Kerstin und ihr Adoptivsohn – Teil 2

Er hatte eine schwarze Lederhose an und ein eng anliegendes weißes Ripp-Shirt. Das war dann auch zuviel für den seit einer knappen halben Stunde von Svens Wichshand bei Laune gehaltenen Fickriemen und mit einem nicht minder lauten Brunftschrei entlud sich Sven in Tinas Rachen. Ich wollte aufstehen. Mein Sack prallte hart an die Muschi und wurde nass. Dann packte er mich bei den Lenden und schob seinen harten Prügel mit einem Ruck in meine Arschvotze. Gratulation an euch beide , sagte Martina. “ Dann schloss sie die Tür ab. Jetzt erst blickten Grete und Sven zu Tina auf. Er nahm den Mittelfinger, den er sich vorher im Restaurant selber abgeleckt hatte und meinte “ Mach Ihn schön nass, Mundvotze“ Meine Mum schloss den Mund und fing an, an dem Finger zu lutschen. Petra ließ ihre Hände an Ritas Körper nach unten wandern und streichelte sie zwischen ihren prallen Schenkeln. Sie zitterte leicht. Sie hielt sich an meinen Schulten fest, senkte ihr Becken ab und rieb sich nun selber im Sekundentakt auf meinem Knie und Bein. . “ antwortete sie mir und zog dabei nur ganz kurz eine Augenbraue hoch wobei ihre Augen ein besonderes leuchten bekamen. Nein es war keine Eifersucht, sie konnten es nicht definieren, es war eben da, wie auch. Aber dieses langsame Bumsen machte mich noch schärfer. Bei uns daheim nicht. Mittlerweile wusste ich auch nicht mehr genau wo ich überhaupt hergefahren bin, und wo ich jetzt war, wusste ich auch nicht mehr. “ „Magst du dich?“ „Ja, so wie deinen Liebessaft. Ein rundum kompletter Sichtschutz, stellte Sven fest. Ich liebe das ja auch und hältst du mich für abartig?“ „Nein, Petra, ich bin ja so glücklich!“ freute sie sich und schmiegte sich noch näher an Petra und bettete ihren Kopf an ihren Brüsten. „Ja, sehr gut. . Du, Papa, ich habe noch nie einen Mann in mir gehabt, führst du mich in diese Liebe ein, ja? Papa, das hat nichts mit geil oder so zu tun, nein, ich möchte, dass du mir zeigst, wie eine Frau einen Mann richtig liebt. Die reife Figur Gretes mit den durchtrainierten Muskeln ihrer kräftigen Schenkel und den vollen schweren Brüsten hatten es ihm schon ganz besonders angetan. Mir war garnicht aufgefallen, das ich nur eine hautenge Herrenpanty anhatte. . Er bot Tina an, sich auch ihre Kriegsbemalung bei ihm abzuholen. Falls nicht mehr als 10 Kommentare zusammen kommen werde ich KEINEN weiteren Teil veröffentlichen!!! . Einen Blaswettbewerb? Wie und wo. Sie soll sich bücken damit wir alle ihre Nuttenlöcher sehen können!“ kam der nächste Zwischenruf. Leise aber sehr durchdringend flüsterte sie mir etwas ins Ohr. Es war mir peinlich, aber ich war wirklich erregt, bei dem Gedanken zusehen zu können, wie meine Frau den großen Schwanz mit ihren Lederhänden bedient. „Petra“ „Ja? Rita?“ „War es geil für dich, als die Männer dir ihre Schwänze in Muschi und Popo geschoben haben?“ „Ja, Rita, aber das darf niemand wissen. Chrischi räkelte sich etwas wonnig und seufzte: „Das fühlt sich jetzt schon geil an!“ Es fehlte nur noch der Schaft. . ich komme A: Ja, schrei deine Lust raus. Sanft schob ich mir sein hartes Glied in den Mund und bließ ihn einen, dass ihm Hören und Sehen verging. Man konnte sogar sehen, wie sich die Fingernägel unter dem schwarzen Leder abzeichneten. Damals wussten wir noch nicht was wir da machten und das es von den Erwachsenen als ‚Sex‘, ‚vögeln‘, ‚bumsen‘ etc. Ach ja … Klatsch … Die netten Typen zwischen 20 und 40 waren ja entweder heterosexuell gebunden oder wohnten noch bei Mutti. Was sollen die Kinder denn von uns denken?“ meinte lachend Monicas Mutter. Ich werde mich persönlich um dich kümmern. Dann tanzte Jabber etwas herum und drehte die Musik lauter. Udo pimperte noch etwas in ihr herum, aber sein Schwanz war doch schon erschlafft. Der ganze Boden war bepflanzt mit Grünzeug, welches ich nicht kannte. Als Gretes Quelle jetzt ein wenig nachließ zu sprudeln, saugte Paul sich an ihrem Kitzler fest. Aber … Er hatte so seine Problemchen. Ich öffnete leicht meine Beine, denn mein Schwanz war hart und tat, nach unten gedrängt, etwas weh. Dazu hatte sie einen Ledermini an und eine weiße Bluse. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, was es für eine Party wird. „Okay!“, sagte er. Die Lösung des Rätsels kam schneller als ich gedacht hatte, denn eine Tür im Hintergrund ging, auf die ich zuvor gar nicht gesehen hatte und herein kam eine Frau in einem pechschwarzen Lederdress, der an vielen Stellen genietet und geschnürt war. Ich stimuliert deine nippel sehr hart. Natürlich blieb dies ihren Eltern, die uns gegenüber saßen, nicht verborgen. „Was willst du geile Sau? Ich ramm dir meinen Schwanz in deinen Nuttenarsch bis du Hündin um Gnade winselst!“ fauchte Udo. Aber sei unbesorgt. „Bereit?“, fragte ich. Sie saß, nein sie ritt nackt auf dem Bein des großen Bären und rieb die Muschi und den Po darüber