Maries Familie – Teil 2

und zwar ist das meine frühere Nachbarin die Gertrud. „Ich kommen, du Sau!“ schrie der Neger zwischen Hildes Beinen, „ich spritzen meine Saft in weißes Hurenloch Du das wollen? „Jaaaa, füll meine Gebärmutter mit deinem Niggersperma!“ keuchte Hilde vor Lüsternheit. Sie hatte mindestens ein D Körbchen und diese Brüste waren wirklich extrem geil. Ich wurde hochgehoben und musste mich über Hilde hocken, damit die Kerle genau sehen konnten wie Hildes Zunge in meine Spalte drang. Meine Gier hat mich dazu gebracht, sie praktisch jeden Tag kurz irgendwo abzufangen. . Du hast dich wirklich sehr schön als Nutte, was du ja auch bist, herausgeputzt. Der Geschmack des männlichen Saftes vermischte sich mit unserem Speichel. „Vögel mir meine Lüsternheit vor den Augen meines Mannes und meines Sohnes aus dem verdorbenen Leib!“ Ben grinste und zwinkerte mir zu als er mit wuchtigem Stoße seinen gewaltigen Nomadenspeer in die weiße deutsche Adelsvotze rammte. Zum Glück spritzen die Tierchen nicht ihr Gift ab. Ich glaubte, sie hatte keinen BH an, was sich später bestätigte. Mein Kopf sank nun zwischen ihren Backen etwas tiefer und erstmalig berührte mein Mund die Scharmlippen ihrer Fotze. Hier sind es nur harmlose Regenwürmer“ verteidigte sich Kalman. Ich hielt es nicht mehr aus und öffnete die Tür , sie erschrak kurz machte aber dann weiter. Langsam drang ich immer tiefer in sie ein bis ich ganz in ihr steckte. „Schau her, Hurenmama!“ Ich hob etwas den Kopf und sah einen Ring der der Vorlage nachempfunden war. „Fang an!“ Wiederwillig begann Hilde an Brankas Schamlippen zu lutschen. Ihre Brüste baumelten hin und her. „Was ist?“ fragte ich vorsichtig. “ Während sie so rumschmuste, bewegte sie sich immer näher an mich ran und schwup lag sie mit voller Länge und Breite auf mich drauf und stützte sich auf ihren Unterarmen ab. Beim ersten Durchgang waren wir noch alleine. Sie hat ihn göttlich gerieben, leider immer viel zu kurz. “ „Das werde ich bestimmt nicht!“ rief Hilde dazwischen. Ich hatte einen sehr weiten Ausschnitt an und Madeleine fuhr mir zärtlich in mein T-Shirt. Im Geschäft angekommen sollte ich direkt nach hinten ins Lager gehen und dem Azubi helfen. Wir haben mit deinem Gebieter gesprochen und er schickt dir diese Karte!“ Er überreichte mir eine Karte auf die Reifer Dom mit seiner typischen Schrift nur ein Wort geschrieben hatte: „Gehorche!“. Die biss weiter die Zähne zusammen und hielt die Lippen fest aufeinander gepresst. Inzwischen hatte ich aber auch schon einen feuchten Fleck in meiner Bikini-Hose. . „Schön Stute ich werde dich behalten, erziehen und benutzen, wie ich es will. . Auf den Knien rutschte Gertrud von hinten an mich heran und legte ihren Kopf auf meine Schulter. „Einen geilen höllisch guten Arschfick!“ keuchte ihr Gatte. Langsam schob ich meinen Finger tiefer rein, immmer tiefer, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte, welches von ihr mit einem lauten Stöhnen quittiert wurde. „So nicht, du Flittchen, wie wollen sehen wie deine Geilsäfte der Alten ins Maul laufen! Sie soll kein Vergnügen empfinden!“ So musste ich mich damit zufrieden geben, meine Spalte auf Hildes Zunge zu reiben. Ich lege meine Hände frech auf die Hüfte der Frau vor mir und wir schunkeln gemeinsam. In der Stadt habe ich erfahren, das meine Freundin Jennifer, mit der ich auf einem Zimmer lag gestern Nacht mit zwei der Jungs Sex hatte und die anderen sich jeweils einen der Jungs geschnappt hatten und mit denen auch heute Abend wieder verschwinden wollten. Du bist wirklich das schönste, was mir je passiert ist. „Ja Herr, ich will ihnen zu Diensten sein, und alle ihre Befehle befolgen“ sagt sie mit heiserer Stimme. Goldgelbe Pisse prasselte auf ihre Titten und lief rechts und links der Möpse an ihr herunter. während die scenen abliefen hatte er meinen schwanz schon bis zum anschlag in seinem fähigen blasmaul und blies mich was das zeug hielt. JAAHH Zeig sie mir, Gib sie mir. Kornelia nahm das Ende des Seil und Band es um eine danebenstehenden Baum. Wenn die Jungs dabei wären würde ich jetzt Pimmel sagen, sie mögen es wenn ich so dreckig mit ihnen rede. Langsam und behutsam lasse ich meinen Urin in die dargebotene Maulfotze laufen. Aber es konnte sich wahrscheinlich niemand vorstellen unter welchen Qualen Hilde leiden musste. Die Erbschaft, die Hilde zugefallen war, sollte dafür genutzt werden das Dorf in dem Erika lebte mit einem neuen Brunnen, Nutzvieh und einer Schule aus zu rüsten. Mit meinen Fingern verwöhnte ich auch noch Ihren geilen analen Fickeingang und sie machte ihre Beine immer weiter auseinander. Ich bin dann ins Bad um mich zu duschen, während mir langsam klar wurde, von wem ich mich eigentlich hatte ficken lassen. Da ich einen Schlüssel für das Haus hatte schloss ich leiße auf und ging die Treppe hoch und als ich oben war vernahm ich ein leises Stöhnen aus ihrem Schlafzimmer. . Der schlug den Rock zurück und hatte die feuchte Votze direkt vor sich, da die adelige Dame auf Unterwäsche verzichtet hatte. In dieser Position haben wir uns eine Weile über Gott und die Welt unterhalten. Immer geradeaus ins Wohnzimmer hinein. Endlich kamen die Jungs zurück, dachte ich, doch dann spürte ich 2 Hände die meinen Körper erkundigten und ich spürte Angst. Durch meinen Mund konnte ich noch Luft schnappen. Und siehe da, sie kommt soeben an der Stelle an, wo der Teer aufhört, und der Schotter beginnt. Fest presst sie ihre Lippen um meinen Schwanz, damit kein Tropfen danebengeht, und sie alles schlucken kann. Die hat doch noch etwas beim Club offen, oder?“ „Ich glaube schon, da musst du Branca und Margaux fragen“ erklärte ich Pulika. Seine Stimme klang so bestimmend, dass ich mich nicht traute ihm zu widersprechen und so den String ausgezogen und ihm gereicht habe. Ich war gedanklich zwar noch ein wenig benommen, bin aber dann mit ihr ins kühle Nass gerannt. . Während der ganzen Zeit lies er die andere Hand zwischen meinen Oberschenkeln an meiner Klit liegen, was mich irgendwie erregte, denn ich spürte, das ich bereits wieder feucht und erregt war… Zum Glück hatte ich an diesem Morgen ein weites Shirt zum Frühstück übergezogen, sodass man meine sich langsam aufrichtenden Brustwarzen nicht deutlich erkennen sondern eher nur erahnen konnte… Nach dem Frühstück luden uns die Jungs ein, doch mit zum Strand zu kommen. Ich hatte einen Bericht über die Orgie vom Vortag gegeben und meine Meister waren mit Hilde und mir zufrieden. Im Haus habe ich mir einen Schrank ausgesucht wenn sie uns suchen sollte. Pascal drückte mich gegen einen Stapel Kartons und während er mich küsste hatte er mir bereits mein Shirt über meine Arme geschoben, so dass es nur noch um meinem Hals hing und er nun ohne Probleme meine Brüste bearbeiten konnte, wodurch ich immer erregter und auch feuchter wurde. Sein Schwanz stand den jungen Burschen in nichts nach. Ende Teil 17 . Als Hilde nicht sofort gehorchte, stieß er seine Hand hart und brutal in ihr offenes Fickloch. es dauerte nicht lange und ich war wie in trance und genoß das wirklich sehr gute saugen an meinem schwanz, ich mußte immer wieder meinen schwanz bis zum anschlag in seine maulvotze drücken damit ich nicht gleich los spritzte. Einen kurzen Augenblick zögerte ich, bevor ich ihm folgte, da sich Gerd intensiv mit Jenny unterhielt und sogar seinen Arm um sie gelegt hatte. Sie spuckte, denn einige Ameisen hatten die Gelegenheit genutzt und waren ihr in den offenen Mund gekrabbelt. Kornelia und Pulika banden ihre Seile seitlich an Bäumen an. Ein weiterer Abspritzer befeuchtete ihr Kinn und die Unterlippe mit dicken Fladen schleimiger Wichse.

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