l****a, meine neue Partnerin Teil II

Ich wusste, was ich nun noch zu liefern hatte, setzte mich auf den Bürostuhl und nahm meinen völlig mit Fotzensaft verschmierten Schwanz in die Hand. Hier, dachte ich und scharrte mit den Füßen über den gefliesten Boden, als suchte ich noch nach letzten Spermaspuren. Nach über einer Minute lasse ich ihren Kopf los, ihr Gesicht ist ziemlich rot geworden, und ein Schwall Speichel fliesst aus ihrem Mund. Ich erwog zurück zu gehen, meine Tasche zu holen, mich in der Bahnhofstoilette um zu ziehen und nach Hause zu fahren. Nicht zuletzt schicken wir LENE und ihrem Cuckold beste Grüsse, vielen Dank und viel Vergnügen bei ihrem nächsten Abenteuer – in 15 Tagen und 19 Stunden. Wir versicherten ihn das er beim nächsten mal auch mit den anderen Frauen ficken darf. Rudi kam erst 15 Minuten später. Das ist mal ein perfekter throatfuck, die Methode muss ich mir merken – ich spritze eine ganze Ladung Sperma ihren Hals hinunter, ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund und halte ihr schnell Mund und Nase zu, damit sie alles bis auf den letzten Tropfen runterschlucken muss. Ich sah ihn gerade noch auf den bunten Stoff seines Boxer`s herumtrampeln. Danach ging ich ins Schlafzimmer. Ich erwog zurück zu gehen, meine Tasche zu holen, mich in der Bahnhofstoilette um zu ziehen und nach Hause zu fahren. Sechs Jungs, alle 18 oder 19 in Badeshorts. Kurz noch Händewaschen. (Fortsetzung folgt) . Danach nahm ich ein großes, weißes Handtuch aus dem kleinen Schränkchen, schlang mich darin ein und huschte über die Terrasse ins Wohnzimmer, wo mein Bikini lag. Susanne hat in 2 Wochen ihren Eisprung, bis dahin hast du Zeit zu überlegen Ich schaute auf das Papier das er vor mich auf den Tisch gelegt hatte ohne es wirklich zu sehen. Ich küsste weite, während ich mit meinen von ihrem Hintern aufwärts wanderte in Richtung ihrer Brüste. Ich genoss das jetzt wirklich, spreizte immer wieder leicht meine Beine, streichelte meine Brüste und zu den Hüften hinunter und dann auch zwischen meine Beine. Ich war froh als der erste Arbeitstag vorbei war und ich ging früh ins Bett, ich war richtig müde. Sollte ich etwas sagen? Hallo , flüsterte ich beinahe. Was ich jetzt so warm und hart spüre ist aber kein Finger mehr. Ich dachte ich werde ohnmächtig. In Wirklichkeit spürte ich aber regelmäßig meinen Schwanz wachsen und das geile Kribbeln in meinen Eiern brachte mich fast um den Verstand. Es erfolgte eine kleine Pause und die beiden gaben uns zu verstehen wie geil sie das fanden und anscheinend waren sie so aufgeheizt das sie fragten ob sie nicht auch mal fremdficken könnten. Dabei merke ich wie der, der mich fickt sein Sperma in meiner Arschfotze abspritzt, dabei grunzt er wie ein Schwein. Mein Absätze klackten auf den regennassen Waschbetonplatten. Ein Finger tastet sich vor. Ihr Atem war beschleunigt und etwas unregelmäßig. Keine schlechte Idee, Franky-Boy! . Das Sperma in meinem Gesicht verflüssigte sich langsam und tropfte mir in langen Fäden vom Kinn. Mir schossen derweil so Gedanken durch den Kopf wie jetzt wird der Junghengst der fast ihr Sohn sein könnte gleich meine Stute besamen Auf einmal kniete Kevin über ihr und schaute nochmal zu seiner Nathalie als wenn er das ok suchte und das gab sie ihn mit den Worten los mach schon Meine Maus konnte es nicht mehr erwarten griff mit beiden Händen seinen Schwanz und zog ihn zu sich und setzte ihn an ihre Fotze an. Es war wieder so schön mit meinen Herrn. Der genaue Ablauf sollte für mich eine Überraschung sein. Kevin legte sich zu seiner Nathalie und gab ihr einen langen Kuss während dessen fickte Markus ohne unterlass weiter. Ich versuchte gar nicht erst, daran herumzuziehen. Ja, nun bück dich mal. Sie fuhren dann zu Anja, wo diese sich erstmal von ihrer einengenden Kleidung befreite um Ralf anschließend ihren fetten schabbelnden Körper zu präsentieren. Meine Brüste wurde grob geknetet und ein Hodensack klatschte immer wieder gegen meine Schamlippen. Einer Frau mit Brille wollte ich schon immer mal auf die Brille rotzen. Das änderte natürlich alles. Ich machte Sport wie ein Wahnsinniger um auf andere Gedanken zu kommen und das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. . Ich zögerte einen Moment und hörte, wie Schuhe ausgezogen wurde und ein Kleidungsstück raschelte. . Er stöhnte laut auf, wollte mich stoppen, ich rieb seine Eichel aber umso fester und da war es passiert: er spritzte ganz gewaltig ab, das meiste auf meine nackten Beine und Füße. Ich sollte sehr bald die Möglichkeit bekommen mich so zu zeigen wie ich jetzt bekleidet bin. Ich wurde dadurch noch mehr angestachelt und mein Schritt war schon ganz feucht geworden. Der Kerl in meinem Mund zog mich an meinen Haaren immer schneller und tiefer auf seinen Schwanz; ich schmeckte bereits deutlich Sperma. Hosenlatz auf und das Ding raus. Politik,Humor usw