Marie: Die Entdeckung

Anders kann ich es nicht beschreiben. . Ich konnte gar nichts dagegen tun. . Aber was ist das?? Beim ersten Holzstück greife ich gleich mal in die Soße. Sie war allerdings nicht rosa wie ich, sondern in einem eher natürlich wirkenden braun-grau und leicht gefleckten. Sofort presste ich meinen Schwanz in die Spalte zwischen ihren Titten. Ich hatte endlich genug Geld, um mir etwas Neues zum Anziehen zu leisten und das wollte ich jetzt in die Tat umsetzten. Dann drücke sie meine Beine sogar weit auseinander, um auch an die Innenseiten zu kommen. Deutlich besser als ihr Mann, der dazu neigte, zu schnell abzuspritzen. . Bis zu diesem Tag besuchte ich so gut wie keine Lesung. Schon stand sie wieder vor mir und nahm mich an die Pfote wie schon mehrmals. Allerdings hatte Holger und ich fast jeden Tag Kontakt via Skype miteinander. „Dann sollten wir uns beeilen , war nun die Antwort des Mannes. . „Wie sie gesagt haben, machen Sie es nicht des Geldes wegen. Als erstes versuchte ich möglichst viel Spucke auf die Hand zu bekommen. „Der scheint es ja dringend nötig zu haben , dachte Sylvia, als sie durch das Haus Richtung Haustür lief. ich stoße die Hüften vor und zurück. Sebastian lehnt sich zurück und schaut mir beim Ausziehen zu. . Obwohl ich genau wusste, worum es ging, war ich doch etwas überrascht, dass sie meine Nummer kannte. Alles in allem schien ich aber in der Verfassung zu sein, wie sie es bevorzugte, denn es machte sich ein feines Lächeln auf ihren Lippen breit. und Hals und Fotze brennt wie Feuer in der Hölle. Dann fiel die Türe zu und Lea meinte: „Das ging ja schön schnell. So, der Plug ist jetzt gedehnt und kommt ohne den Schlüssel nicht aus Deinem Arsch. Es ist einfach geil sich vorstellen, eine Begattung vorzunehmen, „eine Frau zur Besamung zu besteigen“. Meine Hoden klatschten immer wieder an ihre prallen Pobacken und ihre dicken Titten wackelten im Takt vor und zurück. Er geht raus und lässt mich einfach liegen. Doch das interessierte mich im Moment nur nebensächlich, denn das Gemüse, begann sich wieder zu bewegen. Also zog Gerd seine Finger aus ihrem geweiteten Arsch und setzte seine Eichel an. Eigentlich wollte ich heute noch arbeiten gehen“, entgegnete ich. In dem Moment als Sie meine Hand spürte blieb Sie stehen. . Aus meinem Arschloch guckt noch der Plug raus. . Erst dann drehte er sich zurück. Wir räumte kurz auf, löschten alle Lichter und Kerzen und gingen nach oben. . 4. Heute wäre sie etwas müde und würde sicher bald ins Bett gehen wollen. „Nein, bitte nicht , sagte sie in einem leicht wimmernden Ton. . Sie war einverstanden, wollte aber mein Sperma loswerden und verschwand im Bad auf der Toilette. ich stöhne, aber nicht nur vor Schmerz, nein, ich bin geil wie nie, ich fange an diesem Mann, der mich so abschätzend behandelt, zu verfallen, jeden Schlag genieße ich und er scheinbar auch, denn sein Schwanz ist wieder eisenhart. Dann schob sie die Spritze bis zum Anschlag rein und drückte die Flüssigkeit raus. Ich ging auf sie zu und sagte: „Komm Svenja. . Gegen Mitternacht wurde es Zeit unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Eines Nachts, als ich mich wieder einmal dazu entschloss, nach einem langen Abend mit meinem Freund, direkt bei ihm zu übernachten, trottete ich in gewohnter Weise, schon völlig übermüdet, in Richtung Badezimmer, um vor dem Schlafen nochmal zu pinkeln und meine Zähne zu putzen. Ich freue mich über jeden der mich nun buchen möchte. War eigentlich logisch, dass Frau Schmidt zeitgleich zu meiner Spende die Eier entnommen wurden, damit beides frisch zusammengefügt werden konnte. verstehst Du das? . Man sah mehrere aneinander klebende Zellen in der Petrischale. Dann öffnete sie eine Schublade am Nachtschränkchen und holte ein Paar Handschellen heraus. Strahl um Strahl verspritzte er seinen Liebessaft in ihr, sich selbst wundernd, daß noch so viel kam, wo er schon zweimal eine volle Ladung abgegeben hatte. . Einige alte Bilder an der Wand und ihre stets sehr gepflegten, halb langen, hellblonden Haare ließen mich nur erahnen, dass sie sich nach der Trennung von ihrem Mann etwas gehen ließ und sie früher mit mehr Schminke, Makeup und einem eleganten Kleidungsstil ihre natürliche Schönheit durchaus aufzupeppen wusste. Gunnar und sie schauten sich in die Augen, ihre Gesichter spiegelten ihre Lust wieder, während ihre Pobacken auf seine Lenden klatschten. „Oh nein, bitte hör nicht auf, ich brauch mehr davon“ höre ich sie erstickt stammeln. Svenja, denk an unseren Plan, dass wir beide gleichzeitig süße Babys haben wollen. . Sie allerdings schon.