Irgendwie anders und irgendwie verrückt.

Deutlich bildet sich ein Rinnsal, der ihre Beine hinab kriecht. Ihr Hintern schwang sanft bei jedem Schritt. Ich pumpte ihr das Zeug regelrecht hinein, bis ich endlich das Ende spürte und meinen Schwanz langsam heraus zog. Doch bevor ich ein Wort sagen konnte, stürmte Sabrina schon auf mich zu. Dad ist schon außer Haus, wie so oft im Geschäft und Mutter habe ich die Story vom toten Pferd erzählt, dass ich den ganzen Tag wohl unterwegs sein werde. Meine Augen starrten gebannt auf ihre Muschi, als der nach unten rutschende Stoff sie freilegte. Aber ich weiß nun endlich, wie ich mein Kribbeln besänftigen kann. „Aber Karen, wo hin so schnell?“ spreche ich sie an. Und damit hätte sie mich beinahe zum Abspritzen gebracht. „Hast Du´s schon mal im Auto gemacht?“ frage ich worauf sie mühsam antwortet: „Ja, aber nicht mitten in der Stadt!“ „Komm, lass es uns tun. . . Aber alle schön anzusehen. Wir kuschelten uns ganz dicht zusammen. Ich konnte nicht widerstehen und drückte meinen Mund darauf. Außerdem ist sie ja nicht die Einzige hier im Lokal. Ihre Reaktion ist, dass sie mit dem Becken gegen meines drückt und zu kreisen beginnt. Geschickt drehe ich uns beide so, dass eine brusthohe Wand, die als Raumteiler zu einigen Tischen dient, mir Sichtschutz gewährt. Erschöpft sinkt ihr Kopf auf meine Schulter. Ihre Nippel bohren sich in meine Handfläche, so dass ich nicht umhin kann, als sie zu reizen. „Komm, so wichtig wird es wohl nicht sein, was Du noch brauchst!“ versuche ich sie zu drängen. Wir werden dann sehr viel Spaß miteinander haben. Aber dass diese nicht nur meine „Geliebte“, sondern auch meine Tante ist, habe ich ihr verschwiegen. . Meine Mutter macht wohl an der Stelle ihrer Unterhaltung weiter, an der ich die beiden unterbrochen habe. Missmutig setze ich mich wieder hinter mein Mischpult und füge frustriert weitere Titel der Playlist hinzu. Bei dem Versuch mir trotzdem zu entkommen wäre sie beinahe gestürzt, doch ich kann sie stützen. Erst dann zupft sie in halber Höhe am Rock, der eine Falte bildet und sich so greifen lässt. Ein inniger Kuss entbrennt, bei dem dann auch sie ihre Zunge in mich schiebt. Auch schon damals haben sich mein damalige Freundin und ich gegenseitig befummelt. Auch sie sieht immer wieder mal ungläubig hinunter, sich wohl wundernd, was sie hier treibt. Dieses Szenario machte mich richtig geil und mein Schoß prallte immer heftiger gegen Susis Arsch. „Was dagegen?“ flüstert sie leise und nippt am Glas, während ich sie ausgiebig mustere, was ihr sicher nicht entgeht. Als sie sich fast zwei Wochen nicht hat blicken lassen, will ich meiner Forderung Nachdruck verleihen und sie zum Handeln drängen. Ihr Atem war wieder fast normal und ich umarmte sie nun und preßte sie fest an mich. Gespannt wie sie reagiert, blicke ich sie fordernd an. Sie öffnete mein Hemd und strich mir über die Brust, leckte mir über meine Brustwarzen und traktierte sie mit ihren langen rot lackierten Fingernägeln. Doch mit ihrem Mann im Rücken, hat sie von meiner Seite wohl keine Anzüglichkeiten zu befürchten. Sie nahm die Flasche Rotwein und die beiden Gläser. Ohne auch nur ein Wort gesagt zu haben, reißt sie plötzlich an der Klinke und ist genauso schnell wieder verschwunden, wie sie aufgetaucht war. Karen ist so angespannt, dass sie meinen Schwanz nur noch umklammert aber nicht mehr wichst. Von den hingen bestimmt 5-6 im Schrank. Wieder einmal sollte meine Mam mein unwissender Informant sein, über die ich an die benötigten Informationen komme. Gleichzeitig knetet sie sich die Brust und fährt lasziv mit der Zunge über ihre Lippen. Irgendwie fasziniert mich ihr Tun, aber auch ihre Person. Und außerdem – hast Du noch nicht genug!“ „Mit Dir könnt ich bestimmt noch einmal!“ grinse ich sie an und suche in meinem Handy nach der Taxi-Zentrale. Blitzschnell zieht sie die Hand zurück und legt sie neben die andere auf den Tisch. “. Strapse sind für mich der absolute Kick. Sie tritt ganz dicht an mich heran und greift mir unvermittelt, aber für andere nicht sichtbar, in den Schritt. Und das auch noch zu Hause, während ihr Herr Gemahl in der Arbeit war. Mit einer Prachtlatte in der Schlafanzugshose schlummere ich dann doch ein. . Sie gab sich alle erdenklich Mühe, aber es stellte sich kein Erfolg ein. Nee , bemerkte Susi traurig. Die Geschehnisse vom Mittag schwirren mir immer wieder durch den Kopf. Dennoch stöhnt sie dabei das erste Mal richtig auf. Ich war zu der Zeit Single, bewohnte aber ein zweistöckigen Einfamilien-Bungalow. Er klebte Karin eine Elektrode auf den Venushügel und eine andere an den inneren Schenkel. Tante Karen – Teil 12 – Gefährliches Spiel Welch ein scheiß Tag – nur Stress in der Arbeit – aber jetzt ist endlich Feierabend und ich kurve mit meiner alten Schrottlaube in unsere Einfahrt. In so günstiger Lage und solcher Ruhe hatte ich bisher nicht die Gelegenheit ihren Schoß zu bewundern. Ich warf das halb verkohlte Stück in den Spülstein und sah traurig hinterher. Doch das machten sie schnell wett, denn trotz des kalten Wassers, waren sie feurig wie zuvor. Vicky ruht auf der Brust von Karen und streichelt sie noch sanft