Lisa – Fluch oder Segen Kapitel 7

Herrlich! Hat der sensible Hände! Die wurden mutiger, sie strichen nach unten, südwärts und umkreisten meinen Bauchnabel um bald meinen mehr als bereiten nassen Liebesschlitz zu finden. Der Kerl in ihrem Arsch zog seinen Schwanz gerade heraus, und schon spritzte er in hohem Bogen eine weiße Fontäne seines Saftes auf ihren Lederrock und ihre Arschbacken. Er packte sie bei den Hüften und zog sie noch fester runter und drückte von unten dagegen. Bei dem Gedanken an eine solche Webseite spürte Silke ein leichtes Ziehen, wohlig, in ihrem Unterleib. Mein Stengel stand in seiner vollen Blüte und der meines Vaters allerdings auch. Ich hielt sie dabei mit meiner rechten Hand in ihrer linken Hand fest und sah sie dabei von der Seite beim schnellen Gehen an. Vera war schon genauso geschickt wie Julia, nur etwas vorsichtiger beim Einführen. Nach kurzer Zeit merke ich wie mein Schwanz zu pumpen beginnt. Mein Vater war ein sehr erfahrener Segler, aber nun mit seinem eigenem Schiff, war er der stolzeste Kapitän auf dem Meer. . Er lachte laut auf, amüsierte sich „und wäre das schlimm“. Ich versuchte mich abzulenken, aber das viel mir sehr schwer bei diesem saftigen Anblick. Mit seiner Linken hielt er ihren Hinterkopf und mit der Rechten nahm er seinen Schwanz hielt ihn vor ihren Mund und fing an zu wichsen. . Sie sind so schön -Svenja lachte Du bist ja verrückt ! Fabian war tatsächlich verrückt. Ufff, der Kerl hat Energie, Rainer hätte jetzt in Löffelchenposition gekuschelt. Jetzt konnte ich mein Glied langsam durch die kreisrunde Öffnung in der Kabinenwand stecken. Für alle waren jetzt auch ihre schönen Nahtnylons zu sehen, die am Saum von den Strapsen des Korsetts gehalten wurden. Dabei musste meine aufreizend gekleidete Mutter den hinter uns herlaufenden Passanten ein erregendes Bild abgegeben haben, denn bei jedem Schritt spannte sich das schwarze Leder ihres engen knielangen Rockes um ihre wohlgeformten Hüften, und von unten betrachtet mussten ihre gut 12 cm hohen Stahlabsätze ihrer schwarz glänzenden Lackstiefel noch höher ausgesehen haben. . Peter und ich konzentrierten uns also als erstes darauf Janines Fotze und Arschloch kräftig mit Speichel einzuschmieren und mit diversen Fingern vorzudehnen. Andere waren eher neugierig, was da am Ende noch alles passiert ist :-). Ich ging noch zwei Stufen hoch, und sah mein Vater der Nackt hinter dem Ruder auf dem Sofa saß, seine Beine leicht gespreizt und dazwischen meine Mutter. Benutzt zu werden, das ist der Sinn meiner Existenz. Katja verzog sich mit ihren beiden Jungs, es stellte sich übrigens heraus, dass sie solche Spielchen auch liebte und der Frund ihres Freundes in der Tat auch ihr gemeinsamer Liebhaber war. Komm doch schonmal rein, ich bin gleich fertig Die Wohnung bestand nur aus einem Raum, also setzte sich Fabian aufs Bett. . Schaute zu meinem Vater der gemütlich auf der Sitzgarnitur lag und sich einen grinste. Ich trocknete mich ab und folgte ihr. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, ging aber die wenigen Schritte zum Zaun auf sie zu. Der Hintern fest und rund, zwei Backen zum reinbeißen. Sie stöhnte geil bei meinem Lecken. Ich schlag mir dreimal kräftig mit der flachen Hand auf die Eier *klatschklatschklatsch* Das wirkt, es zieht mir durch die Hoden und in den Schwanz, sodass er sofort kleiner wird und in den Käfig geht. Sie blies was das Zeug hält, während Julia mit ihrer Zunge zu den Eiern wanderte. Ich drängelte mich etwas nach vorne, um endlich meine Mutter sehen zu können. Der Soldat schrieb den Namen aufs Glas. “ Und dann erzählte sie ihm wie sie die lesbische Liebe für sich entdeckt hatten und nunmehr seit gut 2 Jahren praktizierten. Vor allem wie man umsorgt wird das hat schon etwas. Das machte mir Spaß, sollten sich meine Träume von vorhin nun doch etwa erfüllen? Gut, ich würde schon das meinige dazu tun. Der Scheidenmuskel gab nach und er drang tief in die nasse Grotte ein. Meine Eltern waren nicht zuhause und so hatte ich ihm in meinem angeschwippsten Zustand vorgeschlagen, dass er mich nach Hause bringt. Ich traute meinen Augen nicht, ich sah mein Vater an, und meinte, „Warum bekomm ich den so ein großes Zimmer“