Mein 21. Geburtstag Teil 11

Nicht direkt sichtbar, aber ich maß sie mittlerweile jeden Morgen. Es war unheimlich, wie er so plötzlich erscheinen und verschwinden konnte. Mit einem Ruck riss ich mich davon los. Er atmete schwer und ich sah einen kleinen feuchten Fleck an seiner Hose. Mein Fuß war eng umhüllt. Sonst hast du uns immer jeden Morgen die Ohren vollgeheult! Du hörst also schon auf ihn. Mit der Hose hatte ich kein Problem. Die so unschuldig wirkende Tina stand auf Fetisch Kleidung? Das hätte ich nie gedacht. Als sich die Wohnungstüre wieder ins Schloss gefallen war, sagte sie: „Willkommen in meinem kleinen Reich“ Wir standen in einem kleinen rechteckigen Flur von dem drei Türen abgingen. Ich folgte seinem Blick und sah etwas Chromglänzendes. ein Wochenende alleine zu bleiben. Nach einem gemeinsamen Kaffee in meinem neuen Zuhause verließen mich Elena und Jessica. Oder jedenfalls nicht nur. Beide wollten wir, konnten aber nicht. Ich merkte, wie sich erst am Kopf und dann an den Armen sich das Latex mit der Haut verband. Er konnte natürlich nichts darüber berichten, was die Frau mit mir gemacht hatte. Also bleibt nichts anderes, als alles so zu lassen. Ich versprach es und beendete das Gespräch. Hmmm, der sieht doch gut aus. Es sandte einen Schauer durch mich. Alles drehte sich um mein korrektes Aussehen als Dienstmädchen. Das war ein komisches, sehr vereinnahmendes Gefühl. Abgehacktes, kehliges Stöhnen drang aus Monis Mund und es hörte sich an wie ein brünstiges Tier. Jetzt muss ich erst einmal das Korsett loswerden. Und? , fragte Petra. Meine Augen wurden groß. Die Handwerker sollten fertig sein. Ich zerriss das erste Paar. Und außerdem – jetzt war alles nass und verklebt, teils noch mit ein­deutigen Klumpen von seinem Samen, der bereits einzutrocknen begann und dadurch erst recht die Haare unansehnlich machten. Oh nein, es war der Butler! Er würde mich bestrafen! Ich musste weg. Ich machte einen Knicks, um mich daran zu erinnern, nicht aus meiner Rolle zu fallen. Das Drumherum um das Essen war alles zu einem gewissen Grad normal. Ach ja, richtig. Am Saum war Spitze, wie auch an den Puffärmeln. Als ich das erste Mal Dildos in verschiedenen Größen sah und Elena meinte: Jeden von denen wirst du mindestens ein Mal in den kommenden Wochen in dir spüren. Ich denke, sie merkte es, dass ich sie mit meinen Blicken quasi auszog und in meinen Augen war sicher auch meine Lust zu sehen, aber ich bleibe brav und träumte vor mich hin, während ich ihrer Stimme lauschte. Erst wurde ausgiebig gefeilt, dann Plastiknägel aufgeklebt. Nach einer Weile straffte sie ihren Körper und sah nach unten und sagte mit einem verschmitzten Lächeln: So kannst Du aber nicht zurück zu den Anderen“ Dabei strich sie sanft über die riesige Beule in meiner Hose. Sie trug nur noch einen Slip und ich sah diese wohlgeformten, kleinen Brüste mit bereits stehenden Nippeln, die ich mir so oft vorgestellt hatte. Drei Tage lang wurde täglich das Pflaster gewechselt, nach einer Woche sagte man mir, ich könne die Fäden entfernen. Ein Grund mehr, keine Polizei einzuschalten. Also beschwert euch lieber nicht, sonst werde ich seine Vorschläge in Betracht ziehen. Ich wusste, dass ich keine Wahl hatte, hätte einen Abend schick auf dem Sofa bevorzugt, aber was sollte ich machen. Du fängst an den Dildo aufzupumpen. Ich musste mich dabei immer hübsch für ihn machen, mich ausführen lassen, um dann allen zu zeigen, dass ich eher sein Haustierchen war als seine Freundin. Noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Sie machte unvermittelt einen Schritt auf mich zu und griff mir an den Schwengel. Die paar Meter über den Bürgersteig ließen auch etliche Passanten aufmerksam werden. So vergingen die Wochen, dann Monate, in denen ich mehr als einmal dieses beklemmende Gefühl hatte das mir die Brust zusammen gedrückt wurde. Dabei denk ich mir „UNGLAUBLICH dieses Weib“. Erstaunt sah ich Sie an. Das kann ich nicht akzeptieren! Wir fangen nochmals von vorne an. Ich probierte es, mit recht passablem Ergebnis. Ich weiß nicht mehr worum es bei dem Spielchen ging, da meine Gedanken nur bei Monika waren, mit der ich nun eine Zigarette rauchte… Welch ein Klischee. Nun wusste ich es und mir wurde bei dem Gedanken heiß, dass wir gleich zusammen auf die Straße gingen und Moni nichts darunter hatte. Dadurch spüren Sie die Betäubungsspritze nicht. Als Peter hinter mir stand, wurde es mir klar. Denn wen konnte man entdecken? Nur die BWL Studentin, die ich eigentlich nicht war, weil ich ja der Alex war, der als Frau verkleidet studierte. Dabei fiel mir zwar schon auf, dass sie sich auch recht oft mit mir befasste, aber gedacht habe ich mir dabei eher nichts. Auch als ich nichts mehr spritze, explodierten in meinem Kopf noch Sterne und wurden zur Supernova. Einfach Silikonimplantate einzusetzen wie bei Frauen geht nicht bei einem Mann. Gefallen hat mir keine, aber durch musste ich trotzdem. Ich bearbeitete grob ihre Nippel während sie mir einen Blowjob verabreichte. Na, du Dreckssklave, gefällt dir das? Ja Herrin. Es wurde kalt, und dann spürte ich nichts mehr. Ich begegnete als erstes Tina. Es wird besser im Laufe der Zeit. Ich tat es