Klaus und ich 01

Ich bin ziemlich aufgeregt, als sie die Eichel ansetzt und bocke gleich nach oben. Ich sperrte den SUV zu und schlenderte zu dem Haus mit der Nummer 8. Gefällt es Dir?“ – „Ja sehr, Tan… äh… Inge…“ Ich nehme wieder eine langsame Wichsbewegung auf und schaue ihm tief in die Augen: „Robin!?“ – „Hm… ja…“ Seine Antwort geht in Stöhnen unter. Könnt auch gerne zugucken bot Gerhard an. Zwischen meinen Schenkel quatscht schon der Mösensaft. Der milde Sommerabend macht die Stimmung noch gelöster. Nicht selten bearbeite ich mich sogar zwei- oder dreimal am Tag. Meine Eier schwingen gegen ihr klebriges After, Hiltrud schämt sich nun nicht mehr und spült mit Urin. Ihr macht das super . seufzt Rudi, schiebt aber gleich seinen Stuhl zurück und schiebt das Becken vor. . na, wer sagts denn! Wer hat behauptet, daß Bullen keine Milch geben. Was dann geschah,hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht!! Jessi sonnte sich auf der Decke,hatte zwischendurch ihr knappes Bikinioberteil wieder angezogen . Wer mag das sein? Ich erwarte keinen Besuch… Mein Gott, ich stehe hier in meiner alten Kittelschürze, das bequemste für die Hausarbeit an heißen Tagen wie diesem, aber nicht gerade gesellschaftsfähig! Sei’s drum… ich will grad‘ die Treppe hinaufsteigen, da läutet es schon wieder. . Sie sitzt auf der Couch, die bestrumpften Beine breit, und Ihr Rock bis zum Bund hochgezogen. . jetzt wollte ich mich eigentlich zu erkennen geben,aber ich wartete komischerweise ab. Nur langsam richtete ich mich aus der leicht geduckten Haltung auf, was nach und nach für eine leichten Zug auf Nippel und Klit sorgte und letztere noch etwas weiter herauszog. . . gibts sonst ein grande Malheur? grinse ich. Er hat nichts mehr gemein mit dem kleinen Jungen, der früher in unserem Garten gespielt hat. Nun kamen die Beiden aber am H&M an, wo sie sich gleich in unterschiedliche Abteilungen begeben würden, doch Franzi wollte nicht, dass sich die Wege jetzt schon trennten: Sag Mal. Ich finde selbst Gefallen daran, mich morgens fein zu verpacken. Irina lächelte zufrieden als sie seinen zuckenden Schwanz zwischen ihren Lippen hervorschnellen ließ. Siehste! Reich mir mal die Serviette da herüber. “ Ich sah ihn mit großen Augen an: Echt jetzt das geht auch?“ Er lächelte und fing an mich zu stoßen und ich genoss es merkte aber trotzdem das schaukeln des Bettes und bekam so mit das Thomas aus dem Bett geklettert ist. bestätigt sie die Feststellung ihrer Schwester über meinen Samenvorrat, als sich Klein-Ronni erschöpft aus ihrer überschäumenden Fotze zurückzieht. Sie ist heiß und klitschnaß, nicht nur vom Pipi. Sehr gut. Jessi wollte natürlich nicht und wir stritten uns heftig(wir beide richtiges Temperament,Jessi noch viel mehr). . „Na ja, nicht übermäßig groß, aber wenigstens hart. . Dann drückte sie mir die herausgenommenen Piercings in die Hand. Im Supermarkt schaut sich Kerstin in der Wäscheabteilung um und als sie bei den Bodys herumkramt, greife ich ihr wie damals der Liesbeth am gleichen Stand voll in den Schritt. Daneben versenkte ihr Kerl seinen Steifen in der Kackkanüle ihrer Tochter. . Markus fickte was das Zeug hielt und wir beide kamen nahezu gleichzeitig und er füllte nun meine Muschi mit seinem Saft und auch er drückte sich komplett tief in mich um mir seinen Saft tief in mich zu spritzen. Sie waren nicht nur groß, sondern auch wunderbar rund, prall und perfekt geformt. Ich glaube mit der Eichel könnte man jetzt Nägel in die Wand hämmern. Zum Glück konnte Franzi bauchfrei sehr gut tragen, da ihr Bauch wunderbar flach war und sie auch trainierte um schlank zu bleiben. Doch was ich da zu sehen bekam war nicht ich. . Wundervoll schwärmte Gerhard. Ja, das würde unser Glück einfach perfekt machen lachte er und küsste sie stürmisch auf den Mund. Da höre ich schwere Schritte von drinnen und schon ihre angenehm-dunkle Stimme: „Ja ja, ich komm‘ ja schon. Teil 2: Wir betreten morgen das Apartment. Er konnte sich nicht erinnern, jemals so eine maximale Geilheit wie in diesem Moment erlebt zu haben und schreckte auf als er merkte, dass sich schon spürbar die Welle eines ersten Orgasmus in ihm aufwühlte. Mit meinem kleinen Willi hab ich nämlich immer freien Eintritt im Hintertürchen. Anschließend ging meine Frau zum Bett vom Zimmernachbarn, schlug die Bettdecke weg, zog ihm seine Unterhose aus, nahm einen feuchten Waschlappen und wusch vorsichtig seinen rasierten Genitalbereich. . Gerhard bemerkte den stillen Beobachter hinter dem Türspalt. Aber es war geschehen. Da wollte ich warten bis diese einwandfrei abgeheilt sind. Das kann ich auch nächste Woche noch erledigen. Jetzt genoss ich die beiden Schwänze in mir, obwohl der von Max immer kleiner wurde. ich sah, daß das Leder an ihren Fingerkuppen vom Precum schon feucht schimmerte. Und ich wollte nicht jetzt schon meinen Mantel einsauen. Ich murmle: „Man Robin, wo ist nur die Zeit geblieben? Mir kommt es vor wie vor drei Wochen, als Du noch auf meinem Schoß saßest, und jetzt bist Du schon so groß und beinahe erwachsen…“ Mein Blick schweift an ihm hinab und bleibt an seiner Jeans hängen. Sie sitzen ja jetzt quasi mitten auf dem Präsentierteller. Und es klappt, ich spüre die Rosette aufgehen und ziehe schnell meine Hand zurück. Trio, meine Süße, jetzt Trio. Vor Schmerz oder aus Lust? Die Hände der Dame gleiten von hinten zu den prallen Nippeln meiner Frau. . Gleichzeitig sehe ich dem Gesicht meines Freundes Achim an, dass ihm ein ähnliches Schicksal widerfährt. Einen String zog ich an. Jawoll! Herrlich obszön. nimmt mich Waltraud in Schutz. Aber hör nicht auf, es mir zu besorgen!“ „Komm Papa, ich mache jetzt was tolles mit Dir!“, lallte Bianca zu ihrem Vater, „steck deinen Schwanz wieder in meine Fotze, denn ich muss Pissen!“ Während Karl seinen Fickkolben aus ihrer Rosette zog, stand Bianca schon schwankend auf und taumelte zur Couch, die im Schlafzimmer stand. Jetzt macht sie sich auch noch lustig über meine fehlenden Erfahrungen mit Mädchen, findet es „süüüß“… ich möchte aber gar nicht süß sein– zumindest nicht in dieser Beziehung. Max hielt meinen Kopf fest, bis ich auch den letzten Tropfen geschluckt hatte. Doch was ich da zu sehen bekam war nicht ich. Sie reichte ihm ein paar Seiten Papier über den Tisch. Ist sie nicht. Wie gesagt: Muss Mal sehen wie es weitergeht – irgendwie klang er jetzt wieder traurig