er seinen Oberkõrper nach unten bewegte und schon spùrte ich wie er meinen Schwanz in seinem Mund nahm. Oliver zuckte zusammen, denn dies hatte er nicht erwartet. WOW!!! Ich guck erst mal ob da eine Kamera steht – aber ich kann keine entdecken. Dein Hausschlüssel und etwas Geld für die S-Bahn sind in der Tasche. Ihr zu wiedersprechen hätte sowieso nichts gebracht. Auch Brian spürte, dass Rouven schon nach kurzer Zeit immer lockerer wurde. Ihr seht aus als wenn ihr nichts gegen einen notgeilen Zuschauer habt. Erschrocken über meine eigene Hemmungslosigkeit entriss ich ihr meinen Schwanz und sie schnappte gierig nach Luft. Neben dem Bett stand ein Sessel, in den ich mich setzte. Ich kann es nicht mehr aushalten Muriel, ich muss ihn aus dir rausnehmen denn sonst komme ich in dir… , sagte ich ihr. Wir trafen uns direkt vor dem Hotel. Oliver kämpfte verbissen, die Leiter zum Höhepunkt zu erklimmen. Und natürlich auch sein eigener, der ihm mit jedem Herzschlag ein bisschen nach oben wippte und das obwohl er eh stocksteif war. Das hõrte sich so an als ob die beiden õfter Ficken. Während die Mutter im Wohnzimmer wartete, raffte Oliver seine Siebensachen zusammen und begrüßte dann seine Mutter mit einem Kuss auf die Wange. macht es dich heiß ??? Ich machte noch einen Schritt auf sie zu und ging direkt mit meiner Hand an ihren nackten auf dem Stoff ruhenden Busen. Wir spielten und wie schon zuvor bei Maumau verlor Judith jedes Spiel. Los, ab nach Hause mit Dir, sagte er dann. Wobei wir immer verdammt laut waren beim Sex, der eine Gedanke der mir kam war nur, er soll es ruhig hõren dann ist wenigstens endgùltig klar das mich nur der Sex mit Frauen geil macht. Streichel mich auch, sagte er. Wir legen uns nebeneinander, sie nimmt meinen mittnerweile halbschalffen Schwanz wieder in ihre Hand und spielt mit ihm, bis er sich wieder aufrichtet. Marie stöhnte auch und ich begann meine Cousine zu ficken. Vorsichtig näherte ich mich. Ich konnte in eine bequeme Leggins und ein lockeres Longshirt schlüpfen. Als kein Veto kam, streichelte ich sie immer weiter bis zur Muschi. „Was muss ich denn nun genau machen?“ fragte Benjamin etwas unbeholfen, da dies für ihn etwas ganz neues war. Samstag gingen wir immer zusammen weg und hatten viel Spaö. “ Ernst lächelte zärtlich, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und sagte: „Ich habe dich die Wonnen des Trockenspritzens erleben lassen, weil ich dich so innig liebe“. So wie ich das sehe, hat es eh keinen Sinn einer solchen Person lange nachzutrauern. Der Kuss wurde mit der Zeit immer intensiver, ich legte meine Hände auf ihre Taille und zog sie näher an mich. K. Oft erwachte ich den frühen Morgenstunden mit einem Erguss. Oliver verzichtete bis auf ein paar wollüstige reibende Liebkosungen im Schritt von Ernst darauf, den Geliebten zum Spritzen zu bringen, obwohl ihn der Abschuss an sich faszinierte. Ich wollte nicht aber ich konnte nicht anders und mir kam ein WOW und ein Pfiff über die Lippen