Kleinanzeigen Teil 1a: Der Schuppenfick

Uwe wanderte mit seinem leicht kreisenden Arm über ihre Seite bis zur Pobacke hinunter, während Ali eine Hand zwischen sich und Susi geschoben hatte, die ihren kleinen Bauch unterhalb des Bauchnabels streichelte. . Ich grinste etwas und sagte zu ihr: „ Und jetzt Anal!“. Peter war es schließlich, der sich ihrem Arsch zuwandte. “ Er sah sich noch einmal um und fügte hinzu: „Schlaft schön – und benehmt Euch!“ Dabei grinste er wissend und gab Werner einen leichten Kinnhaken. Ich merkte wie Alex seinen Arsch gegen mich presste und von hinten hielt der Streifenpolizist dagegen. Ich nahm ihre beiden Arme und drückte sie gegen die Fahrstuhlwand. Dann schob er mir seinen, jetzt schon etwas schlaffen Schwanz, zwischen meine Lippen und befahl mir kurz „sauber lecken“, was ich auch sofort tat. Aber lange blieb nicht um sich umzusehen, als wir in den größten Klassenraum geführt wurden, der schon an einen kleinen Hörsaal erinnerte. Mein Mann antwortete ihm, „das ist eine sehr gute Idee“, er drehte sich zu mir herüber und sagte, „du wirst es jetzt mit Renate machen, wir wollen alle dabei zusehen, wie ihr zwei geilen Weiber es euch gegenseitig besorgt“. Wo ich noch ein paar Male heftig zu stieß bis ich kam. „Ja mein voller ernst mein lieber Kollege“, antwortete sie mit einem leichten lächeln. Nachdem Helmut damit den Anfang gemacht hatte, drückte mir jetzt jeder der Männer, die mich gefickt hatten, den Inhalt seines Kondoms in meinen Mund und ließ sich dann seinen Schwanz von mir sauber lecken. Da fiel mir etwas ein. 000“ „…ich hab keinen Bock auf den Scheiß. Übersetzt heißt das ganze so viel wie: Fick dich ins Knie! Den ersten Partyjoke gut überstanden verliefen die nächsten Stunden recht amüsant. Das Gummi war gut gefüllt und ich hatte einiges herunter zu schlucken. Ausnahme wir beschließen gemeinsam einen Dreier oder mehr mit von uns ausgewählten Partner. Während ich Mayas junge Muschi weiter leckte, stieß Jill hart zu, was besonders Maya erregte, da sie bei jedem Stoß immer auf stöhnte wenn meine Zunge im Stoß ihre Löcher fickte. Ich war am letzen Wochenende mit meiner Schwester etwas essen, beim Italiener, als meine Schwester kurz verschwand um sich etwas frisch zu machen belauschte ich ein Gespräch zwischen zwei Frauen, wie sie über Sex sprachen. Da Jungfrauen grundsätzlich wertvoller sind als bereits berührte Mädchen, werden zuerst die Erfahreneren versteigert. Sie ließ die Tür auf und verschwand wohl vor lauter Vorfreude auf das was kommt. Nun machte er mich los, er zog mich jetzt zu dem Pranger, ich musste meinen Kopf und beide Arme durchstecken, dann schloss er das Gerät, machte noch meine Beine fest und ich stand nun so in diesem Pranger, dass jedes meiner drei Löcher leicht zugänglich war und ich keine Möglichkeit hatte, irgend etwas dagegen zu unternehmen, wenn es dazu kommen würde. „Ich werde dich nur noch Inna oder Toppolina nennen. Hier war alles anders. Ich soll mich vor euch nackt ausziehen und ihr schaut mir auf die Titten?“ Uwe returnierte. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, gleichzeitig zog auch der Mann dessen Schwanz ich gerade geblasen hatte, seinen jetzt schon ziemlich steifen Prügel aus meinem Mund und begab sich hinter mich. „Ich komme gleich“, sagte sie. Als ich angezogen war, trank ich noch ein Bier, weil ich wahnsinnigen Durst hatte, dann verabschiedete ich mich von Renate und wir verließen den Club. Schüchtern, trat der Polizist der uns eben noch kontrolliert hat, auf uns zu. Am See angekommen brachte mich der Biker wieder auf anderen Ideen. Er quittierte das mit einem geilen Aufstöhnen und drückte mir seinen Hintern noch fester an meine Zunge, während mich mein Mann im Genick gepackt hielt und meinen Kopf ebenfalls, fest zwischen die Arschbacken dieses Andreas drückte. Danach fixierte sie ihn mit einem Seidentuch, so dass sie ihn nicht ausspucken konnte. Sie blies erst meinen und danach Peters Schwanz in Höchstform; Cockring bzw. Als die Hose ausgezogen war fuhr sie mit der rechten Hand von Hals bis, wo sie schließlich hin wollte zu meinem Gerät. Ich öffnete die noch gut zu dreiviertel gefüllte Gleitgeltube und spritze ihr alles auf den Arsch und ein bisschen auf mein Schwanz. So fühlte sich ein richtiger Penis also an. Da Uschi, die bei einem großen Versicherungskonzern in Bonn als Sachbearbeiterin tätig war, in Godesberg ganz in der Nähe der Disco wohnte, hatten die Freundinnen beschlossen, in Uschi´s 100-qm-Appartement zu übernachten. Ich ging hinein und sie hackte sich sofort bei mir an. Nun wirkte Susi wie eine kunstvoll rasierte Person. So empfahl er ihr schließlich auch, sich auf den Rücken zu legen und die weit gespreizten Beine hoch in die Luft zu strecken. Diese Enge des Arschkanals und das gegenseitige Reiben unserer Schwänze aneinander tat ein übriges; fast gleichzeitig spritzten wir unseren heissen Saft gegen ihre Darmwand. Bei mir sind die Hafada-Ringe ein Ausdruck für die Geschlechtsreife, wie es in unserem Land üblich ist. Später haben wir mal nachgemessen; es waren ungelogen 26 cm. Uns begegneten ein paar Kollegen, die uns einen schönen Feierabend wünschten. Er blieb am Eingang des Zeltes stehen, hielt die Laterne in die Höhe und spähte hinein. Aber, wenn man sich noch nicht kennt, geht mir das alles zu schnell. Mein Mund wurde gerade als Fotze missbraucht und mein ganzer Körper befand sich irgendwo zwischen Ekstase und Delirium. Mit einem tiefen Brummen entlud sich Peter in Peggy, diese wichste sich mein Sperma in die Hand und leckte alles auf und dabei schoss sie mir ihren Saft tief in meinen Darm. Das konnte sie ziemlich gut, doch als Paul es sah, signalisierte er ihr, sie solle aufhören und hinüber zu einer Kommode gehen. Jetzt wollte sie von mir, dass ich ihre Möse und auch ihren Poloch lecke