Marike

Torsten „Schön“, sagte Felix. Sie präsentierte Torsten ihren nackten Busen, den dieser nur fasziniert anstarrte, aber sich nicht traute anzufassen. Wir hatten nicht einmal die Stellung gewechselt. Ich merke es erst so richtig, als ich mal in der Küche stehe und Bier hole. Schnell öffnete sie ihren Minirock und schlüpfte heraus. Ein nasser Teppich der irgendwann mal Bunt gewesen war, schien mir trostlos und grau. Sie kam sich sehr verführerisch vor. Panik macht sich in mir breit. „Wie ihr geht schon? Was ist mit Victor?“ will sie wissen. Als die Hand begann zu fallen, spürte ich etwas in meinem Gesicht, noch bevor sie gänzlich geneigt war, fühlte ich mit den Fingern über die Backe und glitt höher. gleich, jaaa Und dann ist sie plötzlich weg. ZUM ERSTEN MAL IN DEN ARSCH GEFICKT 1. Also es war Zeit. Mit einem zärtlichen Kuss auf meinen Kitzler lässt er nun von mir ab und räumt die Rasierutensilien weg. Wir redeten noch über ein paar belanglose Sachen als meine Frau von oben rief. Jetzt bist du richtig vorbereitet. Nicht sehr sanft, nicht sehr erfahren, eher neugierig und etwas ungeschickt. Ihr Vorankommen im Studium zeigte nicht auf, dass sie sich anstrengte. Er holte kurz Luft und streifte sich mit den Händen durch den Bart, Gestern Vormittag griffen uns aus heiterem Himmel eine Bande von Raidern an, es entbrannte ein heißes Gefecht, aber ein Glück waren wir gut vorbereitet. Vielleicht sollten wir was anderes machen. Ich nutze die Tage um noch Geschenke zu besorgen. Immer wieder überraschte er mich mit einer anderen Stelle an der er mich verwöhnte. Das können sich unsere angestellten Männer leisten. Unmenschliche Schmerzen durchströmen meinen Leib. Still jetzt! Wir schießen sobald diese Schweine rein kommen wollen. Ich bin auch vergeben sagte er während er wieder über meine Muschi streifte. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. Auf der anderen Seite ist es ein beschissenes Gefühl, so kurz vorm Orgasmus zu sein und nicht kommen zu dürfen. Sie bläst noch heftig, saugt noch mehr an meinem Schwanz und hört nicht auf Oh darf? Oh gott, ja. Wird nichts draus. Er drückte nun meinen Oberkörper etwas zurück und ich stützte mich nach hinten gelehnt ab. Als ich auftauchte, sah ich einen Schatten neben mir ins Wasser springen. „Also was ist Rene, wie würde es dir gefallen, du musst es mir schon sagen!“ sagte sie jetzt etwas lauter und deut- licher. Ich freue mich, dass Du es bist, mit der ich heute meine Unschuld verliere“, sagte Torsten und schaute Susanne verliebt an. Eine eisige Welle durchflutet meinen Körper. Er saß alleine auf dem Bett im Zimmer meines Bruders als ich hereinkam und las die Sportbild. „Guten Morgen, meine Damen“, begrüßte er beschwingt die Sprechstundenhilfen und ging zu seinem Büro. Jetzt drehte Marc sich um und ich seifte seine Brust und sein Bäuchlein ein. Nun wird es mir echt zu viel. . . “ sagte meine Tante jetzt in einem noch strengerem Ton. Ich konnte von meinem Platz gut sehen das Tom schon an meiner Frau am fummeln war. A. Wieder funktioniert das Zusammenspiel mit Kasper ganz hervorragend. Als die Spitze an meine Jungfernhäutchen stößt, merke ich einen feinen Schmerz. Viele Hände. Dies löste eine Kettenreaktion aus. Tina küsste sich nach unten bis sie meine (sehr feuchte!) Muschi leckte. Bella schlief ruhig und auch Katrin war im Traumland gefangen. Ja. Während er nun langsam seinen Schwanz in mich drückte sagte er. Allerdings hatte sich wegen des engen Lochs der Gummi dermaßen angespannt, dass es mir ein wenig wehtat. Ich merke es erst so richtig, als ich mal in der Küche stehe und Bier hole. Es war einer dieser seltenen Tage, an denen man sich am liebsten um keinen Zentimeter bewegt. Ich flog sofort raus. Der Computer filtert für die Frauen, die Standard gebucht haben, an Hand der von der Ärztin zuvor eingegebenen körperlichen Eigenschaften, wie Figur, Brustgröße, usw. Katrin und Bella wurde es selbst unter dem Schirm zu heiß. Seine Augen weiteten sich begeistert als er die Nässe ihrer Fotze spürte und problemlos drei Finger in ihr feuchtes Loch schieben konnte. Langsam führt sie die dünne Spitze in meine Scheide ein. Sie sah sofort die gierigen, erwartungsvollen Blicke der drei und bemerkte, wie sehr sie ihnen gefiel. Ihr erging es ebenfalls so. „Oh nein, habt ihr Jungs nie genug? Jetzt lasst euch mal ein wenig Zeit und dann gibt`s die nächste Runde. Auch dort schneiden Seile tief und quetschen meine Nerven